Rubriken

Infobörse

  • Der Online-Projekt-.Service von CORDIS [en] (1/2012) [externer Link]

    CORDIS – der Informationsdienst zur gemeinschaftlichen Forschung und Entwicklung der Europäischen Union – hat das Spektrum seines Informationsangebotes erweitert. Seit dem 16. Januar 2012 gibt es einen Projektservice auf der Internetplattform, welcher Einblick in eine Vielzahl der durch die Forschungsrahmenprogramme der EU geförderten Projektvorhaben gewährt.

    Eine Reihe von Informationen wie beispielsweise Projektinhalte, Projektergebnisse, Fördersummen, Publikationen und Projektpartner können u. a. per Suchfunktion online abgerufen werden. Die Plattform dient so nicht nur als Referenz für alle Projektbeteiligten, sondern soll auch Dritten die Komplexität und Themenvielfalt der von der EU geförderten Forschungsprojekte zugänglich machen.

    Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://cordis.europa.eu/projects

  • Bildungsenzyklopädie Eurypedia [en] (11/2011) [externer Link]

    Unter dem Motto "Die Bildungssysteme in Europa verstehen" bietet Eurypedia ausführliche Beschreibungen der Bildungssysteme von 38 europäischen Ländern und Regionen. Eurypedia deckt alle Bereiche der allgemeinen Bildung ab und beschreibt nationale Regelungen zur frühkindlichen und zur schulischen Bildung, ebenso wie zur Hochschul- und zur Erwachsenenbildung. Eine neue Navigation ermöglicht den schnellen Vergleich einzelner Aspekte der Bildungspolitik. Alle Informationen stehen auf englisch und in der Regel auch in der im jeweiligen Land gesprochenen Sprache zur Verfügung.

  • Online verfügbar auf CORDIS: Überarbeiteter Leitfaden für Fördermöglichkeiten aus EU-Programmen (9/2011) [externer Link]

    Das Dokument richtet sich an Forschende, Forschungseinrichtungen, Projektmanager, politische Akteure sowie an Unternehmen, die Forschungs- und Innovationsaktivitäten durchführen. Unter anderem werden vorgestellt: FP7, CIP und der Strukturfonds. Im zweiten Teil des Dokuments wird auf zusätzliche Fördermöglichkeiten für Forschung und Innovation unter anderem durch folgende Programme eingegangen: Lebenslanges Lernen und EU-Programme der internationalen Kooperation im Bildungsbereich oder LIFE+ im Bereich Umwelt.

  • Kompakt: Informationen zur empirischen Bildungsforschung [externer Link]

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) präsentiert im Internet eine neue Plattform zur empirischen Bildungsforschung. Hier erhalten Interessierte kompakte Informationen zum Thema empirische Bildungsforschung und den Förderaktivitäten des BMBF. Zugleich werden die Ergebnisse von Forschungsprojekten nutzerfreundlich zusammengestellt und leicht recherchierbar gemacht.

  • Förderung des Auf- und Ausbaus bilateraler Kooperationen [externer Link]

    Zur Unterstützung des Auf- und Ausbaus bilateraler Kooperationen bietet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ab dem 1. Januar 2009 ein neues flexibles und modulares Förderinstrument an.
    Antragstellende, die eine wissenschaftliche Kooperation mit ausländischen Partnerinnen oder Partnern aufbauen oder stärken möchten, können für einen Zeitraum von bis zu einem Jahr gefördert werden. Eine Verlängerung ist unter Umständen möglich. Der Förderantrag sollte kurz und überzeugend darstellen, wie und mit welchen Maßnahmen die wissenschaftliche Kooperation aufgebaut oder gestärkt werden soll.
    Dabei können verschiedene Bausteine in beliebiger Zahl modular kombiniert werden. Eine Förderung ist dabei auch für einen kürzeren Zeitraum als ein Jahr und ebenso nur für einen einzigen Baustein möglich.
    Kombiniert werden können:
    bis zu dreimonatige Gastaufenthalte an der deutschen oder der ausländischen Partnereinrichtung für Professorinnen und Professoren bis hin zu Promovierenden; gemeinsame Veranstaltungen (Workshops oder Seminare); andere Maßnahmen, die mit den nachfolgend genannten Kostenarten durchgeführt werden können
    Kostenarten sind:
    Fahrt- und Flugkosten; Aufenthaltskosten; zusätzlich bei Veranstaltungen: sächliche Veranstaltungskosten einschließlich maximal 1000 EUR für Hilfskräfte
    Diese Kostenarten können gegebenenfalls durch eine ausländische Partnerorganisation kofinanziert werden, wenn entsprechende Abkommen vorliegen.
    Die Förderung umfasst ebenfalls eine 20-prozentige Programmpauschale, da die Mittelbewirtschaftung den inländischen (Universitäts-)Verwaltungen überlassen wird.
    Kontakt:
    Ansprechpartner in der DFG-Geschäftsstelle sind die jeweiligen Regionalreferate.

  • Erfahrungsaustausch zum 7. FRP - Jan09 - Präsentationen verfügbar [externer Link]

    Am 19./20. Januar 2009 haben der Bundesweite Arbeitskreis der EU-Referenten an Hochschulen in Deutschland (BAK) und das EU-Büro des BMBF einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm im Uni-Club Bonn durchgeführt. Alle Vorträge der Veranstaltung sind nun auf der Veranstaltungswebsite verfügbar.

  • EU-Dokumentensuche leicht gemacht: Wo finde ich was? [externer Link]

    Von Anna-Lena KULIK (aus: Newsletter der Website Euros du Village vom 17. Dezember 2008)

    „Demokratie hängt davon ab, ob sich die Menschen am öffentlichen Diskurs beteiligen können. Dazu müssen sie aber ungehinderten Zugang zu verlässlichen Informationen über Europafragen haben und den politischen Prozess in den verschiedenen Phasen verfolgen können“, so heißt es im Weißbuch „Europäisches Regieren“ der EU-Kommission von 2001. Oft entsteht in der Öffentlichkeit jedoch der Eindruck, EU-Politik sei intransparent, weil zu komplex, als dass sie der Normalbürger durchschauen könnte. Es scheint, als könnten sich nur Experten im Wust von Regelungen des Brüsseler Bürokratendschungels zurechtfinden. Diesem Image versucht die EU seit einigen Jahren aktiv entgegenzuwirken. Schon der EG-Vertrag räumt jedem Bürger das Recht auf Zugang zu den Dokumenten der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments und des Rates ein. In einer Verordnung wurden 2001 die Grundsätze und die Grenzen dieses Rechtes präzisiert und seitdem sind Fortschritte bei der Zugänglichkeit von EU-Dokumenten zu verzeichnen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen allgemeinen Informationen über die EU und Dokumenten der Institutionen wie Tagesordnungen, Berichte, Vorschläge, Verordnungen, Richtlinien, Entscheidungen oder ähnlichem.

  • Europa im Internet [externer Link]

    Verloren im europäischen Web? In den Tiefen des Internets sind so manche Juwelen verborgen. Die Euros helfen bei der Orientierung: In der Rubrik "Europa im Internet" sind aktuell 375 Webseiten mit Europa-Bezug verlinkt, nach Kategorien sortiert und meist mit einer kurzen Beschreibung versehen. Von Abgeordnetenblogs, über tagesaktuelle europäische Presse bis zu europäischen Rezepten - hier findet jeder, was er sucht.

