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100 Prozent FernUniversität: Azubis erhalten Ein-Jahres-Verträge

Kanzlerin überreichte zehn Zeugnisse

Zehn Auszubildende der FernUniversität erhielten nach ihren erfolgreich bestandenen Prüfungen ihre Zeugnisse von Kanzlerin Regina Zdebel. Mit ihnen freuten sich auch Personalrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie nicht zuletzt Beschäftigte, die sich für die gute Ausbildung des Berufsnachwuchses engagierten Zehn Auszubildende der FernUniversität erhielten nach ihren erfolgreich bestandenen Prüfungen ihre Zeugnisse von Kanzlerin Regina Zdebel. Mit ihnen freuten sich auch Personalrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie nicht zuletzt Beschäftigte, die sich für die gute Ausbildung des Berufsnachwuchses engagierten

„Froh, die Prüfungen hinter sich zu haben“ waren die zehn Auszubildenden der FernUniversität in Hagen, denen Kanzlerin Regina Zdebel am 20. Juli ihre Zeugnisse und kleine Präsente überreichte. Mit den zehn Azubis freuten sich auch Ausbilderinnen und Ausbilder im Zentrum für Medien und IT, in Verwaltungsbereichen und in der Universitätsbibliothek. Eine junge Dame schaffte sogar gleichzeitig mit großem Erfolg ihr Fachabitur. Ein Azubi hat schon einen unbefristeten Vertrag erhalten, acht werden nun für ein Jahr mit voller Stundenzahl von der FernUniversität beschäftigt, der zehnte zieht aus privaten Gründen aus Hagen weg. Regina Zdebel ist optimistisch, dass ein großer Teil der Acht auch danach an der FernUniversität bleiben kann.

Ausgebildet wurden

  • zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration: Sebastian Buchner, Daniel Christopher Credo, Björn Gies und Marius Höffgen,

  • zum Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung: Sascha Kondring,

  • zu Kaufleuten für Bürokommunikation: Jana Böttcher, Deborah Rump, Sindi Skroch und Saskia Rabe,

  • zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste: Britta Becker.

Die Kanzlerin nahm die kleine Feier zum Anlass, sie um eine kleine Rückschau zu bitten: „Sie helfen damit den anderen, die nach Ihnen kommen. Wir können sonst nichts verändern und verbessern.“ Hatte ein vorheriger Jahrgang Kritik am schulischen Ausbildungsteil geäußert – woraufhin die FernUniversität mit Erfolg aktiv wurde –, so kamen diesmal keine negativen Äußerungen, wohl aber konstruktive Vorschläge.

So wünscht sich einer der Fachinformatiker mehr Einblicke in andere Bereiche im Umfeld seiner Ausbildung. Ein grundsätzlich sinnvoller Vorschlag für die Kanzlerin, auch wenn eine intensive Ausbildung bei einem Ausbilder oder einer Ausbilderin für Azubi wie für FernUniversität durchaus ihre Vorteile hat. Regina Zdebel: „Wir werden prüfen, ob ein häufigerer Wechsel sich realisieren lässt.“

Ebenfalls von den geprüften Fachinformatikern wurde der Wunsch geäußert, zukünftig (wieder) Werkunterricht von den Praktikerinnen und Praktikern der FernUniversität erteilen zu lassen. Unterstützt wurden dieser Vorschlag – den die Kanzlerin sich ebenfalls notierte – von den vier Kauffrauen für Bürokommunikation. Sie hatten während ihrer Ausbildung Werkunterricht erhalten: „Das Beste, was uns passieren konnte!“ Sie wurden dafür von Azubis anderer Arbeitgeber geradezu beneidet.

Über die zusätzlichen fachlichen Kenntnisse hinaus war der Kontakt untereinander für die vier jungen Damen sehr wichtig, die – so die kaufmännische Ausbildungsleiterin Karin Moldenhauer – eine besonders kommunikative Gruppe bildeten. Sie halfen sich gegenseitig und arbeiteten bestens zusammen.

Für die Jugend- und Auszubildenden-Vertretung der FernUniversität (JAV) spielt gerade die „Teambildung“ eine große Rolle. Damit die nächste Azubi-Generation sich noch besser und schneller zusammenfindet, ist zu Beginn der Ausbildung ein Besuch in einem Klettergarten geplant, gab JAV-Vorsitzender Daniel Löffler bekannt.

Gerd Dapprich

Karin Moldenhauer 17.08.2010
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