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Philosophie

0714- Persönliches Glück und politische Gerechtigkeit

Kurs-Nr.: 07140 – 07141 – 07142 – 07144 – 07145
Original-Nr.: 03305
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 4 Ringordner / 4 CDs Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Höffe

Erweiterte Fassung des bisher unter dem Titel Politische Gerechtigkeit – Grundproblem der praktischen Philosophie eingesetzten Kurses.

Behandelt das natürliche Glücksverlangen des Menschen, Glück und Politik, Glück und Sittlichkeit, den Utilitarismus und das Prinzip der Verallgemeinerung. Politische Gerechtigkeit – als Problem der praktischen Philosophie, als Grundprinzip von Recht und Staat, angesichts der Herausforderung durch den Rechtspositivismus, die Grundstruktur einer philosophischen Gerechtigkeitsbegründung, die Idee der Sittlichkeit, die Zuwendungsbedingungen politischer Gerechtigkeit und ihr höchstes Prinzip, ältere und moderne Vertragstheorien, Menschenrechte und Strategien politischer Gerechtigkeit, das Beispiel der wissenschaftlichen Politikberatung.

0718- Einführung in die praktische Philosophie anhand von ausgewählten Problemfeldern

Kurs-Nr.: 07180 – 07181 – 07182 – 07184 – 07185
Original-Nr.: 03563
GSWS: 3,0
SWS: 3,0
Versand: 3 Ringordner / 3 CDs Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Hoffmann

Der Kurs bietet eine Gesamtübersicht über die Arbeitsfelder der Praktischen Philosophie. In der ersten Kurseinheit wird die Ethik behandelt, wobei vor allem die Tugendethik, die Pflichtethik, die Wertethik und die Diskursethik vorgestellt werden; eingegangen wird aber auch z.B. auf den Utilitarismus, die "angewandte Ethik" und die Metaethik. Die zweite Kurseinheit behandelt die Rechtsphilosophie vom Naturrecht über das Vernunftrecht bis zum Rechtspositivismus; thematisiert werden aber auch z.B. die Lehre vom Staat, der Unterschied von Recht und Moral sowie andere zentrale Fragen aus dem Bereich des philosophischen Nachdenkens über das Recht. Die dritte Kurseinheit schließlich behandelt Konkretionen der Praktischen Philosophie im Bereich der Bioethik, der Wirtschaftsethik und der Kommunikationsethik. Den Abschluss bildet eine Erörterung des Begriffs "Menschenwürde" als Schlüsselbegriffs der Praktischen Philosophie überhaupt.

(Hierbei handelt es sich um eine komplette Neubearbeitung des Kurses.)

0728- Grundlagen der Formalen und Informellen Logik

Kurs-Nr.: 07280 – 07281 –07284 – 07285
Original-Nr.: 33374
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 3 Ringordner

Kursbeschreibung:

Autor: Copi/Tindale

Der Kurs bietet eine Einführung in die Formale und Informelle Logik. Erläutert werden Grundlagen der Argumentationsanalyse, der formalen Überprüfung von Schlussfolgerungen sowie der Definitionslehre. Sie ermöglichen es, Argumentationen und Beweise zu führen und zu überprüfen, Fehlschlüsse zu erkennen, sowie Definitionen vorzunehmen und zu bewerten. Im Vordergrund stehen in der Informellen Logik die Identifizierung, Standardisierung und Strukturierung von Argumentationen. Die Formale Logik zeigt darüber hinaus Verfahren der Formalisierung von Schlüssen und ihre Ableitung

Dieser Kurs beinhaltet sehr viele Formeln, deren Aufsprache im DAISY-Format nicht realisierbar ist. Der Kurs wird daher nur im Punktschrift-, Braille-, txt- sowie word/pdf-Format angeboten.

(Hierbei handelt es sich um eine komplette Neubearbeitung des Kurses.)

0741- Probleme der Wissenschaftstheorie. Eine philosophische Einführung

Kurs-Nr.: 07410 – 07141 – 07142 – 07144 – 07145 (mit Fühlgrafiken)
Original-Nr.: 03302
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 3 Ringordner / 1 CDs Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Schnädelbach

Grundlagen der Wissenschaftstheorie. Abgrenzung gegenüber Wissenschaftssoziologie, -psychologie und -geschichte. Differenzen zwischen analytischer, konstruktiver und kritisch-hermeneutischer Wissenschaftstheorie. Wissenschaftstypen. Philosophische Aspekte des Wissenschaftsbegriffes. Das Modell der Erfahrungswissenschaft (Reader).

