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Exkursion - Vorbereitungstreffen

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Thema:

EXKURSION nach P E R U - VORBEREITUNGSTREFFEN

Peru - Kulturkontakte, Kulturkonflikte, Erinnerungsorte

Reisetermin: Samstag, 29. September 2018 bis Samstag, 13. Oktober 2018

Rundreise: Lima – Nazca – Arequipa – Julí/Titicaca-See – Andahuaylillas – Cusco – Machu Picchu – Písac – Cusco – Lima

Teilnahmebegrenzt

Veranstaltungstyp: Vorbereitungstreffen
Adressatenkreis: BA KuWi: Modul G4; BA KuWioF: Modul 12A; MA EuMo: Modul 4G; Modul 6G; MA GeEu, offen für alle Geschichtsstudierende
Ort: Hagen
Adresse: VORBEREITUNGSTREFFEN:
FernUniversität in Hagen
Gebäude 3 (Informatikzentrum , ehem. TGZ)
EG, Raum D05
Universitätsstraße 1/11
58097 Hagen
Termin: 13.04.2018 bis
14.04.2018
Zeitraum: VORBEREITUNGSTREFFEN:

Freitag, 13.04.2018, 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 14.04.2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

Termin der Exkursion:
29.09.2018 bis 13.10.2018
Leitung: Dr. Fabian Fechner

Anmeldefrist: 10.01.2018
Anmeldung: max. 24 Teilnehmer; ONLINE-Anmeldung, s. unten; falls Sie mit der Weitergabe Ihrer Adresse zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften nicht einverstanden sind, geben Sie dies bitte ausdrücklich an.
Auskunft erteilt: E-Mail: Dr. Fabian Fechner
Telefon: +49 2331 987 - 2124
E-Mail: Karin Gockel
Telefon: +49 2331 987 - 2122
Vorbereitungstreffen zur Exkursion

Peru ist geschichtlich eines der spannendsten und abwechslungsreichsten Länder der Welt. Als Kerngebiet der Inkakultur ist es heute noch reich an archäologischen Stätten – doch auch in der Zeit zuvor haben viele stark unterschiedliche Kulturen ihre Spuren hinterlassen. In spanischer Kolonialzeit war Peru mit den Silberminen von Potosí in Hochperu (heute Bolivien) eine der wirtschaftlich wichtigsten Regionen der Welt. Rund um den Titicaca-See lagen die ersten Missionsdörfer, in denen die Methode der Akkommodation angewandt wurde. Lima, die „Stadt der Könige“ („Ciudad de los Reyes“), war das politische Zentrum Südamerikas und Hauptstadt des Vizekönigreichs Peru, das von Chile bis Panama reichte. Als Sitz eines Erzbischofs und des Inquisitionstribunals war hier auch die kirchliche Macht gebündelt. 1551 wurde in Lima mit der „Universidad San Marcos“ die erste Universität Südamerikas gegründet, die bis zum heutigen Tage besteht. Seit der sehr späten Unabhängigkeit (1821) lassen sich die beherrschenden Strömungen in der Geschichte Lateinamerikas an Peru beispielhaft ablesen, sei es die Bedeutung regionaler Führer im „Caudillismo“, der Kampf zwischen Liberalen und Konservativen, der Indigenismus und die Erfahrung von Diktatur und Verfolgung.

Rundreise (leichte Änderungen vorbehalten)

Nach dem Hinflug von Frankfurt am Main nach Lima steht zunächst einmal die peruanische Hauptstadt selbst auf dem Programm. Nach einem Rundgang durch das Stadtzentrum (Hauptplatz, Kathedrale mit Pizarro-Grab, Dominikanerkloster, Regierungspalast etc.) werden wir eine Universität besuchen und u. a. auch die altamerikanistische Museumslandschaft kennenlernen. Auf der Panamericana Richtung Süden werden wir zunächst in der Tempelstadt Pachacamac Halt machen, die vom fünfstufigen Sonnentempel dominiert wird. Deren Entdeckung durch Max Uhle 1896 war gleichsam die Begründung der modernen Archäologie in Peru. Ebenfalls ein Stück deutscher Forschungsgeschichte sind die Nazca-Linien, deren Erforschung sich Maria Reiche auf die Fahnen geschrieben hatte. Wir werden das ihr gewidmete Museum anschauen sowie die Linien von einem Aussichtsturm aus betrachten, den Bilderteppich von Palpa werden wir ebenfalls ansehen können. So bekannt die Linien von Nazca sind, so unbekannt ist die unmittelbare Nachbarschaft: Verloren in der Wüste befinden sich die Kirchen San Javier und San José, die Überbleibsel wohlhabener Landgüter sind. Sie werden uns Auskunft über ein zentrales Kapitel der kolonialen Wirtschaftsgeschichte des Landes geben.

