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Themen wie Gewalt und Konfliktbearbeitung, Krieg und Frieden spielen in unterschiedlichen Berufs- und Tätigkeitsfeldern eine immer größere Rolle. Und das nicht nur auf der internationalen, sondern auch auf der innergesellschaftlichen Ebene.
Wie man Journalist, Lehrerin, Arzt, Sozialarbeiter, Diplomatin oder Soziologe wird, ist allgemein bekannt. Doch wo kann ein Journalist mehr über die Ursachen terroristischer Gewalt erfahren? Wie kann sich eine Ärztin auf den Einsatz in einem Konfliktgebiet vorbereiten und wo können Friedensfachkräfte ihre überwiegend praxisbezogene Ausbildung theoretisch vertiefen? Wohin soll sich ein Sozialarbeiter wenden, der sich für Konfliktstrategien interessiert? Wie kann eine Lehrerin entsprechende Zusatzqualifikationen erwerben? Für den Umgang mit gewaltsamen Konflikten bedarf es breit gefächerter fachwissenschaftlicher und praktischer Kompetenzen.
Das Institut Frieden und Demokratie der FernUniversität in Hagen reagiert mit dem interdisziplinären Weiterbildungsstudium Master of Peace Studies auf den wachsenden Bedarf an wissenschaftlicher Kompetenz auf den Gebieten der Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und Friedensförderung.
Ziel des weiterbildenden Masterstudiums ist es, bei den Studierenden die Fähigkeit zur kritischen, wissenschaftlich angeleiteten Problemlösung und Selbstreflexion anzuregen und auf dieser Grundlage praxisrelevante Fähigkeiten für die Friedensarbeit auszubilden. |
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