1826 -- Programmbedienung
18xx/PC V2.22g - Dirk Clemens - 2004-05-07
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1.   1826 Frankreich

Die Implementierung wurde von Lars Achterfeldt vorgenommen. Es handelt sich um eine Testimplementierung, bei der noch einige Korrekturen nötig sind. Erst wenn ich mein Exemplar von 1826, welches ich im Oktober 2000 bestellt habe, erhalte, dann kann ich eine richtige Implementierung vornehmen.

Von Björn Rabenstein stammen auch ein papar kleine Korrekturen.

Und hier die Tips zur Moderation von Lars und Björn:

  1. Während der gesamten Moderation sollte der Korrekturmodus aktiviert sein.

  2. Die Behandlung von Klein- und Großbahnen muß manuell vorgenommen werden. Sobald von einer (französischen) AG die dritte Aktie (also die erste nach der Direktoraktie) gekauft wird, wird überprüft, in welcher Phase man sich befindet und ob die AG schon am Ziel ist:

    In Phase 2h-4h und nicht am Ziel startet sie als Kleinbahn mit 3 Pöppeln. Ansonsten wird es eine Großbahn. Der Typ der Großbahn entscheidet sich beim Kauf der 5. Aktie (50% verkauft, dann geht sie in Betrieb). Die belgische Bahn ist in diesem Sinne schon zu Spielbeginn am Ziel und startet nie als Kleinbahn.

    Da alle französischen Gesellschaften als Kleinbahnen gestartet werden können, nimmt die Konfiguration sie in Betrieb, sobald 3 Aktien verkauft wurden, auch dann, wenn sie nach den Spielregeln als Großbahnen starten müßte. Bei 3 oder 4 verkauften Aktien muß die Bahn zu Beginn der nächsten OR wieder auf ihren Ursprungskursfeld zurückgesetzt werden.

    In Phase 2h-4h und am Ziel und in Phase 6h startet sie mit 4 Pöppeln. Bis hier bekommt eine AG nur das Kapital für verkaufte Aktien. Ab Phase 10h startet sie mit 5 Pöppeln, außerdem bekommt sie das Startkapital für 10 Aktien (wie in 1830) und die 5 noch nicht verkauften Aktien werden in den Pool gelegt. Nachdem eine Bahn gestartet ist, bekommt sie im Spielverlauf keine Pöppel mehr dazu.

    Das Überprüfen, wie eine Bahn startet geschieht bisher manuell. Ebenso das Umwandeln groß-klein-groß.

    Für eine Kleinbahn werden 5 Aktien in den Pool gelegt und jeweils die doppelte Dividende eingetragen. So bekommt jeder Spieler und die Bahn selbst den richtigen Teil der Dividende ab. Dabei muß man allerdings darauf achten, ob der Aktienkursmarker sich richtig bewegt (wie in 1851, Dividende>=Kurswert?). Korrekt ist, daß der Marker einer Kleinbahn nicht nach oben gehen kann (ist gewährleistet durch die 5 Aktien im Pool).

    Beim Halbschütten muß man mit Kleinbahnen aufpassen, weil dann die Methode mit doppelter Dividende nicht mehr funktioniert (die Bahn bekommt zu viel). Man müßte die (evtl. größere) Hälfte für die Aktionäre doppelt und komplett (+) ausschütten und die andere (evtl. kleinere) Hälfte per Korrektur der Bahn geben.

    Durch die 5 Aktien im Pool habe ich das Poollimit auf 7 Aktien erhöht. Da muß man aufpassen, daß man keine eingefrorene Poolaktie kauft und daß man das Poollimit im Auge behält.

    Da meine Konfiguration nicht zwischen Klein- und Großbahnen unterscheidet, hat jede Bahn 5 pöppel und ein maximales Loklimit (dies beinhaltet sogar die mögliche Anwendung der Privatbahn #3). Ich weiß nicht, ob das Umwandeln von klein- in großbahnen von 1841 übernommen werden kann. Dort geschieht es am Ende des Turns einer AG, bei 1826 zwischen Bauen und Pöppeln.

  3. Die Inbetriebnahme der beiden staatlichen Bahnen wird manuell vorgenommen. Dazu werden mit dem Startpaket die beiden Direktoraktien verkauft, damit die Bahnen verfügbar sind.

    Wenn sie wirklich in Betrieb gehen, wird ihr Kurs korrigiert, die Spieler bekommen Aktien, die AG bekommt Geld. Eine staatliche AG, die nicht in Betrieb geht, und eine sterbende AG werden in der Kurstabelle auf das ansonsten unerreichbare 0-feld korrigiert. Dort werden sie geschlossen.

    Die ETAT kommt, wenn der erste 6h gekauft wird, die SNCF beim ersten 10h oder beim ersten E. richtig ist, daß die ETAT nach der gründung erst in Betrieb geht, wenn 5 Aktien außerhalb vom Initial liegen.

    Falls die SNCF gegründet wird, ist sie auf jeden Fall aktiv. Liegen dabei noch Aktien im Initial, werden diese in den Pool gelegt und die SNCF bekommt Geld dafür.

    Die beiden staatlichen Bahnen agieren das erste mal in der OR, in der sie in Betrieb gehen, es sei denn, ein Bestandteil von ihnen war schon dran. Beide staatliche bekommen als Startkurswert den Mittelwert der beiden höchstwertigen in sie eingehenden AG's (anders als bei 1856), die ETAT mindestens 82, die SNCF mindestens 110. Sie werden in der obersten Zeile angesetzt.