  • Europa erklärt [externer Link]

    Die europäische Union ist ein kompliziertes und vielschichtiges Projekt. Die EUROS liefern mit der Serie "Europa erklärt" Anhaltspunkte für die wichtigsten Strukturen der EU und ihrer Politik. Wo sind die Grenzen der EU? Was ist der Unterschied zwischen EG und EU? Wie viele Räte gibt es eigentlich? Diese und andere grundlegende Fragen finden hier Antwort.
    Darüber hinaus bieten die EUROS eine Serie von Themenbögen zu den wichtigsten Politiken der EU. Schauen sie selbst.

  • Bewährter Ratgeber zum 7. Forschungsrahmenprogramm frei zugänglich [externer Link]

    Auf 240 Seiten erhalten Interessierte einen umfassenden und detaillierten Einblick in Ziele, Struktur, Modalitäten, u. ä. m. des 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FRP7) mit vielen Hinweisen und Tipps zu Antragstellungen und Projektmanagement.

    Die aktuelle Version (20 Nov 2008) des Ratgebers "The European Union’s Framework Program 7 (with an emphasis on ICT) - Version 2.0" wurde von Myer W. Morron, EFPConsulting Ltd, verfasst und ist nach einfacher und kurzer Registrierung jetzt frei und kostenlos verfügbar.

  • Europäische Kommission veröffentlicht praktischen Leitfaden zur EU-Finanzierung von Forschungs- und Innovationsprojekten [externer Link]

    Der neue Leitfaden der Europäischen Kommission zu den Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten der EU soll die Suche nach dem richtigen EU-Förderprogramm für Forschung- und Innovationsprojekte erleichtern. In englischer Sprache werden die Programme, das sind das 7. FRP, das CIP, die Strukturfonds (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung und Europäischer Sozialfonds) und die Kohäsionsfonds, beschrieben und dabei die jeweiligen Strukturen, die Gesamtbudgets, wer förderfähig ist und der Weg der Antragstellung erläutert.

  • Relaunch des Internetportals www.research-in-germany.de [externer Link]

    Das englischsprachige Internetportal www.research-in-germany.de ist frisch überarbeitet mit neuen Funktionalitäten und Inhalten im Netz. Neu sind unter anderem ein aktueller Nachrichten- und Veranstaltungsservice, ein Webkatalog mit über 200 Links sowie eine gezielte Suche auf Internetsei­ten zum Thema Forschung und Entwicklung mit Hilfe einer Meta-Such­maschine.
    Es bietet ausländischen Wissenschaftlern, Akteuren aus Wirtschaft und Politik sowie dem Forschungsnachwuchs umfassende Informationen über den Forschungsstandort Deutschland und unterstützt sie im Ausland bei ihrem Entscheidungsprozess für Kooperationen mit deutschen Partnern, für Forschungsaufenthalte in Deutschland oder für Investitionen in die deutsche Forschungslandschaft.
    Die deutschen Forschungsinstitutionen können es für ihre Öffentlichkeitsarbeit im Ausland nutzen und eigene Veranstaltungen und Projekte international sichtba­rer machen.
    Quelle: BMBF / DAAD (http://www.kooperation-international.de/countries/themes/info/detail/data/36493/)

  • Leitfragen für Antragstellende in europäischen Projekten [externer Link]

    Neu konzipiert und veröffentlicht wurde jetzt ein Katalog mit Leitfragen für Antragstellende in europäischen Projektausschreibungen.
    Dieser Leitfaden soll den Antragstellenden helfen, eine visionäre Idee in ein förderfähiges EU-Projekt zu überführen. Von der Idee über die Konzeptionierung und die Antragstellung bis zur (elektronischen) Einreichung sind schrittweise für alle Phasen der Antragstellung Fragen formuliert. Damit können Antragstellende selbst prüfen, ob sie bis dahin alle wichtigen Aspekte bedacht und beachtet und alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen haben.
    Das FRP & CIP Portal Nordrhein-Westfalen [externer Link] bietet Einsteigern wie Experten aufbereitete Informationen, insbesondere im Kontext mit Nordrhein-Westfalen, mit Hinweisen, wer wo helfen kann. Dort kann auch ein wöchentlicher E-Mail-Info-Service der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum 7. FRP, zum CIP und weiteren EU-Fördermaßnahmen abonniert werden, der auf Basis von Auswahlkriterien in einem individuellen Info-Profil aktuelle Informationen zusammenstellt.

  • Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes [externer Link]

    Die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes ist Erstanlaufstelle für alle Fragen zur Forschungs- und Innovationsförderung. Sie informiert potentielle Antragsteller über die Forschungsstruktur des Bundes, die Förderprogramme und deren Ansprechpartner sowie über aktuelle Förderschwerpunkte und -initiativen. (URL: )

    Hier finden Sie Informationen
    - zur Forschungs- und Förderstruktur des Bundes, der Länder und der Europäischen Kommission
    - zu FuE-Förderprogrammen und deren Ansprechpartner
    - zur Verwertung von Forschungsergebnissen und zur Patentförderung
    - zu technologieorientierten Unternehmensgründungen
    - zur Forschungs- und Innovationsförderung für KMU
    - zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
    - zur internationalen wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit
    Wir bieten ausführliche kostenlose Telefonberatung zu weitergehenden Fragen an
    - zu Wegen der Beantragung von Fördermitteln
    - zur Zuordnung von Projektideen
    - zu Ergebnissen der Projektförderung
    - zu Strukturen des Technologietransfers
    Inforationsblatt: http://www.bmbf.de/pub/foerderberatung_des_bundes.pdf

  • Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes [externer Link]

    Kostenlose Plattform, auf der registrierte Nutzer über ihr persönliches Profil ihre wissenschaftliche Arbeit vorstellen können mit dem Ziel, den interdisziplinären und sektorübergreifenden Austausch von Wissenschaftlern erleichtern. Eine Suchmaschine erleichtert z.B. die Recherche nach geeigneten Partnern.

  • Deutsch-Israelisches Wissenschaftsjahr eröffnet [externer Link]

