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Christiane Lammers, M.A.

studierte nach dem Abitur (1979) an der Kath. Fachhochschule Abt. Köln mit dem Abschluss Dipl. Sozialpädagogik, bevor sie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn den Magister Artium mit den Fächern Politikwissenschaft, Soziologie und Pädagogik absolvierte. Beruflich arbeitete sie als pädagogische Mitarbeiterin beim Friedensbildungswerk Köln e.V. und als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Informationsstelle Wissenschaft und Frieden e.V. (Bonn). Nach Gründung der LAG Friedenswissenschaft in NRW (1996) wurde sie wiss. Mitarbeiterin und Koordinatorin für die Geschäftsstelle der LAG am Institut Frieden und Demokratie der FernUniversität Hagen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind hier neben der Geschäftsführung der LAG die Entwicklung neuer Studienangebote der Friedens- und Konfliktforschung sowie die Vermittlungs- und Beratungstätigkeit an den Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit mit besonderem Blick auf das Land NRW.Ehrenamtlich war sie von 1994 bis 2002 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der deutschen Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK); weiterhin arbeitet sie ehrenamtlich im Vorstand des Friedensbildungswerks Köln e.V., sowie in der Redaktion der Zeitschrift „Wissenschaft und Frieden“ (W&F) mit. Im Jahr 2000 wurde sie von der Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung in den Gründungsvorstand der Deutschen Stiftung Friedensforschung, Osnabrück (DSF) berufen und 2001 von dem neu konstituierten Stiftungsrat der DSF zur stellv. Vorsitzende der Stiftung gewählt. Bevor ihre beiden Söhne das Licht der Welt erblickten, war sie lange Jahre in der pädagogischen und entwicklungspolitischen Arbeit eines kath. Jugendverbandes aktiv. Heute liebt sie neben ihren Kindern und ihrem Job vor allem sportliche Aktivitäten und Reisen.


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Das Team des Instituts Frieden und Demokratie