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Das Haus als Keimzelle der vormodernen Kulturen Alteuropas

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Thema:

Das Haus als Keimzelle der vormodernen Kulturen Alteuropas

Veranstaltungstyp: Präsenzveranstaltung
Adressatenkreis: BA KuWi: Modul G3; Modul G5; BA KuWioF: Modul 5; Modul 11A; weitere Interessierte nach Absprache
Ort: Linz
Adresse: Zentrum für Fernstudien Österreich
Johannes Kepler Universität
Altenberger Straße 69
4040 Linz
Österreich
Tel: +43 732.2468 8662
Raum: SZ III (UC105B)
Termin: 29.04.2014 bis
30.04.2014
Zeitraum: Di, 29.04.2014, 16:00 - 20:00 Uhr
Mi, 30.04.2014, 10:00 - 18.00 Uhr
Leitung: Prof. Dr. Thomas Sokoll
Anmeldefrist: 24.01. - 09.03.2014
Anmeldung: Online-Anmeldung siehe unten.

Es gibt keine Teilnahmebeschränkung. Bitte überlegen Sie sich sorgfältig, ob Sie tatsächlich teilnehmen können und melden sich bitte wieder ab, falls Sie am Seminar doch nicht mitmachen können!
Auskunft erteilt: E-Mail: Irmgard Hartenstein
Telefon: (02331) 987-4752
E-Mail: Prof. Dr. Thomas Sokoll
Telefon: (02331) 987- 2123

Das Seminar ist insbesondere für Studierende der Kulturwissenschaften an der JKU Linz gedacht, die im Rahmen der Kooperation zwischen Linz und Hagen historische Pflichtmodule an der FernUniversität absolvieren, steht aber darüber hinaus auch allen ‚normalen‘ Hagener Fernstudierenden offen. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem ‚ganzen Haus‘ (Brunner), das von der griechisch-römischen Antike über das Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit (und selbst noch darüber hinaus) einen sozialökonomischen und politisch-ideologischen Grundbaustein aller alteuropäischen Kulturen bildete und daher für die vormoderne Strukturgeschichte von zentraler Bedeutung ist, aber durch seine romantischen Verklärung im 19. und 20. Jahrhundert auch in die Erinnerungskultur der modernen Gesellschaft eingegangen ist.

Der Sache nach behandelt das Seminar somit ein großes Querschnittsthema, das es erlaubt, möglichst viele Studierende anzusprechen, unabhängig davon, wie weit sie im Studium fortgeschritten sind und welches Modul sie gerade bearbeiten. Methodisch wollen wir an ausgewählten Beispielen aus der Antike, dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit die epochenspezifischen Belange der historischen Analyse behandeln (vor allem in Hinblick auf die Quellenkritik), aber auch den vergleichenden Blick über die Epochengrenzen hinweg einüben. Als Arbeitsgrundlage können alle Kurse in den Modulen G3 und G5 des BA Kulturwissenschaften dienen.

Auch studentische Beiträge sind willkommen, insbesondere Kurzreferate und Projektvorstellungen in der Vorbereitung auf Prüfungsleistungen (Hausarbeit, mündliche Prüfung, Klausur). Vorschläge nehme ich ab sofort per Email dankbar entgegen (auch zu Themen, die nicht unbedingt ins Rahmenthema passen).

Zentrum für Fernstudien Österreich

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Irmgard Hartenstein | 04.12.2014
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Historisches Institut, LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas, 58084 Hagen