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Das aktuelle Programm der „Lüdenscheider Gespräche“ 2017

Alle Veranstaltungen finden im Kulturhaus Lüdenscheid statt, Freiherr-vom-Stein-Straße 9, 58511 Lüdenscheid.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Kontakt: Tel: 02331 9874010
Email: igb@fernuni-hagen.de
Programm als PDF

Gregor Gysi und die DDR

Mittwoch, 11. Januar 2017, 19:30 Uhr

Moderiertes Gespräch und Diskussion mit Dr. Gregor Gysi, M.d.B.

Moderation: Prof. Dr. Alexandra Przyrembel und Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch (beide FernUniversität Hagen)

Gregor Gysi, Jahrgang 1948, Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi, vertrat als Rechtsanwalt Rudolf Bahro, Robert Havemann und Bärbel Bohley. Gysi war seit 1967 Mitglied der SED, von 1989-1993 Parteivorsitzender der SED-PDS und von 2005-2015 Fraktionsvorsitzender der Partei „Die Linke“ im Deutschen Bundestag.

In der Zeit der Wende 1989/90 setzte sich Gysi für den Erhalt der DDR ein, die er auch im Abstand von einem Vierteljahrhundert nicht als „Unrechtsstaat“ bezeichnet wissen möchte. Mit seiner kritischen Sicht auf die gängige Praxis der Aufarbeitung der Geschichte der DDR stand und steht er stellvertretend für die Gefühlslage vieler Ostdeutscher, bis hin dazu, dass er selbst sich immer wieder gezwungen sah, seine eigene Biographie zu rechtfertigen.

Im Mittelpunkt des „Lüdenscheider Gesprächs“ stehen Gregor Gysis DDR-Erfahrungen und deren Deutung, wobei Gysis Engagement für eine Reform des DDR-Sozialismus aus eigener Kraft besonders hervorgehoben und hinterfragt werden soll.

Im zweiten Teil der Veranstaltung besteht für das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Diskussionsbeiträge zu leisten.

Zum Online - Pressebericht von Thomas Krumm folgen Sie diesem Link [Externer Link]

Zum Videostream der Aufzeichnung der Veranstaltung folgen Sie diesem Link


„Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition.“

Mittwoch, 15. Februar 2017, 18:00 Uhr

Vortrag von Dr. Thomas Vordermayer, Historiker (München)

Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterband der Freistaat Bayern als Inhaber der Urheberrechte alle Neuauflagen von Hitlers ideologischer und programmatischer Hauptschrift „Mein Kampf“. Diese Rechte endeten am 31. Dezember 2015, 70 Jahre nach Hitlers Todesjahr. Ein Historikerteam des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin unter der Leitung von Dr. Christian Hartmann hat zum Ablauf dieser Frist eine wissenschaftlich kommentierte Gesamtausgabe von „Mein Kampf“ vorgelegt. Im Zentrum der kritischen Edition stehen sowohl die inhaltliche Dekonstruktion als auch die historische Kontextualisierung der Schrift. Welche Funktionen besaß „Mein Kampf“ für Hitler? Auf welche Autoren stützte sich der „Führer“ der NSDAP und wie stark war seine Ideologie in der damaligen deutschen Gesellschaft verankert? Inwiefern verfälschte Hitler in „Mein Kampf“ seine eigene Vergangenheit als Privatperson und Politiker und wie verhalten sich die Inhalte des Buchs mit der späteren Politik des NS-Staats? Hauptziel der kritischen Edition ist es, diese und weitere Fragen zu klären. Sie zielt damit auch darauf ab, die mythenbefrachtete Debatte um „Mein Kampf“ zu versachlichen und bietet ein seriöses Gegenangebot zur ungefilterten Verbreitung von Hitlers Propaganda, Lügen und Selbststilisierungen.

Dr. Thomas Vordermayer ist Mitherausgeber von "Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition" und gegenwärtig Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2003 bis 2008 studierte er an der Universität Augsburg Neuere und Neueste Geschichte, Geschichte der Frühen Neuzeit und Europäische Ethnologie.


Das Lebensbornheim „Schwarzwald“

Mittwoch, 8. März 2017, 18 Uhr

Vortrag von Dorothee Neumaier, Historikerin (Hagen)

Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch

Im Dezember 1935 gründete Heinrich Himmler den Lebensborn als eingetragenen SS-Verein. Die Unterstützung des Lebensborn e. V. galt insbesondere ledigen Müttern, wovon man sich eine Reduktion der Abtreibungen sowie die Erhöhung der Geburtenrate versprach. Eine ausführliche Überprüfung der „rassischen und erbbiologischen“ Faktoren stellte den größten Teil der Antrags- und Aufnahmeformalitäten dar, um so zu gewährleisten, dass Mutter und Vater den Auslesekriterien der SS entsprachen. Durch die Einrichtung eigener Melde- und Standesämter konnten ledige Schwangere ihre Kinder im Geheimen, fern von ihrem Wohnort, zur Welt bringen.

Während seiner zehnjährigen Existenz betrieb der Lebensborn, auf dem Gebiet des Deutschen Reiches und auch in den besetzten und annektierten Gebieten, insgesamt 24 Entbindungs- und Kinderheime.