    Neuer Nachwuchspreis mit jährlich 400.000 Euro ins Leben gerufen / Schwerpunkte im Jahr: Medizin-, Umwelt- und zivile Sicherheitsforschung
    Unter dem Motto "Wissenschaft als Diplomatie des Vertrauens" haben Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der israelische Wissenschaftsminister Galeb Majadle am Dienstag das Deutsch-Israelische Jahr der Wissenschaft und Technologie 2008 eröffnet. "Die wissenschaftlichen Kontakte zwischen Israel und Deutschland waren vor fast 50 Jahren Wegbereiter unserer diplomatischen Beziehungen. Bis heute sind sie eine tragende Säule unserer Verbindung. Mit dem Wissenschaftsjahr wollen wir wichtige Impulse geben, um die bestehende Zusammenarbeit zu intensivieren und die Grundlage für weitere vertrauensvolle Kooperationen zu legen", sagte Schavan bei der Auftaktveranstaltung in Berlin. Ihr israelischer Amtskollege Minister Majadle sagte: "Das Jahr der Wissenschaft ist Ausdruck einer jahrzehntelangen Tradition deutsch-israelischer Zusammenarbeit auf zahlreichen Gebieten. Diese Kooperation hat Forschungsergebnisse von hoher wissenschaftlicher Bedeutung hervorgebracht. Sie vertieft und erweitert die Beziehungen beider Länder auf wissenschaftlicher Ebene zu beiderseitigem Nutzen."
    Neue Impulse sollen im deutsch-israelischen Wissenschaftsjahr von anwendungsorientierten Forschungskooperationen ausgehen - lag der Fokus doch bislang auf der Zusammenarbeit deutscher und israelischer Wissenschaftseinrichtungen. Inhaltliche Schwerpunkte des Jahres sind die Medizinwissenschaften, die Umweltforschung und die zivile Sicherheitsforschung. "Anlässlich des Wissenschaftsjahres haben wir den Forschungsbereich zivile Sicherheit neu in die Kooperation aufgenommen", sagte Schavan. "Wir arbeiten hier an gemeinsamen Maßnahmen im Rahmen des deutschen Sicherheitsforschungsprogramms und streben erste Pilotprojekte noch in diesem Jahr an." Geplant sind Projekte im Bereich der Trinkwasserüberwachung und der Detektion von chemischen, biologischen und explosiven Gefahrstoffen, sowie der Schutzsysteme von Rettungskräften.
    Das besondere Augenmerk des Wissenschaftsjahres liegt auf der Zusammenarbeit von Nachwuchswissenschaftlern beider Länder, um die sehr guten Forschungsbeziehungen zwischen Deutschland und Israel auch in der nächsten Generation fortsetzen zu können. Das BMBF wird im November erstmals einen Förderpreis für zwei leistungsstarke deutsch-israelische Teams von Nachwuchswissenschaftlern in den Geistes- und Sozialwissenschaften verleihen. Dieser Preis ist mit 400.000 Euro im Jahr dotiert. Ab 2008 wird er jährlich alternierend in den Geistes- und Sozialwissenschaften und den Natur- und Lebenswissenschaften ausgeschrieben. "Wir richten damit den Blick auf die nächste Generation junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Erfolgsgeschichte deutsch-israelischer Wissenschaftsbeziehungen fortsetzen sollen," so Schavan.
    Ein weiterer Meilenstein des Wissenschaftsjahres ist ein neues, mit zwei Millionen Euro Stiftungskapital ausgestattetes Minerva-Zentrum für Geistes- und Kulturwissenschaften. Seine Einrichtung in Israel wird anlässlich des Wissenschaftsjahres in die Wege geleitet. Die an israelische Forschungseinrichtungen angegliederten Minerva-Zentren sind auf unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen ausgerichtet und fördern die Zusammenarbeit von deutschen und israelischen Wissenschaftlern durch gemeinsame Projekte, Austauschprogramme, Symposien und Workshops. Trägerin der Zentren ist die Minerva-Stiftung der Max-Planck-Gesellschaft.

  • Veröffentlichung von Stellenausschreibungen zu europäischen Forschungsprojekten, -aktivitäten und –institutionen [externer Link]

    KoWi, die Koordinierungsstelle EG der deutschen Wissenschaftsorganisationen mit Sitz in Bonn und Brüssel veröffentlicht neue Stellenausschreibungen aus der Wissenschafts- und Forschungsverwaltung und auch Stellen für Doktoranden und Postdoktoranden nunmehr auf ihrer Website unter http://www.kowi.de/vacancies. Damit bietet KoWi einen weiteren Service für Nachwuchswissenschaftler, um deren Mobilität zu fördern. Außerdem können so offene Stellen in Forschungsprojekten schneller besetzt werden.
    Quelle: KoWi-Newsletter Nr. 10799 / 1, 30. Oktober 2007

  • Flexibler, individueller, attraktiver: Humboldt-Stiftung reformiert ihre Förderprogramme [externer Link]

    Neues Karrierestufenmodell für die Vergabe von Stipendien und Preisen ersetzt bisherige Altersgrenzen
    Seit August hat die Alexander von Humboldt-Stiftung ihre Förderprogramme grundlegend geändert. Erreicht werden sollen eine höhere Flexibilität und zielgruppengenaue Förderangebote, die zu der individuellen Karrieresituation des einzelnen Bewerbers oder Nominierten passen, gleichgültig ob er als junger Postdoktorand am Beginn seiner wissenschaftlichen Karriere steht, ob er bereits als erfahrener Wissenschaftler etabliert ist oder sogar zur Weltspitze in seinem Fach gehört.
    Auch die Förderleistungen werden angepasst. So werden Postdoktoranden längerfristige Gastaufenthalte beantragen können, um Planungssicherheit für ihre Forschungsprojekte zu haben. Für erfahrene Wissenschaftler steht dagegen die Flexibilität im Vordergrund, weshalb sie die Möglichkeit haben sollen, ihren Aufenthalt in bis zu drei Tranchen zu teilen. So können auch Nachwuchsgruppenleiter oder frisch berufene Professoren die Forschungsstipendien nutzen, um internationale Kooperationen mit Partnern in Deutschland aufzubauen, ohne ihre eigene Stellung aufgeben zu müssen oder auf großzügige Beurlaubungsregelungen ihrer Heimatinstitutionen angewiesen zu sein.

  • EU-Terminologie in allen Amtssprachen [externer Link]

    Die Datenbank IATE (InterActive Terminology for Europe) steht seit Ende Juli der Öffentlichkeit zur Verfügung. In ihr sind alle Terminologiedatenbanken der einzelnen Organe und Einrichtungen der EU in einer einzigen Quelle zusammengefasst; sie ermöglicht einen Zugriff auf die gesamte EU-bezogene Terminologie in den 23 Amtssprachen der Europäischen Union.
    In diesen 23 Amtssprachen kann für jeden einzelnen Begriff von einer frei wählbaren Ausgangssprache die Übersetzung in jeder der anderen Amtsprachen gesucht werden.

    IATE beschreibt sich selbst wie folgt:
    About IATE
    IATE (= “Inter-Active Terminology for Europe”) is the EU inter-institutional terminology database. IATE has been used in the EU institutions and agencies since summer 2004 for the collection, dissemination and shared management of EU-specific terminology. The project partners are:

    • European Commission
    • Parliament
    • Council
    • Court of Justice
    • Court of Auditors
    • Economic & Social Committee
    • Committee of the Regions
    • European Central Bank
    • European Investment Bank
    • Translation Centre for the Bodies of the EU

    The project was launched in 1999 with the objective of providing a web-based infrastructure for all EU terminology resources, enhancing the availability and standardisation of the information.
    IATE incorporates all of the existing terminology databases of the EU’s translation services into a single new, highly interactive and accessible interinstitutional database. The following legacy databases have been imported into IATE, which now contains approximately 1.4 million multilingual entries:

    • Eurodicautom (Commission),
    • TIS (Council),
    • Euterpe (EP),
    • Euroterms (Translation Centre),
    • CDCTERM (Court of Auditors)
  • Wettbewerbe und Preise der Europäischen Union [externer Link]

    Welche Wettbewerbe schreibt die EU aus, welche Preise gibt es zu gewinnen?
    In einer großen Bandbreite von unterschiedlichen Bereichen erkennt die EU herausragende Leistungen an und fordert zur Teilnahme an Ausschreibungen um die Auszeichnung auf, die dem jeweiligen persönlichen Profil entspricht.