Mit der „weißen Stadt“ Arequipa wird am 6. Tag der Reise das unbestrittene Zentrum Südperus erreicht. Im 19. Jahrhundert ging eine starke Unabhängigkeitsbewegung von hier aus. Seit 2000 ist die Stadt auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Wir haben zwei Tage Zeit, uns die Gründe dafür anzusehen, vor allem das überaus großzügig angelegte Kloster Santa Catalina. Überhaupt sind mit zahlreichen Beispielen des „Mestizenbarocks“ steingewordene Zeugen des Kulturtransfers anzutreffen. In der Freizeit wird es dann Gelegenheit geben, sich in das bunte Treiben auf dem Markt San Camilo zu stürzen.

Die nächste Etappe führt nach Puno am Titicaca-See, dem mit über 3800m höchstgelegenen schiffbaren See. Bolivien unterhält auf dem See noch eine Flotte – wenngleich damit vor allem der Anspruch auf einen Zugang zum Meer untermauert werden soll. Die Küstenprovinz Litoral ging nämlich 1884 im Salpeterkrieg gegen Chile verloren. Von Puno aus werden wir auf einer 80 km langen Fahrt die historischen Sehenswürdigkeiten der Westküste des Sees erschließen, darunter die Gesetzessäule in Chucuito, die Grabtürme in Chullpas de Molloco und das „Tor der Götter“ in Aramu Muru. Zielpunkt ist das Städtchen Julí, die einst wichtigste Stadt am See. Wegen der zahlreichen Missionskirchen wird die Stadt auch als „Rom Perus“ bezeichnet. Hier wurde die Akkommodationsmethode im 16. Jahrhundert entscheidend entwickelt, und von hier aus brachen Missionare in alle Teile des Landes auf. Auf dem Weg von Puno nach Cusco werden wir an einigen Orten Zwischenhalt einlegen. Die beiden Tempel der Pucara-Kultur und die Ruinen von Raqchi sind gemeinhin bekannt, doch werden andere Orte teils sträflich vernachlässigt. Dazu gehören Tinta, der Geburtsort des Freiheitshelden Túpac Amaru II., und Andahuaylillas mit den außergewöhnlich gut erhaltenen Malereien an der Kolonialkirche, wo wir ebenfalls einen Halt machen.

Mit Cusco ist die Hauptstadt des alten Inkareiches erreicht. Die Zeugen aus inkaischer und kolonialer Zeit, die uns auf Schritt und Tritt begegnen, werden vor allem am Coricancha deutlich, dem Sonnentempel der Inka: In spanischer Zeit wurde er vom Dominikanerkloster überbaut. Von Cucso aus werden wir zwei Eintagesausflüge unternehmen. Der erste führt uns nach Machu Picchu, der hoch über dem Urubamba-Tal thronenden Inkastadt, die oftmals als „Idealstadt“ dieses Imperiums interpretiert wird. Über Jahrhunderte nach der spanischen Eroberung vergessen, hat sie erst 1912 der nordamerikanische Geschichtsprofessor Hiram Bingham wieder vor die Augen der Welt gebracht. Der zweite Tagesausflug führt uns nach Písac, wo wir mit den terrassierten Hängen an einer weiträumigen Wohnburg einen weiteren Höhepunkt der Inkaarchitektur besichtigen werden. Die imposanten Bauwerke und die mehr als 4500 Felsnischengräber sind recht gut erhalten, was besonders auf die abgelegene Lage der schon bald nach der spanischen Eroberung verlassenen Siedlung zurückzuführen ist. Nach einem Inlandsflug von Cusco nach Lima werden wir den Rückflug nach Frankfurt antreten.

Kosten der Reise und enthaltene Leistungen

Die Kosten werden ca. 2.650,- € im Doppelzimmer betragen und umfassen Hin- und Rückflug (Frankfurt am Main-Lima), sämtliche Übernachtungen mit Frühstück, die Rundreise in öffentlichen Überlandbussen höherer Kategorie bzw. einem Privatbus, die Bahnfahrt nach Machu Picchu, einen englischsprachigen Organisator vom 1. bis zum 13. Tag der Reise und einen Inlandsflug von Cusco nach Lima. Ebenso sind alle Eintritte, Führungen und Ausflüge enthalten, mit Ausnahme einiger geringerer Summen zu Eintritten/Führungen zu Museen etc., deren Besuch fakultativ ist oder die noch nicht fest im Programm vorgesehen sind. Ebensowenig sind weder Trinkgelder noch Versicherungen im Reisepreis enthalten.