    Die Aktien werden 2:1 umgetauscht, zuerst die Spieler (dabei zuerst der Spieler, der den Zug gekauft hat) reihum, dann das Initial und zum schluß der Pool (glaub ich). Ungerade aktien werden in den Pool gelegt (wie 1856). Falls bei der SNCF die aktien nicht reichen, werden auch die bonds verteilt solange wie nötig. Für Loans, die in AGs liegen, die in SNCF eingehen, geht der Kurs der SNCF je ein Feld nach links und sie legt einen Bond in den Pool (diese kurskorrektur geschieht, bevor die sncf für ihre Initialaktien Geld bekommt (s.o.), dadurch kann die SNCF einen geringeren Kurs bekommen als 110).

    Was mit Loans geschieht, die die ETAT erbt, weiß ich nicht genau (siehe dazu die clarifications im Internet). Ich meine, sie erbt maximal 2 Loans, der Rest verschwindet einfach.

    Beide staatlichen Bahnen erben von jeder Bahn maximal 2 (ETAT) bzw. 3 (SNCF) auf dem Brett liegende Pöppel. Dazu erhalten sie Reservepöppel zum pöppeln. Die Zahl in der Konfiguration ist korrekt, wenn man bedenkt, daß das Programm davon ausgeht, daß einer dieser Pöppel schon auf dem Brett liegt. Beide Bahnen können so oft pöppeln, wie es das Programm bisher zuläßt.

    Beide staatliche Bahnen dürfen Loks nur zum Nennwert Handeln (wie die CGR bei 1856). Wie man das in der Konfiguration hinkriegt, weiß ich nicht.

  4. Das Behandeln der Loans ist manuell. Per Korrektur bekommt die Bahn 500 und ihr Marker geht ein Feld nach links, beim Abzahlen (ich weiß nicht, ob es vor oder nach dem Aktienstep im Operationsturn ist) ist es umgekehrt.

    Pro Bahn sind maximal 2 Loans erlaubt. Die SNCF muß erst alle ihre bonds aufnehmen (d.h. in den pool legen), bevor sie Loans nehmen darf. Wenn sie Loans und Bonds hat, kann sie auch die Bonds vor den Loans abzahlen. Eine Bahn mit Loans kann Loks nur maximal zum Nennwert kaufen und minimal zum Nennwert verkaufen (AUFPASSEN!).

    Loans kosten 50 Zinsen, zahlbar zwischen dem Berechnen und dem Auszahlen des Einfahrergebnisses. Wenn die zinsen nicht vom Kapital bezahlt werden können, werden sie vom Einfahrergebnis abgezogen und bezahlt. Wenn das nicht reicht, muß ein 2. Loan aufgenommen werden. Bonds kosten 10 Zinsen, zahlbar an die Bank oder an den Spieler. Zinsen für Loans und Bonds werden noch nicht in der OR gezahlt, in der sie aufgenommen werden, erst ab der folgenden OR.

    Spieler können in der AR im Pool liegende Bonds für 100 kaufen oder dorthin verkaufen. Ob man ewig Kaufen und Verkaufen kann, um die AR am Laufen zu halten (wartezüge), weiß ich nicht. Bisher muß ein Spieler den Bond als Papier vor sich hinlegen, damit man weiß, daß er einen hat.

    Die SNCF kann in ihrem Turn beliebig Bonds zurückzahlen. Wenn welche im Pool liegen, müssen diese zuerst bezahlt werden, ansonsten kann sie unter den in Spielerhand befindlichen bonds frei wählen, ohne daß sich der Spieler wehren kann.

  5. Das Schreibfeld "Bonds" in der Anzeige der AGs ist zum Notieren von Schulden (z.b. "5" für 500F), Kleinbahnen ("k") oder dem Mailmarker ("M") der Privatbahn. Die Möglichkeit, ein solches Feld für spieler anzulegen, habe ich vermißt. Wär vielleicht 'ne idee. (Dirk: vielleicht ;-)

  6. Wenn der erste 10h gekauft wird, muß die Anzahl der 10h-züge korrigiert werden. Dieses geschieht in Abhängig der Anzahl der (nach der evtl. Gründung der sncf) in Betrieb befindlichen oder noch floatbaren Gesellschaften (maximal 10), also ähnlich wie das korrigierte Paperlimit bei 1856.

  7. In der Auktion der Privatbahnen wird die #1 nicht unter Nennwert verkauft. Wenn alle Passen, muß der vorn sitzende Spieler diese Bahn für 20 kaufen (was passiert, wenn er das Geld nicht hat, weiß ich nicht. Man könnte verlangen, daß jeder Spieler für diesen absurden Fall 20 zurückhält).

    Ansonsten ist die Auktion wie 1830. Die privatbahnen sterben beim ersten 10h, ihre Marker (Mail und erhöhtes Zuglimit) bei der ersten E-Lok.

  8. Am Spielende müssen die Vermögen der Spieler korrigiert werden, je Bond, den sie besitzen steigt der Wert um 100. Ebenso werden die Kurse der Bahnen mit Schulden pro Bond um 10 und pro Loan um 50 verringert. Dieser Kursverlust muß von den einzelnen Spielervermögen entsprechend der Aktienanzahl abgezogen werden.
Für Korrekturen und Ergänzungen bin ich weiterhin dankbar.



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