    Über die einzelnen Wettbewerbe und Preise in diesen Gruppen informiert der Internet-Auftritt der Europäischen Kommission auf einer neuen Website.

  • "TransatlanTicker." [externer Link]

    Der TransatlanTicker möchte Abiturienten, Studierenden, Nachwuchswissenschaftlern, jungen Berufstätigen, aber auch Akademischen Auslandsämtern, Career Centers, Journalisten und allen anderen, die sich für Bildung in den USA interessieren, informative und nützliche Neuigkeiten aus der transatlantischen Kultur- und Bildungsszene bieten: neue Studiengänge, Stipendien, Postdoc-Stellen, Tipps zur Bewerbung und Jobsuche, Hochschulprofile, Visa-News, Trends, Trivia und vieles mehr - alles unterhaltsam und kompetent kommentiert.
    Außerdem soll diese Seite ein Forum für Diskussion und Vernetzung sein, das diejenigen, die einen Bildungsaufenthalt in den USA planen, mit anderen in Kontakt bringt, die bereits dort sind bzw. waren und aus erster Hand berichten können.

  • Kaleidoscope Stakeholders Club [externer Link]

    Kaleidoscope Stakeholders Club is Europe's largest network of academic researchers in the field of Technology Enhanced Learning. It has launched a campaign aimed at maximizing its impact and broadening the network, through the Kaleidoscope Stakeholders Club.
    The Stakeholders Club is for users, industry and other stakeholders in policy and innovative practices (innovation networks, NGOs, teachers and trainers, associations representing users of Technology Enhanced Learning (TEL), etc.) . It offers the possibility to access the competences of Kaleidoscope, relate to its members, participate in research or use its outcomes (methods, applications, training, etc.) . The Stakeholders’ Club opens up access to the competences of the Kaleidoscope Network, and helps facilitate dialogue between researchers and key external constituencies.
    Hoping that this is of your interest, we invite you to subscribe and to help us building a successful working and learning community able to shape the technology enhanced learning research and policy agenda.

  • euro|topics: Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit [externer Link]
    euro|topics will zur Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit beitragen. In einer täglichen Presseschau und ausgewählten Artikeln sollen die wichtigsten politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Debatten nachgezeichnet werden. Ziel ist es, Debatten, die bisher fast ausschließlich auf nationaler Ebene geführt werden, europaweit zugänglich zu machen. Auf diese Weise sollen transeuropäische Diskussionen sowie die Herausbildung neuer Netzwerke des medialen, kulturellen und politischen Austauschs gefördert werden.
    Das Online-Angebot wird dafür weiter ausgebaut: Hinzu kommen Schwerpunkte mit ausgewählten Artikeln zu europäischen Themen sowie eine Datenbank mit Akteuren der politischen Bildung in Europa.
    Ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.
  • Deutsche EU-Ratspräsidentschaft (1. Hj. 2007) [externer Link] Ausführliche Informationen zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007
  • News zu Wissenschaft und Forschung in Mittel- und Osteuropa [externer Link]

    Es besteht in Deutschland in Politik und Wissenschaft wachsendes Interesse an einer wissenschaftlich-analytisch aufbereiteten Kurzinformation über aktuelle Entwicklungen in Osteuropa im Bereich Forschung, Lehre, Technologien. Diesem Bedarf trägt der Service des Ost-West-Wissenschaftszentrums der Universität Kassel Rechnung. Das Internet-Angebot bietet monatlich aktualisierte Kurzdossiers und ist kostenfrei verfügbar.
    Die Dossiers umfassen neue Entwicklungen in Forschung, Technologie und Lehre in staatlichen und nichtstaatlichen Wissenschaftseinrichtungen sowie für die Wissenschaft und Hochschullandschaft relevante politische und ökonomische Entscheidungen.

    Einbezogene Länder:

    • Polen
    • Ungarn
    • Tschechien
    • Rumänien
    • Russland
    • Ukraine
    • Belarus

    Die Informationen werden aus deutscher Sicht zusammengestellt. Die Recherchen erfolgen durch wissenschaftliche Länderexperten. In einem Archiv [externer Link] bleiben die News für Recherchen auf Dauer verfügbar.
    Finanziell unterstützt wird das Angebot "Wissenschaft Aktuell" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

    Weitere Informationen:
    Dr. Gabriele Gorzka
    Ost-West-Wissenschaftszentrum
    Universität Kassel
    Gottschalkstr. 22
    34109 Kassel
    Tel: +49 (0) 561-8043609
    Fax: +49 (0) 561-8043792
    E-Mail: gorzka@uni-kassel.de
    URL: www.owwz.de

    Quelle: Ost-West-Wissenschaftszentrum
    Redaktion: 03.01.2007, von: Maria Valkova, IB Internationales Büro des BMBF beim DLR
  • Bologna-Glossar: Englisch-Deutsch-Russisch [externer Link]
    Im dreisprachigen (Englisch, Deutsch, Russisch) Glossar zum Bologna-Prozess werden dessen grundlegende Begriffe und Benennungen definiert und ausführlich erläutert und Informationen zu den politischen Zielen, Beschlüssen und Aktionslinien des Bologna-Prozesses gegeben. Die Definitionen in englischer Sprache geben den aktuellen Stand des konzeptionellen Fundaments des Bologna-Prozesses mit Hinweisen zu den grundlegenden Dokumenten wieder. Die Definitionen in deutscher und in russischer Sprache beschreiben neben der inhaltlichen Bedeutung der Begriffe auch den nationalen Kontext, das heißt den jeweiligen Stand der Diskussion über die Inhalte und gegebenenfalls auch über die Umsetzung der damit verbundenen Bologna-Ziele.
    Die Druckpublikation kann über http://www.hrk.de/de/berichte_und_publikationen/1227.php?id=1000000010 bestellt werden.
  • European Institute of Technology (EIT) – Kommission unterbreitet Vorschlag [externer Link]

    Die Kommission schlägt dem Ministerrat die Schaffung eines Europäischen Technologieinstituts vor (European Institute of Technology - EIT). In einer Mitteilung, die das Kollegium der Kommissare am Mittwoch dieser Woche angenommen hat, wird die Rolle des Instituts für die überarbeitete Lissabon Strategie für Wachstum und Beschäftigung beschrieben. Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der sich bereits Anfang 2005 für die Einrichtung eines Technologieinstituts in Europa aussprach, sagt dazu: "Spitzenqualität braucht ein Markenzeichen, und Europa fehlt ein starkes Europäisches Technologieinstitut, das die besten Köpfe und Unternehmen zusammenführt und die Ergebnisse in ganz Europa verbreitet. Das EIT wird eine flexible Einrichtung mit schlanker Struktur sein. Es wird sich der Ausbildung von Hochschulabsolventen und Doktoranden widmen, Forschung betreiben und im Bereich der Innovation tätig sein und sich dabei auf einige strategisch wichtige Fachgebiete sowie auf das Wissenschafts- und Innovationsmanagement konzentrieren." Sollte der Rat die Initiative unterstützen, wird die Kommission noch vor Ende diesen Jahres einen Vorschlag unterbreiten. Die Zeitvorstellungen des Kommission sehen eine Annahme des Vorschlages durch die Mitgliedstaaten im Jahr 2008 vor, so dass Anfang 2009 der Verwaltungsrat ernannt werden könnte. Ab 2010 könnte das EIT dann operativ sein. Für die Anfangsphase des EIT wird von einem Haushalt in Höhe von 1,5 Mrd. € gesprochen. Der Text der Mitteilung wird in den nächsten Tagen im Internet aufgelegt.

