Logo

Präsenzveranstaltung

Illustration
Thema:

Abolition und Postabolition in Brasilien & Cuba

Adressatenkreis: BA Kulturwissenschaften Modul 12A/G4, MA Europ. Moderne Modul 6G, Magister
Ort: Hannover
Adresse: Regionalzentrum Hannover
Expo Plaza 11
30539 Hannover

RAUM 3
Termin: 16.12.2011 bis
17.12.2011
Zeitraum:
Fr 16:00-20:00 Uhr
Sa 10:00-18:00 Uhr
Leitung: Nina Schneider
Anmeldefrist: 04.11.2011
Anmeldung: max. 25 Teilnehmer; ONLINE-Anmeldung, s. unten; falls Sie mit der Weitergabe Ihrer Adresse zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften nicht einverstanden sind, geben Sie dies bitte ausdrücklich an.
Auskunft erteilt: E-Mail: Nina Schneider
Telefon: +49 2331 987 - 4495
E-Mail: Karin Gockel
Telefon: +49 2331 987 - 2122

Cuba (1886) und Brasilien (1888) waren die beiden letzten Länder der westlichen Hemisphäre, welche die Sklaverei offiziell abschafften. Diese Veranstaltung untersucht und kontrastiert den Prozess der Sklavereiabschaffung in beiden Ländern und untersucht, ob es den befreiten Sklaven nach der Abolition de facto besser ging als vorher. Wir werden feststellen, dass die Form der Abolition in Cuba einen ganz anderen Einfluss auf die Nationalstaatsbildung hatte als in Brasilien.

Es wird einen Reader geben, der in das Thema einführt. Es wird vorausgesetzt, dass alle Teilnehmer den Reader zu Veranstaltungsbeginn gelesen haben!

Literatur:

  • Graham, Richard, ‘Causes for the Abolition of Negro Slavery in Brazil: An Interpretive Essay’, The Hispanic American Historical Review, vol. 46, no. 2 (1966), pp. 123-137.
  • Robert Conrad, The Destruction of Brazilian Slavery, 1850-1888 (1993), pp. 109-115, 206-7.
  • Barbara Weinstein, ‘The Decline of the progressive planter and the rise of subaltern agency: Shifting narratives of slave emancipation in Brazil’, in: Gilbert Joseph (ed.) Reclaiming the Political in Latin American History (Duke University Press, 2002), pp. 81-101.
  • Seymour Drescher, ‘Trends in der Historiographie des Abolitionismus’, Geschichte und Gesellschaft, SS. 187-211.
  • Boris Fausto, Concise History of Brazil (Cambridge: University of Cambridge Press, 2006).

ORGANISATORISCHES:

Zum Regionalzentrum Hannover vom Hauptbahnhof aus:

Mit den U-Bahnlinien: 1 (Richtung Sarstedt/bzw. Laatzen), 2 (Richtung Rethen) und 8 (Richtung Messe/Nord) zwei Stationen bis zur Haltestelle Aegidientorplatz fahren. Dort in die Linie 6 (Richtung EXPO-Plaza/Messe Ost) umsteigen. An der Endstation der Linie 6 aussteigen, über die Brücke gehen, die Treppe hinunter, dann nach links und in der Expo-Plaza 11, 2. Stock, Aufzug Ost befinden wir uns.

Mit dem Auto:

Hannover liegt zwischen den Autobahnen A7 und A2, der Weg zum EXPO-Gelände ist deutlich ausgeschildert.
Von Norden: A7 Kreuz Hannover-Kirchhorst, A37 Messeschnellweg (B6)
Von Süden: A7 Abfahrt Hannover Süd, A37 Messeschnellweg (B6)
Von Westen: A2 Kreuz Hannover Ost, A7 Abfahrt Hannover Anderten, Südschnellweg (B65), Kreuz Seelhorst, Messeschnellweg (B6)
Von Osten: A2 Abfahrt Hannover-Ost, A7 Abfahrt Hannover Anderten, Südschnellweg (B65), Messeschnellweg (B6).

Sie können sich aber auch noch einmal in der Bildergalerie auf der Homepage des Regionalzentrums den Weg und das Gebäude des Regionalzentrums ansehen:

http://www.fernuni-hagen.de/hannover/bildgalerie.shtml

Online-Anmeldung

Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus. Eine Bestätigung über Ihre Teilnahme senden wir in den nächsten Tagen an Ihre E-Mail-Adresse.

Ich melde mich für folgende Veranstaltung: Präsenzveranstaltung Abolition und Postabolition in Brasilien & Cuba (16.12.2011 bis 17.12.2011 in Hannover) verbindlich an.

Ich bin eingeschrieben als
Studienleistungen
Kontaktinformationen
Frau Herr
/
: (mit Vorwahl)
weitere Angaben

ja / nein

Die Kontaktliste umfasst E-Mail und Postadresse aller Teilnehmenden an der Veranstaltung, die ihr Einverständnis erklärt haben. Mit meiner Aufnahme in die Kontaktliste erkenne ich die folgende Datenschutzerklärung als für mich verbindlich an:

Datenschutzerklärung

„Mir ist bekannt, dass ich die mir überlassene Kontaktliste nur zum Zwecke der Kontaktaufnahme mit anderen Studierenden sowie zur Bildung studentischer Arbeitsgruppen nutzen darf. Die Daten der Kontaktliste dürfen ausschließlich nur in diesem Sinne verwandt werden (Zweckbindungsgebot gem. § 16 Abs. 2 DSG NW). Insbesondere ist es untersagt, die Liste Dritten zu überlassen. Ein Verstoß gegen das Verbot der Weitergabe stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. § 34 DSG NW dar, die mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet wird.“

02.04.2015
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Historisches Institut, LG Neuere Europäische und Außereuropäische Geschichte, 58084 Hagen