0749- Kunst und Reflexion

Kurs-Nr.: 07490 – 07491 – 07492 – 07494 – 07495
Original-Nr.: 03374
GSWS: 1,0
SWS: 1,0
Versand: 3 Ringordner / 1 CDs Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autorin: Gethmann-Siefert

Die Kunstpraxis erweist sich bei näherem Zusehen als theoriegeleitetes Handeln, präziser: als philosophisch orientierter und jeweils eigens begrifflich gerechtfertigter Umgang mit sinnlichen Mitteln.

Der Studienbrief stellt diese verdeckte Wirkung ästhetischer Theorien und Kategorien an Beispielen aus der Malerei und Literatur dar. 'Revolutionen' der Kunstpraxis, Neuansätze des Gestaltens vorgegebenen Materials verdanken sich, so wird aus dieser Analyse ersichtlich, einer Umorientierung in den philosophischen Grundlagen des vorausgesetzten Selbstverständnisses der Künstler bzw. der Künste. Die Kunst sollte deshalb als kulturelles Geschehen nicht nur auf der Basis einer Analyse ihrer kunsttheoretischen und im engeren Sinne kulturpolitischen Voraussetzungen begriffen werden. Die Ebene der Rechtfertigung des spezifischen künstlerischen Gestaltens, d.h. die philosophische Basis der Kunstpraxis, ist ein wesentliches Moment des Entstehens der Kunst und muss deshalb auch als ein konstitutives Moment des Kunstverstehens entfaltet werden.

0750- Ökonomie, Ökologie, Ethik

Kurs-Nr.: 07500 – 07501 – 07502 – 07504 – 07505
Original-Nr.: 03572
GSWS: 1,0
SWS: 1,0
Versand: 1 Ringordner / 1 CD Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Röttgers

Der Studienbrief erörtert das spannungsvolle Verhältnis von Ökonomie, Ökologie und Ethik als ein triperspektivistisches Problemfeld. In diesem Zusammenhang werden Konzepte einer Ökologie-Ethik vorgestellt sowie Grundlagen und Positionen der Umweltökonomie. Im Zentrum des Studienbriefes steht die Frage, auf welcher methodologischen Ebene sich die Konflikte, die in der modernen, hochkomplexen Gesellschaft zwischen den drei Bereichen und ihren widerstreitenden Ansprüchen bestehen, als lösbar darstellen lassen.

0752- Kants Recht-, Staats- und Geschichtsphilosophie

Kurs-Nr.: 07520 – 07521 – 07522 – 07524 – 07525
Original-Nr.: 03332
GSWS: 1,0
SWS: 1,0
Versand: 2 Ringordner / 1 CD Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Kersting

Neben den grundsätzlichen Zielen der Rekonstruktion der Gedankenführung der „Metaphysischen Anfangsgründe der Rechtslehre“, der architektonischen Bestimmung des Rechts im Gesamtaufbau der praktischen Philosophie Kants und der problemgeschichtlichen Integration seiner Rechts- und Staatslehre in den Zusammenhang der neuzeitlichen politischen Philosophie verfolgt der Kurs die Absicht, die Aktualität und Reichweite der kantischen Argumentation aufzuzeigen.

Themen:

  • Rechtsphilosophie und Moralphilosophie
  • Das Privatrecht
  • Das Staatsrecht
  • Das höchste politische Gut: „Geschichte als Rechtsfortschritt“

0753- Plessners skeptische Anthropologie

Kurs-Nr.: 07530 – 07531 – 07532 – 07534 – 07535
Original-Nr.: 03333
GSWS: 1,0
SWS: 1,0
Versand: 1 Ringordner / 1 CD Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Schürmann

Der Studienbrief diskutiert das Verhältnis der Bestimmungen „Mensch-sein“ und „Menschlichkeit“ – oder disziplinär ausgedrückt: das Verhältnis von Anthropologie und Ethik/Politik.
Leitende Fragestellung ist, ob bzw. wie die Geschichtlichkeit des Mensch-seins in Einklang gebracht werden kann damit, dass ein Konzept von Menschenwürde traditionell, und scheinbar der Sache nach, eine fixe Bestimmung des Menschen und seiner Würde verlangt. Wie bekommt ein Konzept von Menschenwürde seine Verbindlichkeit angesichts der Evidenz, dass all solche Konzepte historisch und kulturell zu relativieren sind? Prototypisch für Konzepte von Menschenwürde sind solche der Renaissance.
Die genannte Problemstellung wird daher zunächst anhand zweier Renaissance-Philosophen dargestellt, und dann exemplarisch an Plessners „Anthropologie der geschichtlichen Weltansicht“ diskutiert.

Dabei soll gezeigt werden, dass und warum für Plessner die Geschichtlichkeit des Mensch-seins nicht nur nicht unverträglich ist mit einem ver­bindlichen Konzept von Menschenwürde, sondern selbst ein bestimmtes Konzept von Menschenwürde ist. Dabei soll vor allem deutlich werden, dass und warum Plessner ein solches Anliegen (nur) als Variante skep­tischer Philosophie durchführen konnte. Verbindlichkeit bekommt diese Konzeption durch Parteilichkeit.