  • EURYDICE – Das Informationsnetz zum Bildungswesen in Europa [externer Link]

    Aufgabe des EURYDICE-Informationsnetzes ist die Erstellung verlässlicher und vergleichbarer Informationen über die nationalen Bildungssysteme und Bildungspolitiken in Europa:
    - Regelmäßig aktualisierte deskriptive Analysen zum Aufbau der Bildungssysteme
    -Vergleichende Studien zu spezifischen Themen von gemeinschaftlichen Interesse
    -Indikatoren zu den verschiedenen Bildungsebenen, von der Vorschulerziehung bis hin zum Hochschulbereich
    Die Veröffentlichungen bieten nationale Beschreibungen der Bildungssysteme, vergleichende Analysen zu spezifischen Themen, Indikatoren und Statistiken.
    Im Mittelpunkt des Blickfelds stehen damit die Bildungssysteme, und diese werden einer eingehenden Betrachtung unterzogen: Untersucht werden der allgemeine Aufbau und der Betrieb des Bildungswesens, insbesondere aber auch die angestrebten Ziele und die Maßnahmen, die von den verschiedenen Stellen im Bildungsbereich ergriffen werden. Alle Ebenen des Bildungswesens, von der Vorschulerziehung bis hin zur Hochschulbildung und nicht zuletzt der Bereich der Lehrerbildung sind – im Zusammenhang betrachtet oder für sich genommen – potenziell Gegenstand von Eurydice-Analysen.
    Eurydice stellt ihrer Zielgruppe ferner die Datenbank Eurybase zur Verfügung: eine einzigartige und sehr detaillierte Datenbank mit Informationen zu allen Bildungssystemen, die das Netz abdeckt.
    Über die Erarbeitung allgemeiner grundlegender und vergleichbarer Informationen zu den Bildungssystemen und eines Europäischen Glossars zum Bildungswesen hinaus hat das Netz Veröffentlichungen zu den folgenden Themen herausgegeben bzw. bereitet diese derzeit vor:
    • Schulische Angebote für Migrantenkinder,
    • Die Entwicklung der Struktur der Hochschulbildung im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess,
    • Evaluierung der Schulen,
    • Der Lehrerberuf,
    • Schlüsselkompetenzen im Rahmen der Schulpflicht,
    • Die Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungswesen,
    • Fremdsprachenunterricht in der Schule,
    • Der Beitrag der Bildungssysteme zur Zielsetzung des Lebenslangen Lernens,
    • Schulfinanzierung,
    • Ausbildungsförderung für Studierende an Hochschulen,
    • Privates Bildungswesen und die Rolle der staatlichen Behörden,
    • Die Reformen im Hochschulwesen seit 1980.

