Europäische Literatur der Neuzeit Tips für Studium und Prüfungen
allgemeine Konventionen
der Textgestaltung
Allgemeine Konventionen der Textgestaltung

Handschriftliche Arbeiten können wir nicht annehmen.
"State of the art" ist heute ganz eindeutig das Abfassen von Hausarbeiten mit Hilfe eines Computers (wobei sich die Verwendung eines der Textverarbeitungsprogramme empfiehlt, die heute als Standard gelten – also vor allem WORD und WORDPERFECT oder auch STARWRITER). Diese Programme bieten Ihnen alle nötigen typographischen Gestaltungsvarianten und eine komfortable Fußnotenverwaltung.
Was sonst noch zu beachten ist, läßt sich an jeder gedruckten Publikation studieren (zumindest an denen, die noch mit dem Wissen um durch Jahrhunderte etablierte Setzerkonventionen gestaltet wurden).

Hier, in bunter Reihe, einige Punkte, auf die Sie achten sollten:

  • Schreiben Sie mit eineinhalb-zeiligen Abstand und lassen Sie einen Korrekturrand von mindestens 3 cm.
  • Unterscheiden Sie zwischen Zitaten (doppelte Anführungszeichen, entweder "xxx" oder »xxx«) und Werktiteln (in einfachen Anführungszeichen – ‘xxxx’ oder ›xxx‹ – oder in Kursiv-Schrift).
  • Entfernen Sie, am besten ganz zum Schluß, mehrfache Leerzeichen aus Ihrem Text (am besten mit Hilfe der Ersetze-Funktion: Ersetze __ durch _).
  • Nach einem Punkt steht ein Leerzeichen (auch das eine gute alte Setzerkonvention).
  • Unterscheiden Sie zwischen Bindestrich (z. B.: Meyer-Krentler, also: klein, keine Leerzeichen) und Gedankenstrich (z. B.: xxxxxxx xx – xx xxxx x – xxx xxx, also: größer und mit Leerzeichen).
  • Geben Sie bei fremdsprachigen Zitaten mit der entsprechenden Programmfunktion die Sprache an (z. B. bei WORD: Menü "Extras", Funktion "Sprache"), sonst wird der Text falsch getrennt.
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    27.05.99, Redaktion