Im Teil 3 des Studienbriefes wird daher der Versuch unternommen, einen (skeptischen) Begriff von Parteilichkeit von einem (dogmatischen) Begriff von Parteinahme zu unterscheiden. Plessners eigentliche Pointe liegt darin, dass eine Anthropologie nicht nicht-parteiisch sein kann. Daher ist Anthropologie an sich selbst politisch und wird nicht erst zu einer politischen Anthropologie bei Anwendung auf das Themengebiet „des Politischen“. Der Studienbrief will darlegen, dass diese Spezifik einer inneren Verknüpfung von Anthropologie und Politik philosophisch tatsächlich eine Spezifik ist und nicht etwa eine Selbstverständlichkeit.

0754- Das Glück des Menschen und die Verantwortung für seine Natur – Aspekte einer angewandten Ethik

Kurs-Nr.: 07540 – 07541 – 07542 – 07544 – 07545
Original-Nr.: 03334
GSWS: 1,0
SWS: 1,0
Versand: 1 Ringordner / 1 CD Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Spaemann

Der Kurs behandelt zunächst das Verhältnis des Menschen zu dem, was nicht von ihm abhängt, dem Nicht-Machbaren, als einer Voraussetzung für menschliches Handeln und als Grundlage der Möglichkeit eines sinnvollen Lebens. Dann wird der Begriff des Glücks erläutert, u. a. die Auseinandersetzung mit dem Hedonismus. Schließlich wird die Erfahrung der technologischen und ökologischen Krise der Gegenwart als eine Herausforderung an die praktische Vernunft interpretiert. Eine neue Ethik des Umgangs mit der Natur wird auf das Prinzip der Ehrfurcht vor dem Leben gegründet.

0755- Einführung in die Lebensphilosophie

Kurs-Nr.: 07550 – 07551 – 07552 – 07554 – 07555
Original-Nr.: 33372
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 2 Ringordner / 2 CD Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Schürmann

Der Studienbrief verfolgt ein systematisches Anliegen. Ziel ist es, Lebensphilosophie als Ringen um ein Konzept intuitiven Wissens darzustellen. Wir benötigen intuitives Wissen (vom Leben) bzw. wir können bestenfalls intuitives Wissen haben, weil das Leben als unergründlich gilt. Dabei kann das, was unergründlich meint, sehr unterschiedlich bestimmt werden.

In Kurseinheit 1 kommen solche Konzepte zur Sprache, die die Unergründlichkeit des Lebens als ein (tragisches) Nicht-Erreichen-Können denken. Korrespondierend gilt intuitives Wissen dort – bei Nietzsche, Bergson, Simmel, Klages – als unmittelbares Wissen.

Die Kurseinheit 2 will dem gegenüber die Konzeption von Georg Misch (und seines Schülers Josef König) als Alternative darstellen. Das Anliegen geht dahin, die Unergründlichkeit des Lebens nicht in einer unerreichbaren Ferne zu verorten, sondern als wirkliche und wirkmächtige Dimension des tatsächlich und gegenwärtig gelebten Lebens. Korrespondierend gilt intuitives Wissen hier nicht als unmittelbar, sondern als von vermittelter Unmittelbarkeit: die Weise der Vermitteltheit ist im intuitiven Wesen eine grund­sätzlich andere als im nicht-intuitiven („feststellbaren“) Wissen. Die Aktualität solcher Konzepte und die Relevanz solcher Unterschiede zeigt sich z.B. in den zeitgenössischen Debatten um das Verhältnis von Wissen und Können.

0756- Andere. Ein Grundbegriff der Sozialphilosophie

0757- Philosophische Begriffsgeschichte und der Begriff der Sozialphilosophie

Kurs-Nr.: 07560 – 07561 – 07562 – 07564 – 07565
Original-Nr.: 03377
GSWS: 3,0
SWS: 3,0
Versand: 2 Ringordner / 1 CD Daisy-Format

Kursbeschreibung:

Autor: Bedorf

Ohne Andere gäbe es weder Gesellschaft noch Kultur, zugleich ist uns ihre Anwesenheit eine Selbstverständlichkeit. Die Philosophie hat das Verhältnis von Subjekt oder Selbst und Anderen auf ganz verschiedene Weisen verstanden: Von Aristoteles' Einbettung in den Horizont der „polis“, über Kants Anderen als reines Vernunftwesen bis zum radikalen Anderen bei Levinas.

Durch die Nachzeichnung dieser Geschichte der Intersubjektivität wird zugleich eine Einführung in verschiedene Modelle der Sozialphilosophie und der Ethikbegründung gegeben.