  • Forschungsaufenthalt in Europa / Stellenangebote für Forscher in Europa [externer Link]
    Für Forscher, die in ein anderes europäischen Land wechseln möchten, sind gute Zeiten angebrochen. Mit dem Netzwerk von Mobilitätszentren stehen europaweit Ansprechpartner für Forscher bereit, die für ihre jeweiligen Länder gezielt informieren und beraten können oder Kontakte zu Ansprechpartnern herstellen. Mit dem Europäischen Mobilitätsportal steht eine Sammlung von Informationen für Forscher zur Verfügung, die von Fördermöglichkeiten bis hin zu praktischen Fragen zu Visum und Sozialversicherung reicht und erstmals auch eine Europäische Jobbörse enthält.
    Forschern aus Europa und aus Übersee bietet sich die Möglichkeit, in ganz Europa nach passenden Stellen zu suchen. Stellenangebote für Forscher sind nach Ländern und nach Fächern absuchbar. Forscher haben ihrerseits die Möglichkeit, ihre CVs einzustellen und sind damit für potenzielle Arbeitgeber auffindbar.
    Quelle: internationale-kooperation.de, 06.Jan.06
  • Zur Kunst, Stipendien- oder Projektanträge zu schreiben: Art of Grantsmanship [externer Link]
    It takes a lot of time and effort to write a grant or fellowship application. Dr. Jacob Kraicer, former Director of Research Grants at the HFSP, has distilled his experience with the administration of the peer review process into a practical guide to writing competitive applications, which will be of help to both younger and more experienced investigators. His account is valuable for scientists submitting applications to any organisation. We highly recommend that potential applicants for HFSP awards read this account before starting to write.
    Quelle: Human Frontier Science Program (HFSP)
  • EU: Entschließung über die Mobilisierung des intellektuellen Potenzials Europas [externer Link]
    In den Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates zur Neubelebung der Lissabonner Strategie wird dazu aufgefordert, vor allem auf Wissen, Innovation und Aufwertung des Humankapitals zu setzen, um bei den Hauptprioritäten Beschäftigung und Wachstum Erfolge zu verbuchen.
    Es wird dabei unterstrichen, wie wichtig bessere Investitionen in Universitäten, modernere Universitätsführung und Partnerschaften zwischen Universitäten und der Industrie sind. In dem Gemeinsamen Zwischenbericht des Rates und der Kommission von 2004 über die „Allgemeine und berufliche Bildung 2010“ wird dargelegt, dass das europäische Hochschulwesen um optimale Leistung bemüht sein und zu einer weltweiten Qualitätsreferenz werden sollte, um es mit den Besten der Welt aufnehmen zu können. Dabei wird hervorgehoben, dass mit dem Bologna-Prozess Fortschritte bei der Reform einiger Aspekte des Hochschulwesens erzielt worden sind, wozu auch Maßnahmen zur Erhöhung der Mobilität, zur Förderung größerer Transparenz und zur besseren Vergleichbarkeit von Diplomen gehören.
    Die komplette "Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten über die Mobilisierung des intellektuellen Potenzials Europas: So können die Universitäten ihren vollen Beitrag zur Lissabonner Strategie leisten" Stand: 09.12.2005
  • IDEA Datenbank : Who's who in der Europäischen Union??? [externer Link]
    "IDEA - Das elektronische Verzeichnis der Europäischen Institutionen" gibt einen Überblick über die Organisationsstruktur der Organe, Institutionen, Ämter, Agenturen und sonstigen Einrichtungen der Europäischen Union bis zur unteren Führungsebene ("Referate") und über gewählte und benannte Vertreter.
    Die Datenbank wird wöchentlich aktualisiert. IDEA bietet drei Möglichkeiten der Online-Suche:
    - nach Diensten (Generaldirektionen, Direktionen, Referate usw.)
    - nach Personen
    - entsprechend der hierarchischen Struktur
    Auf Basis von IDEA wird jährlich ein Amtliches Verzeichnis der Europäischen Union in Buchform veröffentlicht.
    Dieses Verzeichnis ist im Europäischen Dokumentationszentrum (EDZ) – http://www.ub.fernuni-hagen.de/edz/index.html - in der Universitätsbibliothek der FernUniversität auf dem Sonderstandort 112 unter der Signatur ZZP/XAFC nutz- und einsehbar.
  • "Die EU im Überblick" – damit die Union für Sie bald keine Geheimnisse mehr hat [externer Link]
    Sie kennen sich mit der EU noch nicht so gut aus? Das wird sich bald ändern! Statten Sie der Website "Die EU im Überblick" [externer Link] einen Besuch ab. Hier finden Sie auf einen Blick alles Wissenswerte über die Union.
    Unter der Rubrik "Panorama der Europäischen Union" [externer Link] finden Sie eine einfache und kurz gefasste Erläuterung zu Wesen, Aktivitäten und Funktionsweise der EU.
    Welche Eigenheiten zeichnen die 25 Mitgliedstaaten aus, aus denen sie sich zusammensetzt? Hierzu finden Sie Information unter der Rubrik "Länder" [externer Link] .
    Sie verreisen in einen anderen Mitgliedstaat? Welche Dokumente benötigen Sie? Welche Währung wird in dem Land verwendet? Wie lautet die Notrufnummer? Antworten auf diese Fragen finden Sie unter der Rubrik "Unterwegs in Europa" [externer Link] .
    Haben Sie Mühe, den Jargon zu verstehen, der vom Personal der EU-Institutionen und in den Medien, die über die EU berichten, verwendet wird? Dann könnte Ihnen die Rubrik "EU-Sprachführer" [externer Link] weiterhelfen.
    Nicht zuletzt sei Ihnen auch die Rubrik "Fakten und Zahlen zur Europäischen Union" [externer Link] empfohlen. Hier wird anhand einer Reihe von Tabellen und Grafiken ein anschaulicher Vergleich der EU (und ihrer Mitgliedstaaten) und anderer Wirtschaftsmächte in unterschiedlichen Bereichen wie Handel und Wirtschaft, Forschung und Lehre, Arbeitsmarkt usw. erstellt.
    Weitere Rubriken informieren zu folgenden Themen:
    Geschichte [externer Link]: Über 50 Jahre Zusammenarbeit in Europa.
    Verträge und Recht [externer Link]: Überblick über die Grundsatztexte, auf denen die EU beruht.
    Europa in 12 Lektionen [externer Link]: Ein detaillierter, anschaulicher Überblick über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der EU.
    Die Symbole der Europäischen Union [externer Link]: Europahymne, Europaflagge, Motto und Europatag.
    Diese rundum aktualisierte Website, die spielerische mit didaktischen Aspekten kombiniert, umfasst 250 Seiten und ist in den 20 Amtssprachen der EU verfügbar.
  • "Schengen" für die Geistes- und Sozialwissenschaften [externer Link]
    DFG vereinbart gemeinsame Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften mit britischen und russischen Partnerorganisationen
    Um die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften weiter zu stärken, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt eine Vereinbarung zur gemeinsamen Förderung mit britischen (ESCR) und russischen (RGNF) Partnerorganisationen getroffen.
  • Das Verfahren der DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft - zur Förderung von Kongress- und Vortragsreisen ins Ausland wurde vereinfacht [externer Link]
    Die Frist für Kongressreisen ins Ausland wurde auf vier Monate heraufgesetzt und die Frist für Vortragsreisen auf einen Monat herabgesetzt. Das Ziel der Förderung ist die Teilnahme an ausgewiesenen internationalen wissenschaftlichen Veranstaltungen (Kongresse, Symposien, u.ä.) im Ausland und die Durchführung wissenschaftlicher Vorträge im Ausland (Vortragsreisen).
    Eine Antragsberechtigung genießen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende.
    Es gibt drei verschiedene Arten der Förderung, Zuschuss zu: den Reisekosten ins Ausland (http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/formulare/download/1_071.pdf[externer Link]), Aufenthaltskosten (DFG Pauschalen) und den Kongressgebühren.
    Merkblatt und Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für eine Kongressreise ins Ausland [externer Link]
    Merkblatt und Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für eine Vortragsreise [externer Link]
    Quellen: http://www.internationale-kooperation.de [externer Link] und http://www.dfg.de [externer Link]
  • Fakten zur EU / Europäischen Union auf den Punkt gebracht [externer Link]
    Ein neues Themenportal hilft, die EU und ihre Institutionen besser zu verstehen. Mit kompakten Informationen führt die Website in allen 20 Amtssprachen durch die EU: Neben Erläuterungen über Ziele und Funktionsweise der EU finden sich Beschreibungen der Mitgliedstaaten und ein Sprachführer zum EU-Jargon. Das neue Internetangebot richtet sich an Bürger, die sich schnell über die wichtigsten Fakten der EU informieren wollen.
