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Anmeldeverfahren zu einzelnen Fortbildungsprogrammen

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Informationen zum Anmeldeverfahren bei Meldungen zu Fortbildungsprogrammen

der Hochschulübergreifenden Fortbildung (HÜF) sowie des Innenministeriums des Landes Nordrhein–Westfalen (Allgemeiner Teil)

Bitte beachten Sie bei Ihrer Anmeldung die folgenden Hinweise:

Verfahren im Haus:

Das Anmeldeformular ist sorgfältig auszufüllen.

Die Anmeldungen von Beschäftigten sind über die jeweiligen Vorgesetzten an das Dezernat 3.3.2 - Personalentwicklung zu leiten. Dabei sind die Teilnahmevoraussetzungen und Zielgruppen unbedingt zu berücksichtigen. Die Vorgesetzten sollen ausführliche Stellungnahmen zur dienstlichen Notwendigkeit auf dem Anmeldeformular abgeben. Ohne die Stellungnahme der Vorgesetzten wird die Anmeldung nicht berücksichtigt. Möchten Sie sich zu mehreren Seminaren anmelden, vermerken Sie bitte auf den Anmeldevordrucken die Priorität, die eine Teilnahme an dem jeweiligen Seminar für Sie persönlich hat.

Die Entscheidung, ob eine Weiterleitung der Anmeldung an die Fortbildungseinrichtungen erfolgen soll, trifft die Kanzlerin bzw. der Kanzler, vertreten durch das Dezernat 3.3.2 unter Berücksichtigung der Stellungnahme der Vorgesetzten und nach eingehender Beratung in der Arbeitsgruppe Fortbildung.

Bei der Entscheidung über die Zulassung innerhalb der Hochschule sollen folgende Grundsätze beachtet werden:

  • Unabweisbarer arbeitsplatzbezogener Fortbildungsbedarf ist vorrangig zu behandeln.
  • Es soll versucht werden, möglichst allen Personen eine Seminarteilnahme zu ermöglichen, die eine Anmeldung zu einem dienstlich notwendigen Seminar abgegeben haben.

Nach Abschluss des Beteiligungsverfahrens zu den beiden Personalräten werden die Meldungen an die Fortbildungseinrichtungen weitergeleitet.

Nach der Durchführung des Meldeverfahrens werden alle Beschäftigten darüber informiert, welche Ihrer Anmeldungen weitergereicht wurden. Beschäftigte, die von den Fortbildungseinrichtungen zu einem Seminar zugelassen werden, erhalten durch das Arbeitsteam Personalentwicklung - auf dem Dienstweg - eine Abordnung zu der Veranstaltung. Im Falle der Nichtzulassung werden die Beschäftigten ebenfalls durch dieses Arbeitsteam unterrichtet. Die erfolgte Seminaranmeldung ist verbindlich, eine Seminarabmeldung ist nur aus dringenden dienstlichen oder persönlichen Gründen möglich, in diesem Fall ist das Dezernat 3.3.2 - nicht die Fortbildungseinrichtung - kurzfristig zu verständigen.

Verfahren bei den Fortbildungseinrichtungen:

Die Seminartermine werden grundsätzlich überregional angeboten. Daher stehen häufig nicht ausreichend Plätze zur Verfügung. Da das HÜF-Programm nur im Bereich des Ministeriums für Schule, Wissenschaft und Forschung angeboten wird, ist die Möglichkeit einer Seminarteilnahme hier am größten. Sollten Absagen wegen einer zu großen Teilnehmerzahl erfolgen müssen, versucht das Dezernat 3.3.2 in Zusammenarbeit mit der HÜF einen zusätzlichen Termin zu organisieren.

Die Fortbildungseinrichtungen führen das Zulassungsverfahren durch. Es wird eine Reihung nach Eingang vorgenommen, jedoch unter Berücksichtigung der Teilnahmevoraussetzungen und der Anmeldefristen. Rechtzeitig vor Seminarbeginn wird in den Fortbildungseinrichtungen über die Seminarteilnahme, die Reihung und eine Ersatzliste entschieden. Zur Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird auch ein Beteiligungsverfahren zum Hauptpersonalrat durchgeführt.

Die Entscheidung der Fortbildungseinrichtungen wird dem Dezernat 3.3.2 mitgeteilt. Von dort werden die Beschäftigten über die Zulassung informiert. Gleichzeitig werden die Seminarunterlagen wie Seminarablaufplan, Informationen zur Tagungsstätte, Hinweise zur Anreise, Teilnehmerliste etc. versandt.

Dezernat 3.3 30.05.2012
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