0805- Tierschutzethik

Kurs-Nr.: 08050 – 08051 – 08052 - 08054 - 08055
Original-Nr.: 03372
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 3 Ringordner / 1 CD Daisyformat

Kursbeschreibung:

Autorin: Woschnak

Kursbeschreibung:

Viele, die dem Anliegen Tierschutz positiv gegenüber stehen, motiviert die Überzeugung: „Tierschutz ist eine Selbstverständlichkeit.“ In welchem Sinn aber kann solch ein Satz verstanden werden? Eine Tatsachenfeststellung ist er nicht, Tierschutz ist keineswegs durchgängig verwirklichte Praxis des Menschen. Auch dort, wo der Tierschutz Programm ist, bestätigt der Blick auf seine Realisierung und Umsetzung eher die gegenteilige Aussage: „Tierschutz ist keine Selbstverständlichkeit.“

Der Kurs diskutiert die Problematik Mensch-Tier unter philosophischen, theologischen und medizinischen Gesichtspunkten und schließt dabei die Gebiete des technologischen Wandels sowie der Tierversuche mit ein.

0808- Der individuelle Wille in Medizin- und Bioethik

Kurs-Nr.: 08080 – 08081 – 08082 - 08084 - 08085
Original-Nr.: 03326
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 2 Ringordner / 1 CD Daisyformat

Kursbeschreibung:

Autor: Hoffmann

Kursbeschreibung:

Der Studienbrief 03326 greift in praxisbezogener und interdisziplinärer Weise zentrale Fragen der Medizin- und Bioethik auf. Im Mittelpunkt stehen dabei rechtliche, philosophische und politische Fragen nach Instrumenten, die aktuelle Willensentscheidungen von Patienten in pragmatischer Hinsicht ersetzen, wo eine Willensäußerung nicht (mehr) möglich ist. Zu diesen Instrumenten gehören vor allem die Patientenverfügung, der sogenannte "mutmaßliche Wille" und der sogenannte "natürliche Wille".

831- Einführung in die Allgemeine Metaphysik

Kurs-Nr.: 08310 – 08311 – 08322 - 08314 - 08315
Original-Nr.: 03314
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 1 Ringordner / 1 CD Daisyformat

Kursbeschreibung:

Autor: Beckmann

Kursbeschreibung:

Der Kurs zeigt die Möglichkeit von Metaphysik, erforscht Begriff, Gegenstand und Methode der Metaphysik, ihren Ursprung (Platon), ihre Systematisierung (Aristoteles) und Transformation (Kant). Dargestellte werden zudem beispielhafte Grundprobleme der Metaphysik (Substanz, Raum und Zeit, Universalien) sowie die Metaphysik-Kritik einst und jetzt.

832- Einführung in die Theoretische Philosophie

Kurs-Nr.: 08320 – 08321 – 08322 - 08324 - 08325
Original-Nr.: 03561
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 4 Ringordner / 1 CD Daisyformat

Kursbeschreibung:

Autor: Busche / Heßbrüggen-Walter / Keutner u.a.

Kursbeschreibung:

Der Kurs gibt eine ebenso systematisch wie historisch orientierte Einführung in die Theoretische Philosophie am Leitfaden ihrer Teilgebiete, indem er die Grundfragen und Grundbegriffe sowie einige paradigmatische Konzepte und maßgebliche Literatur ihrer besonderen Disziplinen erläutert. Hierzu zählen insbesondere Logik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Handlungstheorie, Sprachphilosophie, Metaphysik und Ontologie, Naturphilosophie, Anthropologie sowie Philosophie des Geistes und Neurophilosophie. Auf diese Weise vermittelt der Kurs jenes grundlegende Wissen zur Terminologie, Geschichte und Forschung, das für das Verständnis der im Studiengang zugrunde gelegten Spezialkurse zu den theoretischen Disziplinen erforderlich ist.

0833- Einführung in die philosophische Ethik

Kurs-Nr.: 08330 – 08331 – 08334 - 08335
Original-Nr.: 03300
GSWS: 2,0
SWS: 2,0
Versand: 3 Ringordner

Kursbeschreibung:

Autorin: Pieper

Es werden folgende Themen behandelt:

  • Aufgabe der Ethik;
  • Ethik als praktische Wissenschaft;
  • Ethik unter anderen praxisbezogenen Wissenschaften;
  • Grundformen moralischer und ethischer Argumentation;
  • Grundtypen ethischer Theorie;
  • Grundlagen der Ethik;
  • Ziele und Grenzen der Ethik

Hinweis: Die Einsendeaufgaben dienen nur dem Selbststudium. Sie sind nicht prüfungsrelevant.

Angela Trothe-Voß | 01.06.2017
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