    Quelle: EU-NACHRICHTEN Nr. 35 vom 6.10.2005
  • Informationsportal zur Studienreform für Hochschulen, Studierende und Wirtschaft: Internetauftritt der HRK-Servicestelle Bologna geht online [externer Link]
    Das Informationsportal der HRK-Servicestelle Bologna zur Studienreform, geht online. Es unterstützt Hochschulen, Studierende und Wirtschaft dabei, den „Europäischen Hochschulraum“ zu schaffen, wie dies die Bildungsminister von mittlerweile 45 Ländern beschlossen haben. Bis zum Jahr 2010 soll der Prozess vollendet und eine umfassende Strukturreform des Studiums mit einer flächendeckenden Einführung von Bachelor und Master abgeschlossen sein.
    Das Portal liefert Studieninteressierten und Studierenden Informationen über mögliche individuelle Studienwege, die Einordnung der Abschlüsse am Arbeitsmarkt, die arbeitsmarktorientierte Ausrichtung einzelner Studiengänge sowie die Studienfinanzierung.
    Die Hochschulen erhalten zahlreiche Informationen und Umsetzungshilfen sowie Stellungnahmen zum Bologna-Prozess im Allgemeinen, aber auch zu den Bereichen Bachelor/Master, Modularisierung und ECTS, Diploma Supplement sowie Qualitätssicherung und Akkreditierung.
    Arbeitgebern soll es über die Darstellung der neuen Studiengänge, ihrer Profile und vielfältigen Qualifikationen einfacher werd en, die Absolventinnen und Absolventen angemessen zu beurteilen. Daneben werden die Positionen von Fachverbänden und Gewerkschaften dokumentiert.
    Das Informationsportal bietet außerdem eine Auflistung der Beschlüsse der Kultusministerkonferenz zur Studienreform und umfangreiche Link- und Literaturlisten, die ständig aktualisiert werden. Aktuelle Termine und Veranstaltungen der Service-Stelle Bologna können abgerufen und die dazugehörigen Tagungsdokumentationen herunter geladen werden.
    (HRK, 11.07.2005)
  • Studie Eurostudent 2005 veröffentlicht [externer Link]
    Der neue Eurostudent Report 2005 mit Daten aus 11 europäischen Ländern beschäftigt sich unter anderem mit Themen wie Studiendauer, sozialer Zusammensetzung der Studierenden, Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit und Zeitbudget.
    Eurostudent liefert einen Beitrag zum kontinuierlichen Monitoring sozialer Daten für die Verwirklichung des europäischen Hochschulraumes im Rahmen des Bologna-Prozesses. Dafür wurden nationaleSozialerhebungen aus zahlreichen europäischen Ländern aufbereitet.
  • 10-Punkte-Memorandum zur wissenschaftlichen Konkurrenzfähigkeit Deutschlands [externer Link]
    Die künftige Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bildungs- und Wissenschaftssystems hängt entscheidend davon ab, wie international Forschung, Lehre und Studium angelegt sind. Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) zeigen mit einem 10-Punkte-Memorandum, wie die Internationalisierung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen vorangebracht werden kann.
  • Wenn Sie im Ausland forschen wollen [externer Link]
    Seit gut einem Jahr berät das 'Deutsche Mobilitätszentrum' unter dem EU-Dach 'ERA-More – European Network of Mobility Centers' Wissenschaftler, die einen Forschungsaufenthalt im europäischen Ausland planen. Was müssen sie dabei beachten? Die Leiterin des bei der Humboldt-Stiftung angesiedelten Zentrums, Dr. Barbara Sheldon, hat duz-Mitarbeiterin Anja Schreiber die wichtigsten Fragen beantwortet.
    Dieser Artikel erschien am 29.04.2005 im duz MAGAZIN 04/200
  • CORDIS-Hilfen für Forscher [externer Link]
    In 12 Flyern zum “Mehrwert” der EU-Förderung will der CORDIS-Service Forschern und Unternehmen das 7. Forschungsrahmenprogramm näherbringen. Themen sind unter anderem “Life sciences” und Gesundheit, eContent, Nanotechnologie, Nahrungsmittelsicherheit sowie Energie, Transport und Ökosysteme. Wer sich mit der Orientierung auf der komplexen Internet-Seite von CORDIS schwer tut, kann ausführliche Linklisten nutzen. Die Flyer (nur in Englisch) eignen sich besonders für Veranstaltungen und können heruntergeladen werden.
    EU-Nachrichten Nr. 21 - 2005
  • 2007 – „Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle“ [externer Link]
    Die Europäische Kommission hat 2007 zum „Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle“ erklärt, im Rahmen eines konzertierten Konzepts zur Förderung von Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung in der EU. Das Europäische Jahr ist Herzstück einer Rahmenstrategie, mit der Diskriminierung wirksam bekämpft, die Vielfalt als positiver Wert vermittelt und Chancengleichheit für alle gefördert werden soll. Die Strategie ist in einer am 1. Juni 2005 von der Europäischen Kommission angenommenen Mitteilung dargelegt.
    Die Kommission schlägt für das Europäische Jahr vier zentrale Themen vor:
    - Rechte – für das Recht auf Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung sensibilisieren;
    - Vertretung – eine Debatte über Möglichkeiten anregen, die Teilnahme an der Gesellschaft zu stärken;
    - Anerkennung – Vielfalt würdigen und berücksichtigen;
    - Respekt und Toleranz – eine Gesellschaft mit stärkerem Zusammenhalt fördern
    Die Geschlechterdimension wird im Kontext des Europäischen Jahres und der Antidiskriminierungsstrategie ebenfalls behandelt. Dies ergänzt die spezifischen Bemühungen der EU zur Gleichstellung der Geschlechter und gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, einschließlich des vorgeschlagenen Gender Instituts und der Mitteilung zur Gleichstellung der Geschlechter, die für 2006 geplant ist.
    Die bereitgestellten Mittel in Höhe von 13,6 Mio. € decken vorbereitende Maßnahmen im Jahre 2006 sowie die verschiedenen Aktivitäten im Rahmen des Europäischen Jahres (2007) selbst ab.
    Weitere Informationen [externer Link]
    Stand: 06.06.2005, internationale kooperation.de
  • Arbeiten bei Europa [externer Link]
    Die Stellenbörse der Europa-Kontakt Informations- und Verlagsgesellschaft informiert wochenaktuell über Aufgabenprofile und Stellenanforderungen, Fristen und Ansprechpartner. Der Wegweiser und Stellenanzeiger “Arbeiten bei Europa” zu rund 50 EU-Einrichtungen ist kostenlos zugänglich.
  • Deutsch-Franzoesisches Online-Lexikon fuer Informations- und Kommunikationstechnologie [externer Link]
    JusData, ein deutsch-französisches Kooperationsprojekt des Instituts für Rechtsinformatik (IFRI)) an der Universität des Saarlandes und der Equipe de Recherche Informatique et Droit (ERID) in Montpellier, stellt auf seinem Internetportal jetzt ein in dieser Form einzigartiges Online-Lexikon zur Verfügung: In dem virtuellen Nachschlagewerk finden sich deutsche und französische Begriffe aus der Informations- und Kommunikationstechnologie, die übersetzt und gleichzeitig definiert werden.
  • Forschung im Zeichen des Wettbewerbs [externer Link]
    Ab 2007 soll die EU ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung verdoppeln. Einen entsprechenden Vorschlag zum 7. Forschungsrahmenprogramm hat die EU-Kommission vorgelegt. Das Europäische Parlament und der Rat der Forschungsminister werden in den kommenden Monaten über den Kommissionsvorschlag entscheiden.
    Um die Wettbewerbsfähigkeit der EU im Forschungsbereich zu erhöhen, soll künftig mehr in Humanressourcen mit dem Ziel investiert werden, Forscher in Europa zu halten und attraktiver für Wissenschaftler aus Drittstaaten zu werden. Ferner setzt die EU-Kommission darauf, dass sich Unternehmen stärker am 7. Forschungsrahmenprogramm beteiligen.
    Neue Schwerpunkte
    Die EU-Kommission schlägt vor, im 7. Forschungsrahmenprogramm zwei neue Prioritäten zu setzen: Die Sicherheits- und die Weltraumforschung. Die EU-Kommission greift auch die Forderung der Staats- und Regierungschefs auf, einen “Europäischen Forschungsrat” ins Leben zu rufen. Er soll die europäische Grundlagen- und Spitzenforschung unterstützen.
    Links
    CORDIS - das EU-Forschungsportal [externer Link]
    DG Forschung bei der EU-Kommission [externer Link]
    EU-Büro des BMBF [externer Link]
    Ergebnisse der Konsultation [externer Link]
    Quelle: EU-NACHRICHTEN, Nr. 14 vom 14.4.2005, S. 2
  • Funding Guide Germany“ für ausländische Wissenschaftler erschienen [externer Link]
