Prof. Dr. Lenelis Kruse

Lenelis.Kruse@psychologie.uni-heidelberg.de
 

 

 

Werdegang

- Diplom in Psychologie an der Uni Heidelberg 1966
- Promotion in Heidelberg 1972
- Postdoc-Studium an der City University of New York 1973/74
- Habilitation in Heidelberg 1976
- Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 1978 -1985
- Gastprofessuren an der Maison des Sciences de l´Homme in Paris und an der Universität - Fribourg/Schweiz
- Professorin für Psychologie (Schwerpunkt Ökologische Psychologie) an der FernUniversität seit 1985 und
- Honorarprofessorin an der Universität Heidelberg seit 1988

 

Mitgliedschaften und wichtige Funktionen

Fachgesellschaften

- Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
- American Psychological Association (affiliate member)
- European Association for Experimental Social Psychology (EAESP)
- Deutsche Gesellschaft für Humanökologie (DGH)
- Environmental Design Research Association (EDRA)
- International Association for People-Environment Studies (IAPS); Mitglied des Vorstands 1986-1994
 

Andere

- Mitglied des Wissenschaftsrates 1991 bis 1996
- Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) 1992 – 2000

- Stellvertretende Frauenbeauftragte an der FernUniversität 1992 - 1999 und Stellvertretende  Gleichstellungsbeauftragte seit 2000

- Sprecherin der Fachgruppe Umweltpsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 1994 – 1997
- Mitglied des Deutschen Nationalkomitees der UNESCO für das Programm "Man and the Biosphere" (MAB) 1986 – 1995 und seit 2000
- Mitglied des Fachausschusses "Sozialwissenschaften, Frieden und Menschenrechte" der Deutschen UNESCO-Kommission 1994 - 1998 (stellvertretende Vorsitzende 1996 - 1998)
- Mitglied des internationalen Scientific Steering Committee (SSC) des UNESCO-Programms  MOST (Management of Social Transformations) (1998-2003)
- Mitglied des Vorstandes der Deutschen UNESCO Kommission (seit 2000)
- Vorsitzende des Fachausschusses "Wissenschaften" der Deutschen UNESCO-Kommission seit 2000
- Mitglied Kuratorium des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) (1998-2001)
- Mitglied des Senats der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) (1998-2002)

- Mitglied im Kuratorium des Deutschen Zentrums für Alternsforschung seit 1999
- Mitglied im Kuratorium des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) seit 2002
- Mitglied im Internationalen Wissenschaftlichen Beirat des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie seit 2002
- Mitglied und stellv. Vorsitzende des Stiftungsrats der Universität Lüneburg seit 2003

 

Arbeitsschwerpunkte

Umweltpsychologie

- Ökologische Theorienbildung
- Umweltbewusstsein und Umwelthandeln
- Räumliches Verhalten
- Frauen-Umwelten/Männer-Umwelten
- Globale Umweltveränderungen (WBGU) gefördert von BMBF und BMU, 1992 - 2000
- Umweltbewusstsein, Umwelthandeln, Werte- und Wertewandel (zusammen mit Prof. Dr. Dietrich Dörner (Bamberg) und Prof. Dr. Ernst O. Lantermann (Kassel)) gefördert vom BMBF, 1993 bis 1998

Sozial- und Sprachpsychologie

- Frauen in Führungspositionen
- Soziale Repräsentation und Sprache: Männer und Frauen; Alt und Jung
- Partnerhypothesen und soziale Identität in Konversationen (im SFB 245 der DFG: "Sprache im sozialen Kontext" Heidelberg/Mannheim), 1989 bis 1996
- Konstruktion von Geschlecht durch Sprache am Arbeitsplatz (DFG-Projekt im Schwerpunktprogramm „Professionalisierung und Geschlecht“), seit 1998

Publikationen

Hochschule neudenken - Neuorientierung im Horizont der Nachhaltigkeit (externer link).

 

FernUni Logo05.09.07, Redaktion