Überblick über die 18xx Varianten
18xx/PC V2.22g - Dirk Clemens - 2004-05-07
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Inhaltsverzeichnis


1.   Kleine Einführung in 18xx

Am Anfang gibt es eine kleine Einführung zu 18xx. 18xx deswegen, weil es diverse verschiedene offizielle Eisenbahnspiele und viele weitere Varianten gibt, die alle nach dem selben Grundprinzip funktionieren, aber trotzdem ein eigenständiges Regelwerk haben. Es gibt nur ein einziges Zufallsereignis bei diesen Spielen: Die Auslosung der Sitzpostionen der einzelnen Spieler. Alles andere ist abhängig von dem Verhalten der einzelnen Spieler -- vergleichbar mit einem Mehrpersonen-Schach. Das faszinierende an diesen Spielen ist, daß die Partien immer anders verlaufen.

Als erstes erschien das Spiel 1829 Britannien im englischen Spieleverlag »Hartland« mit zwei Spielplänen: Britannien Süd (1974) und Britannien Nord (1981). In England fuhr 1829 die erste Eisenbahn; daher der Name. Die anderen Spiele und auch die Varianten erhielten entsprechend ihre Namen. Varianten heißt, daß das jeweilige Spiel mit den gleichen Regeln auf ein anderes Land übertragen wurde oder daß mit weiteren Gesellschaften und leichten Regeländerungen gespielt wird. Diese Varianten wurden meist privat erstellt und sind nur als Kopien verfügbar.


2.   Grundregeln

Das Spiel wird in Aktienrunden (AR) und Operationsrunden (OR) unterteilt, die anfangs abwechselnd stattfinden. In den Aktienrunden wird mit Aktien gehandelt, in den Operationsrunden handeln die Aktiengesellschaften -- genauer, die Direktoren der Gesellschaften für diese. Direktor ist grundsätzlich der Mehrheitsaktionär einer Gesellschaft. Dieser Direktor entscheidet ganz alleine, was die Gesellschaft macht. Er kann sie auch in den Bankrott führen, z.B. zugunsten einer anderen Gesellschaft.



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2.1   Aktienrunden

In den Aktienrunden handeln ausschließlich die Spieler, indem sie Aktien und andere Papiere (Privatbahnen, Konzessionen, ...) kaufen oder verkaufen. Ist ein Spieler am Zug, dann kann er normalerweise beliebig viele Aktien verkaufen und eine Aktie kaufen. Hiernach ist der nächste Spieler am Zuge. Dieses geht solange, bis alle Spieler hintereinander passen. In einigen Spielen und Varianten ist die Aktienrunde beendet, wenn reihum kein Spieler mehr etwas gekauft hat.

Die verkauften Aktien stehen den anderen Spielern wieder zur Verfügung. Ein Spieler kann keine Aktie einer Gesellschaft kaufen, von der er in der gleichen Aktienrunde eine Aktie verkauft hat.



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2.2   Operationsrunden

In den Operationsrunden handeln die Gesellschaften -- genaugenommen der Direktor einer Gesellschaft für diese. Die Gesellschaften handeln, indem sie Strecken mit vorgefertigten Plättchen bauen, indem sie neue Heimatbahnhöfe errichten und damit anderen Gesellschaften Strecken wegnehmen, und indem sie mit ihren Loks Geld einfahren, welches sie entweder als Dividende ausschütten oder zugunsten der Gesellschaftskasse einbehalten.



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2.2.1   Routen

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2.2.2   Bauen und Ersetzen

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2.2.3   Pöppeln

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2.2.4   Fahren

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2.2.5   Loks

Am Ende eines Zuges kann eine Gesellschaft eine oder mehrere Loks kaufen. In einigen Spielen besteht sogar die Pflicht, daß eine AG am Ende ihres Zuges eine Lok besitzt, die ggf. der Direktor mitfinanzieren muß. Es können Loks von der Bank zu einem Fixpreis oder von anderen Gesellschaften zu einem frei verhandelbaren Preis >0 gekauft werden.

Anfangs werden die Loks immer von der Bank gekauft. Die ersten Loks sind in der Regel 2-er Loks; sie können zwei Bahnhöfe anfahren und eine Gesellschaft darf bis zu vier Loks besitzen. Im weiteren Verlauf des Spiels kommen größere und teurere Loks ins Spiel. Durch die größeren Loks werden neue Spielphasen eingeleitet. Durch die neuen Phasen werden die Loklimits verringert, alte Loks verschrottet und es stehen neue Bauplättchen mit mehr Verbindungen zur Verfügung. Außerdem wird die Anzahl der OR zwischen zwei AR erhöht.

Durch die Verschrottung von alten Loks kommt es vor, daß eine Gesellschaft keine Lok mehr besitzt und zumindest eine neue Lok kaufen muß.



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2.3   Kurstabelle

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2.4   Papierlimit

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2.5   Phasen

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2.6   Spielende

Das Spiel ist am Ende der Runde beendet, in der die Bank kein Geld mehr hat. In einigen Spielen endet das Spiel erst nach einer Sequenz von Operationsrunden, also bis zum Erreichen der nächsten Aktienrunde. In manchen Spielen wird das Spiel auch beendet, wenn eine Gesellschaft den höchsten möglichen Kurs erreicht.

Sieger ist der Spieler mit dem größten Vermögen. Hierzu zählen Bargeld und der Aktienbesitz.



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