    Der im Verlag Engelhardt & Bauer in englischer Sprache erschienene „Funding Guide Germany“ listet rund 100 nationale, europäische und internationale Förderprogramme auf, die einzelnen Wissenschaftlern/innen weltweit ermöglichen können, Mittel für Forschungskontakte bzw. Aufenthalte in Deutschland zu erhalten.
  • EU Kommission macht Vorschlag für ein Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation [externer Link]
    Die Europäische Kommission hat dargelegt, wie sie die Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in Europa durch ein neues Programm fördern will, das von 2007 bis 2013 laufen und mit 4,2126 Milliarden Euro ausgestattet sein soll.
    Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) ist die Antwort der Kommission auf Forderungen nach stärkerer Kohärenz und Synergie zwischen den für die Strategie von Lissabon relevanten Programmen und Instrumenten der Gemeinschaft und bringt die derzeitigen Aktivitäten der Kommission in diesen Bereichen zusammen. Das Programm wird drei Unterprogramme umfassen: das Programm "Unternehmertum und Innovation", das Programm für die politische Unterstützung von IKT [Informations- und Kommunikationstechnologie] und das Programm "Intelligente Energie für Europa".
  • Do You Want to Study in the U.S.? [externer Link]
    The following websites offer relevant information on programs, universities, scholarships, visa procedures and living in the U.S. for students and scholars who wish to study in the U.S.
    http://www.educationusa.state.gov [externer Link]
    http://www.internationalstudentguidetotheusa.com[externer Link]
    Quelle: German-American Fulbright Commission Newsletter - March 2005
  • New Deal Allows Money to Move with Mobile Researchers [externer Link]
    Top research organizations from across Europe have struck an agreement to allow researchers moving to a new institute in another country during the course of an ongoing project to take the rest of their grant money along to enable them to continue their research.
    Quelle: German-American Fulbright Commission Newsletter - March 2005
  • The External Dimension of the Bologna Process [externer Link]
    Recommendations of the Conference "Opening up to the Wider World: The External Dimension of the Bologna Process" at the University of Hamburg, in Germany in collaboration with the Academic Cooperation Association (ACA) in October 2004 are now available on the Bologna Bergen website.
    Quelle: German-American Fulbright Commission Newsletter - March 2005
  • Neuseeland: Abkommen ermöglicht kostengünstiges Studium für deutsche Studierende [externer Link]
    Ein Abkommen zwischen Deutschland und Neuseeland bietet deutschen Studierenden die Möglichkeit, ein Studium an einer der neuseeländischen Universitäten zu absolvieren, ohne dafür die sonst üblichen Studiengebühren für internationale Studierende zahlen zu müssen. Die Vereinbarung gilt für Studierende, die einen Aufbaustudiengang in Neuseeland absolvieren.
  • Europäische Charta für Forscher, Verhaltenskodex für die Einstellung von Forschern [externer Link]
    Mitte März 2005 hat die Europäische Kommission eine Europäische Charta für Forscher und einen Verhaltenskodex für die Einstellung von Forschern beschlossen. Die Europäische Charta für Forscher definiert Rollen, Zuständigkeiten und Ansprüche von Forschern sowie von Arbeitgebern und/oder Geldgebern von Forschern. Die Charta soll gewährleisten, dass die Beziehungen zwischen diesen Parteien sowohl Erfolge bei Aufbau, Transfer, Austausch und Verbreitung von Wissen ermöglichen als auch das berufliche Fortkommen der Forscher begünstigen.
  • The future of graduate management education in the context of the Bologna Accord (GMAC Report) [externer Link]
    The Graduate Management Admission Council (GMAC) has recently completed a report, entitled The future of graduate management education in the context of the Bologna Accord, which examines the wider implications of the Bologna reforms in the context of graduate management education.
    The report addresses the key areas of importance for each of the main stakeholder groups - governments, institutions, employers and students in light of the reality that outside academia and a very small group of organisations, there is little debate around the long term effects of the Bologna Accord.
  • Academici – The Virtual Academy - Netzwerk-Plattform für Hochschulen und Forschung [externer Link]
    Am 7. März 2005 ist „Academici“, die erste weltweite Netzwerk-Plattform für Akademiker und Wissenschaftler, online gegangen. Die Plattform hat sich zum Ziel gesetzt, die interdisziplinäre und grenzüberschreitende Kommunikation zwischen Hochschulangehörigen, sowohl Lehrenden und Forschern als auch Studenten, und akademischen Vereinigungen, Gesellschaften, akademischen Dienstleistern und hochschulnahen Unternehmen zu verbessern.
    Mehr Informationen [externer Link]
  • Wissenschaftliche Expertise zur Unterstützung der Politik in Europa - Elektronisches Netz SINAPSE offiziell eingeführt [externer Link]
    Das elektronische Netz zum Austausch von wissenschaftlichen Informationen zur Politikunterstützung in Europa (Scientific INformAtion for Policy Support in Europe = SINAPSE) wurde am 09.03.2005 offiziell von der Europäischen Kommission vorgestellt. SINAPSE soll die Möglichkeit bieten, wissenschaftliche Informationen und Beratungen für die politischen Entscheidungsprozesse auf europäischer und nationaler Ebene zur Verfügung zu stellen.
    Abstract [externer Link]
  • Einführung einer neuen DAAD-Stipendienratenstruktur für deutsche Studierende, Graduierte und Doktoranden [externer Link]
    Nach Absprache mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung gilt ab sofort ein dreistufiges Ratensystem für Studierende, Graduierte und Doktoranden. Ziel des neuen Systems ist eine stärkere Orientierung nach dem geplanten Vorhaben statt bisher ausschließlich nach dem akademischen Status.
  • EURODL - the European Journal of Open and Distance Learning
    EURODL - the European Journal of Open and Distance Learning, with support of EDEN - since December again a number of new interesting articles have been released. The articles cover a wide range of different aspects of the distance and e-learning field, under the following titles:
    - Problem Based Management Learning-Better Online?
    - The Training of Teachers and Trainers: Innovative Practices, Skills and Competencies in the use of eLearning
    - The Virtual University: From Turf to Surf - Same Journey Different Routes
    - Online Faculty Support and Education Innovation - A Case Study
    - A Learning Object Approach to Personalised Web-based Instruction
    Let us draw your attention on the structural and technical improvement on the site which e.g. allow online submission.
  • Datenbank “NRW in Europa” [externer Link]
    “Networking” leicht gemacht Wer macht was in NRW für Europa? Das hat sich die Forschungsinitiative NRW in Europa an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gefragt und eine Datenbank “Europa in NRW” erstellt. Besonderes Augenmerk liegt auf Institutionen, Vereinen und Verbänden. Erfasst sind rund 900 europarelevante Akteure aus NRW aus den Sparten Bildung/Jugend/Wissenschaft, Arbeit/Soziales, Wirtschaft, Landwirtschaft/Umwelt, Kultur/Medien, Inneres und Verwaltung sowie die NRW-Mitglieder im Europaparlament. Die Kurzprofile der Einrichtungen sind thematisch angeordnet. Eine Verlinkung zu den Webseiten und E-Mail-Adressen erleichtert die Kontaktaufnahme. Gefördert wurde das Projekt von der Staatskanzlei und dem NRW-Wissenschaftsministerium.
  • Carl Duisberg Centrum Dortmund jetzt Testzentrum für IELTS [externer Link]
    Das International English Language Testing System (IELTS)ist eine weltweit anerkannte Sprachprüfung für Englisch, die überall in der Welt verfügbar ist.
    Das IELTS-Examen ist häufig Zugangsvoraussetzung für das Studium an einem College oder einer Universität in einem englischsprachigen Land.
    Die Carl Duisberg Centren bieten die IELTS Prüfung zur Zeit an den Standorten Köln, München, Saarbrücken und Mannheim an - seit Herbest 2004 auch in Dortmund.
  • Deutsches Mobilitätszentrum bei der Alexander von Humbold-Stiftung [externer Link]
Dez. 1.2 11.12.2012
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, D-58084 Hagen, Telefon: +49 (2331) 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de