1870 -- Informationen + Regeln
18xx/PC V2.22g - Dirk Clemens - 2004-05-07
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Inhaltsverzeichnis


1.   Auszug aus »Das kleine 1x8«

Das foldende Kapitel enthält einen Auszug aus »Das kleine 1x8«. »Das kleine 1x8« ist eine kurze Regelzusammenfassung verschiedener 18xx Varianten.


Startkapital + Papierlimit
 Anzahl der Spieler   2   3   4   5   6 
 Startkapital   1050   700   525   420   350 
 Papierlimit bei 10 AG's   28   20   16   13   11 
 Papierlimit bei <10 AG's   24   17   14   11   9 

1870 Mississippi ist Mitte 1995 bei Mayfair erschienen. Basierend auf 1830 USA wurden neue Mechanismen eingeführt.

Privatbahnen
Privatbahn Preis Divid. Eigenschaften
Great River
Shipping Company
$20 $5
Mississippi River
Bridge Company
$40 $10 Der Mississippi darf erst dann überbrückt werden, wenn die MRBC an eine AG verkauft worden ist. Die AG, die diese Privatbahn in ihrem Besitz hat, erhält einmalig einen Rabat von $40 für die Bebaung eines Mississpippi Feldes.

Die MRBC darf immer (auch in Phase I) an MP oder SSW für $20 bis $40 verkauft werden. Geschieht dieses in der ersten OR der AG, dann darf die AG ihren Heimatbahnhof zusätzlich und kostenlos bebauen. Das so gebaute Plättchen darf nicht im gleichen Turn hochgerüstet werden.

The Southern
Cattle Company
$50 $10 Die AG, die diese Privatbahn in ihrem Besitz hat, darf durch das Legen der Cattle-Markierung auf eine beliebige Stadt westlich des Mississippi deren Wert um zehn erhöhen. Dieser Bonus gilt nur für diese eine AG.
The Gulf
Shipping Company
$80 $15 Die GSC hat zwei Pöppel: Open Port und Closed Port. Die AG, die diese Privatbahn in ihrem Besitz hat, darf einen dieser Pöppel in eine beliebige Stadt am Golf oder am Mississippi in oder südlich von Memphis legen. Dieser Pöppel erhöht den Wert der Stadt für die legende AG um $20. Der Open Port erhöht zusätzlich den Wert für alle anderen AG's um $10. Solange die Privatbahn nicht geschlossen ist darf der Open Port durch den Close Port ersetzt werden. Durch das Legen des Close Port schließt die Privatbahn.
St. Louis San
Francisco Company
$140 -- Dieses ist die Direktorenaktie der St. Louis San Francisco Company, die durch den Verkauf dieses Papieres aktiviert wird.
Missouri-Kansas-
Texas Railroad
$160 $20 Der Käufer dieser Privatbahn erhält zusätzlich eine MKT Aktie.

Die Privatbahnen werden wie bei 1830 als Startpaket an die Spieler verkauft. Sie können während der AR anstatt eines normalen Kaufes unter den Spielern für einen beliebigen Preis >0 gehandelt werden. Aktiengesellschaften können Privatbahnen mit Aushnahme der St. Louis San Francisco Company für 50% bis 200% des Nennwertes von einem Spieler kaufen.

Das Spielergeld ist nicht geheim.

In einem Aktienzug darf ein Spieler beliebig viele Aktien verkaufen und einen Kauf durchführen. Die Reihenfolge ist unerheblich.

Ein Spieler darf maximal 60% Aktien (siehe auch nächsten Abschnitt) einer AG besitzen, im Pool dürfen maximal 50% liegen. Im gelben Bereich zählen die Aktien nicht gegen das Aktienlimit. Im grünen Bereich darf ein Spieler mehr als 60% besitzen. Im braunen Bereich darf ein Spieler beliebig viele Poolaktien aufeinmal kaufen. Erreicht eine Gesellschaft den closed Bereich, so schließt diese Gesellschaft. Der Kurs fällt um eine Position pro verkaufter Aktie. Die Kurstabelle wird durch eine rote Linie in zwei Hälften getrennt. Der Kurs kann von der oberen in die untere Hälfte nur durch Aktienverkauf gelangen. Um die Linie zu überschreiten muß der Kurs nach dem Überschreiten mindestens ein weiteres Feld fallen.

Ein Direktor kann den Kursverlust verhindern, in dem er alle verkauften Aktien aufkauft, auch über 60% und auch bei Notverkäufen. Wollen mehrere Direktoren verkaufte Aktien aufkaufen, dann ist die Reihenfolge durch die Verkaufsreihenfolge festgelegt. Der nächste Spieler ist der Spieler nach dem Direktor, der zuletzt die Aktien aufgekauft hat. Aktien über 60% müssen nicht verkauft werden. Nach dem Verkauf mindestens einer Aktie darf der Eigner jedoch nur maximal 60% dieser Sorte besitzen (Ausnahme: grüner und brauner Bereich).

