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Zinsbelastung bei vorzeitigem Mittelabruf

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Die Bewilligungsbedingungen vieler Geldgeber sehen vor, dass eingegangene Mittel innerhalb eines Zeitraums von zwei bis drei Monaten verbraucht werden müssen.

Werden die Mittel nicht ausgegeben, muss mit Zinsforderungen gerechnet werden.

Zur Vermeidung derartiger Zinsforderungen durch Drittmittelgeber muss die Projektleitung darauf achten, dass angeforderte und nicht innerhalb der festgelegten Fristen ausgegebene Beträge rechtzeitig an den Geldgeber zurück überwiesen werden. Die Rücküberweisung übernimmt die Haushaltsabteilung gerne nach entsprechender möglichst frühzeitiger Benachrichtigung durch die Projektleitung.

Sind Zinsforderungen zu begleichen, so müssen diese aus Lehrgebietsmitteln bzw. frei verfügbaren Drittmitteln der Projektleitung finanziert werden.

Wichtig: Im Hochschulhaushalt stehen keine Mittel zur Deckung von Zinsforderungen zur Verfügung.

Dezernat 4.2 22.10.2012
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