Das Lehrgebiet bemüht sich um einen Reisekostenzuschuss, kann diesbezüglich jedoch nichts versprechen. Rechnen Sie bitte damit, dass bald nach der Entscheidung über die Teilnahme eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises fällig wird, um die Buchungen abzusichern. Die Restzahlung ist bis vier Wochen vor Abreise fällig. Über alle neuen Informationen werden wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten. Zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Fragen zur Reise haben sollten (fabian.fechner@fernuni-hagen.de)

Anmeldung zur Reise

Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 24 beschränkt. Wenn die Exkursion bis zum 10. Januar 2018 überbucht sein sollte, muss eine Auswahl seitens der Veranstalter getroffen werden. Dabei geht es nicht um eine möglichst frühe Anmeldung. Vielmehr wird eine ausgewogene Auswahl angestrebt, deren Entscheidungskriterien gleichermaßen in einer angemessenen proportionalen Beteiligung der verschiedenen Studiengänge, in den individuellen Fortschritten im Studium, in der Teilnahme an anderen Exkursion sowie in den Beziehungen, die jede/r einzelne zum Thema der Exkursion hat, bestehen. Um letzteres beurteilen zu können, bitten wir darum, im Feld „Bemerkungen“ des Online-Anmeldeformulars Ihre bisherige Beschäftigung mit Peru oder Lateinamerika/Spanien – innerhalb wie außerhalb des Studiums – sowie die Einordnung der Exkursion in Ihr persönliches Studium zu skizzieren. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden bis zum 31. Januar 2018 benachrichtigt. Zudem wird es eine Nachrückliste geben.

Inhaltliche Schwerpunkte der Exkursion

Während des Vorbereitungstreffens und der Exkursion werden fünf Themenbereiche zur Geschichte dieser dynamischen Region exemplarisch bearbeitet.

(1) Vorkoloniale Kulturen – das Peru der Regionen

Eine große Besonderheit der Geschichte Perus ist die Vielfalt der Regionen. Diese war schon vor den Inka stark ausgeprägt, die erst recht kurz vor der Eroberung durch die Spanier weite Teile des Landes einnahmen. Besonders bemerkenswert sind die Flachreliefs der Chavín-Kultur, die Lehmpyramiden der Moche an der nördlichen Küste, die farbintensive Nazca-Töpferei und die „pfeifenden Gefäße“ der Wari. Eine der wichtigsten präinkaischen Kultstätten ist Pachacamac bei Lima.

(2) Die Stellung der Indigenen während der spanischen Kolonialzeit – zwischen Konflikt und Begegnung

Die soziale Stellung der Indigenen ist bis heute umstritten – die heutigen Spannungen spiegeln sich in den geschichtswissenschaftlichen Debatten zur Kolonialzeit wider. Zwischen der „schwarzen“ Legende der völligen Ausrottung und der „rosa“ Legende völliger Assimilation und Gleichberechtigung sind alle Spielarten vertreten. Besonders spannend sind hierbei neuere Ansätze, dass die soziale Exklusion des Indios über bestimmte Diskurse zur christlichen „Bekehrung“ verstetigt wurde. Diesen Debatten wollen wir uns zum einen über Schriftquellen nähern, etwa über die Chroniken des Jesuiten José de Acosta und von „El Inca“ Garcilaso de la Vega. Darüber hinaus steht die berühmte, einzigartige Bilderhandschrift von Felipe Guaman Poma de Ayala im Mittelpunkt. Dieses Werk des Quechua-Indios, „Erste neue Chronik und Gute Regierung“, wurde erst 1908 durch reinen Zufall in Kopenhagen von einem Göttinger Bibliothekar entdeckt.

(3) Forscher, Händler, Wissenschaftler – die Rolle deutscher Reisender und Immigranten in Peru

Peru ist nicht das klassische Einwanderungsland für Deutsche in Lateinamerika – da kämen rein zahlenmäßig eher Argentinien, Brasilien, Chile und Paraguay in den Sinn. Stattdessen haben einzelne deutsche Reisende und Wissenschaftler bedeutende Forschungen zur reichen peruanischen Vergangenheit getätigt. Zu ihnen zählt etwa der Dresdner Archäologe Max Uhle, der als Begründer der Andenarchäologie gilt, die ebenfalls aus Dresden stammende Mathematikerin Maria Reiche, deren Lebenswerk in der Erforschung der Linien von Nazca besteht, und der Kölner Ethnologe Wilhelm Joest, der ein ausführliches Reisetagebuch hinterließ. Ebenso aufschlussreich sind die erst jüngst veröffentlichten Tagebücher von Heinrich Witt, eines Kaufmanns aus Altona, der seinen jahrzehntelangen Aufenthalt in Lima dokumentierte.