Eine Gesellschaft wird nach dem Verkauf von 60% aktiv. Nur die SLSF wird bereits nach dem Verkauf der Direktorenaktie aktiv. Jede Gesellschaft erhält das Zehnfache des Kurses als Startkapital.

Der Direktor einer Gesellschaft darf anstatt seines normalen Aktienhandels für die Gesellschaft eine Aktie kaufen, nachdem die AG einmal aktiv war. Diese Aktie wird aus dem Pool oder, falls sich keine Aktien der Gesellschaft im Pool befinden, direkt von einem Spieler gekauft. Eine Gesellschaft darf insgesamt nur vier solche Aktien besitzen und nur eine Aktie pro AR kaufen. Nach dem Kauf müssen sich im Pool plus Spielerhand >50% befinden. Solche Aktien können in der AR wieder vom Direktor zugunsten der Gesellschaft verkauft werden -- zusätzlich zu weiteren Handlungen. Zum Zeitpunkt des Verkaufes dürfen keine neuen Aktien mehr existieren und die Gesellschaft muß alle ihre Aktien auf einmal verkaufen. Es wird eine neuer Ausgabekurs festgelegt: Maximum aus alten Ausgabekurs und 75% des aktuellen Kurses, wobei der neue Kurs auf ein existierenden Wert gerundet wird. Die Gesellschaft erhält das Geld pro verkaufter Aktie; sie darf dieses Geld aber nicht in der gleichen AR verwenden. Während eines Spiels sind mehrere solcher Aktionen möglich.

Jede AG darf pro OR zwei gelbe oder ein anderes Plättchen bauen. Ein Plättchen darf nur dann ersetzt werden, wenn ein Stück der neuen Strecke zu einer Route der Gesellschaft gehört oder der Wert einer Stadt erhöht wird.

Eine Gesellschaft kann auch die Hälfte des Einfahrergebnisses einbehalten. Der Restbetrag wird auf ein Vielfaches von 10 aufgerundet und ausgezahlt. Der Kurs bleibt unverändert. Die AG erhält ihr Geld für neue Aktien und Aktien, die sich in ihrem Besitz befinden.

Lokzwang existiert nur bei vorhandener Strecke. Eine Bezuschussung durch den Direktor ist nur bei dem Kauf der preiswertesten verfügbaren Lok von der Bank möglich. Die 6-er Lok ist die erste sichere Lok.

Jede Aktiengesellschaft hat ein Zielstadt. Am Ende einer AR und am Ende eines jeden Gesellschaftsturns wird überprüft, ob irgendeine Gesellschaft eine ihrer Loks von ihrem Heimatbahnhof zum Zielbahnhof fahren lassen kann. Mit dem erstmaligen Erkennen dieser Möglichkeit erfolgt einmalig der Connection Run.

Beim Connection Run kann die Gesellschaft ihren Ziel-Pöppel kostenlos auf das Zielfeld, nicht aber in die Stadt, legen. Dieser Pöppel wird genauso wie ein normaler Bahnhof behandelt. Verzichtet die Gesellschaft auf das Legen dieses Pöppels, so kommt der Pöppel zum normalen Pöppelvorrat. Dieser Zielpöppel verdoppelt den Wert der Stadt für diese Gesellschaft. Ein Zug muß genau die Strecke Heimatbahnhof -- Zielbahnhof fahren, die anderen Züge fahren zusätzlich. Das Einfahrergebnis darf entweder vollständig ausgezahlt oder vollständig einbehalten werden. Nur beim Auszahlen verändert sich der Kurs um eins nach rechts. Im weiteren Spielverlauf zählt eine Stadt mit Zielpöppel für die Gesellschaft doppelt, wenn ein Zug diese Stadt als Endpunkt verwendet.


Für die Kursbewegungen entlang der `roten Linie' (ledge) gibt es zwei Auslegungen. In den Regeln steht, daß bei Kursbewegungen nach rechts diese ledge keinerlei Bedeutung hat. Auf der Kurstabelle ist dieses aber durch die Pfeile anders angedeutet. Bei verschiedenen Anfragen an Mayfair gab es auch verschiedene Regelinterpretationen:

18xx/PC bietet beide Varianten an.

Loks und Phasen
Lok # Preis Limit #OR Farbe Bemerkungen
2 7x $80 4 1 gelb --
3 6x $180 2 grün AG's können Privatbahnen für 50% bis 200% kaufen
4 5x $300 3 2-er Loks werden verschrottet.
5 4x $450 2 3 braun Privatbahnen werden geschlossen.
6 3x $630 grau Die 3-er Loks werden verschrottet. Port und Cattle werden entfernt.
8 3x $800 4-er Loks werden verschrottet.
10 2x $950 --
12 * $1100 5-er Loks werden verschrottet.



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