(4) Die Bewahrung der Kultur – Sammlungswesen und Denkmalpflege

Wie ist das reiche kulturelle Erbe der peruanischen Vergangenheit überhaupt auf uns gekommen? Welche Sackgassen, welche Umwege gab es, welche Zufälle beim Umgang mit dem historischen Erbe? Dabei spielen kleine Privatsammlungen, die bereits im 18. und 19. Jahrhundert wertvolle Artefakte retteten, ebenso eine Rolle wie der Zufall der Entdeckung: Die Inkaruinen von Machu Picchu wurden beispielsweise erst 1911 wiederentdeckt, und Erdhügel, die im Stadtgebiet Limas bis in jüngste Zeit als Moped-Pisten verwendet wurden, wurden erst spät als bis zu 5000 Jahre alte Kultstätten erkannt.

Wir wollen uns aber nicht nur bekannten archäologischen Stätten widmen, sondern auch den Dynamiken der „Erhaltungswürdigkeit“, wie sie in einer Großstadt wie Lima anzutreffen sind. Vieles, was auf ersten Blick „kolonial“ aussieht, ist ein historistisches Erzeugnis des 20. Jahrhunderts. Zudem findet weithin unbemerkt eine beispiellose Zerstörung kolonialer Bausubstanz statt. Schätzungen gehen davon aus, dass mittlerweile mehr als 60% der bei einer 1944 erstellten Auflistung historischer Bauten Limas zerstört sind.

(5) Der Kampf um die Erinnerung – auf der Suche nach nationalen Symbolen

Peru ist ein sozial und ethnisch fragmentiertes Land. Dies ist an einer faktisch nicht vorhandenen nationalen Identität und leidenschaftlich geführten Debatten um die Erinnerungs- und Denkmalkultur ablesbar. Besonders umstritten ist das Pizarro-Denkmal im Herzen Limas, das mehrfach seinen Standort wechselte – die Gestaltung seines Grabes in einer Seitenkapelle der Kathedrale ist ebenso umstritten.

Der liberale Gründungsmythos hebt nach der „Befreiung“ Simón Bolívar und José de San Martín als Freiheitshelden auf den Sockel. Als indigenistischer Fluchtpunkt und als Repräsentanten vorspanischer Wertekategorien gelten die Herrscher Tupac Amaru und Manco Cápac. Überdeckt von solchen Erinnerungen an Entdeckung und Unabhängigkeit sind die Grenzkriege im 19. und 20. Jahrhundert, die auch im öffentlichen Bewusstsein äußerst lebendig sind, in der Außenwirkung des Landes aber faktisch keine Rolle spielen. Besonders einschneidend und denkmalwürdig sind hier der Salpeterkrieg mit Chile (1879-1884) und der Grenzkrieg mit Ecuador (1941). Die jüngsten Diskussionen um das „Peruanertum“ („peruanidad“) gipfeln in der Frage der Erinnerung an die 70.000 Opfer der bewaffneten Konflikte ab 1980, wie sie von der „Kommission für Wahrheit und Versöhnung“ ermittelt wurden.

Diese fünf Themenfelder werden während der Exkursion u.a. durch exemplarische Referate abgedeckt. Es wird erwartet, dass jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin ein solches Referat von ca. 20-30 Minuten hält. Die Referatsthemen werden während des Vorbereitungsseminars abgesprochen. Die Beteiligung am Vorbereitungsseminar ist absolut verbindlich; eine Teilnahme an der Exkursion ohne dessen Besuch ist nicht möglich. Während des Seminars werden alle organisatorischen Details der Reise geklärt und deren inhaltlicher Ablauf abgestimmt. Außerdem dient das Seminar der gemeinsamen Erarbeitung der inhaltlichen Grundlagen. Rechtzeitig vor der Abreise ist ein Thesenpapier (nicht das komplette Referat) einzureichen.

Literaturempfehlungen zur Vorbereitung

Klarén, Peter Flindell: Peru. Society and nationhood in the Andes, New York 2000.

Hartmann, Jürgen: Die politischen Systeme Lateinamerikas. Ein Überblick, Wiesbaden 2017, [Peru: 143-166].

Kurella, Doris: Kulturen und Bauwerke des Alten Peru, 2. Auflage, Stuttgart 2015.

Schmelz, Bernd: Die Inka. Geschichte und Kultur, Stuttgart 2013.

Gareis, Iris: Die Geschichte der Anderen. Zur Ethnohistorie am Beispiel Perus (1532-1700), Berlin 2003.

Higgins, James: Lima. A Cultural History, Oxford 2004.

Mariátegui, José Carlos: Sieben Versuche, die peruanische Wirklichkeit zu verstehen, Berlin 1986 [Quellentext, spanische Erstauflage 1928].

Gargia, Celso/Gaspar de Carvajal/Samuel Fritz: Die Eroberung von Peru. Pizarro und andere Conquistadoren, 1526-1712, hg. von Evamaria und Robert Grün, Tübingen/Basel 1973 und öfter [Quellentexte, zuletzt Edition Erdmann 2015]

Karin Gockel | 24.01.2018
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Historisches Institut, LG Neuere Europäische und Außereuropäische Geschichte, 58084 Hagen