Nachdem Himmler den Befehl gegeben hatte, auch im Südwesten des Reiches ein entsprechendes Entbindungsheim einzurichten, wurde das Lebensbornheim „Schwarzwald“ am 1. November 1942 in Nordrach eröffnet. Die Geburt von 240 Kindern ist im Standesamt II dokumentiert. Ergänzend zu Geburten- und Sozialstatistiken, welche Aufschluss über Alter und Beruf der Mütter geben, berücksichtigt der Vortrag neben der Ernährung von Müttern und Säuglingen auch die Arbeitsbedingungen der Angestellten. Gleichzeitig werden die in Nordrach angestellten Ärzte und Ärztinnen, die Oberschwester und die Hebamme, mittels biografischer Daten vorgestellt, indem sowohl der Weg zum Lebensborn als auch die für das Heim „Schwarzwald“ dokumentierte Tätigkeit aufgezeigt werden.

So unterschiedlich die Schicksale der einzelnen Lebensbornkinder auch sein mögen, in einem Punkt sind sie oftmals gleich: Noch immer sind viele von Ihnen auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater und ihren familiären Wurzeln. Dies soll anhand einzelner Fallbeispiele veranschaulicht werden.

Dorothee Neumaier, 1982 in Lahr/Schwarzwald geboren, studierte von 2007 bis 2012 am Karlsruher Institut der Technologie. 2013 begann sie mit ihrem Dissertationsprojekt „Das Lebensbornheim ‚Schwarzwald‘“ an der FernUniversität Hagen. Die Dissertation ist angenommen worden. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die NS-Geschichte.

Zum Pressebericht der Lüdenscheider Nachrichten hier [Externer Link]


Die Nachkriegskarriere des „Schlächters von Lyon“ Klaus Barbie und die westlichen Geheimdienste

Mittwoch, 19. April 2017, 18:00 Uhr

Vortrag von Dr. Peter Hammerschmidt, Historiker, Ramstein-Miesenbach

Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch

Der Historiker Peter Hammerschmidt rekonstruiert in seinem Vortrag die unglaubliche Nachkriegskarriere des ehemaligen SS-Hauptsturmführers Klaus Barbie, des „Schlächters von Lyon“. Dabei wirft er einen Blick auf Barbies Jugendjahre, seine Funktion als Gestapo-Chef im besetzten Frankreich, sein Engagement beim amerikanischen Heeresgeheimdienst CIC, seine Flucht auf der so genannten „Rattenlinie“, sein Wirken als Berater bolivianischer Militärdiktaturen sowie auf den finalen „Jahrhundertprozess“ in Lyon. Das besondere Interesse des Referenten gilt dabei insbesondere Barbies Beziehungen zu westlichen Geheimdiensten nach 1945. Auf Grundlage erst kürzlich freigegebener, teils streng geheimer Unterlagen des BND und der CIA soll die Kollaboration zwischen NS-Funktionären und westlichen Diensten nach 1945 am Beispiel Barbies konkretisiert werden.

Peter Hammerschmidt, geboren 1986, ist Historiker und Gymnasiallehrer. Er promovierte 2014 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Für seine Dissertation, die sich mit der Nachkriegsbiographie des ehemaligen SS-Hauptsturmführers Klaus Barbie auseinandersetzt, wurde er von der Volkswagenstiftung mit dem „Opus Primum“-Preis für die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit des Jahres 2014 ausgezeichnet. In Deutschland löste er mit seinen Ergebnissen eine Bundestagsdebatte aus, die sich mit personellen NS-Kontinuitäten nach 1945 auseinandersetzte.


„Dunkle Seele, feiges Maul“ Entnazifizierung zwischen 1945 und 1951

Mittwoch, 17. Mai 2017, 18:00 Uhr

Vortrag und Lesung mit Niklas Frank, Journalist und Buchautor

Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch

Anhand zahlloser Akten erzählt Niklas Frank empörende, aber auch absurd komische Fälle voller Lug und Trug aus der Zeit der Entnazifizierung zwischen 1945 und 1951. Dreist verkauften damals Mitglieder und Nutznießer der NSDAP die Spruchkammern für dumm und retteten sich ohne Reue ins demokratische Deutschland. Frank gewährt uns befremdliche Einblicke in den giftig-süßen Beginn der bundesdeutschen Demokratie und erschreckende in den Alltag des »Dritten Reichs«. Böse analysiert er, dass ein direkter Weg von damals zum heutigen Verhalten der schweigenden Mehrheit der Deutschen führt.

Neben Prominenten wie Lina Heydrich, Oskar von Hindenburg, Emmy Göring, Winifred Wagner und anderen interessiert sich Frank vor allem für die vielen unbekannten Nazis, die das unmenschliche System gestützt und bejubelt haben, ihre Mitmenschen denunzierten, bei der Judenverfolgung wegsahen und sich bei den Mächtigen anbiederten, nun aber für ihre Gesinnung geradestehen sollten.

Niklas Frank, geb. 1939, Journalist und Buchautor, war über zwei Jahrzehnte Reporter beim STERN; er ist Verfasser der familiären Aufarbeitungs-Trilogie „Der Vater“, „Meine Deutsche Mutter“ und „Bruder Norman!“.


„Der Baum und der Hirsch“ Zwei Vorkämpfer für ein liberales, freiheitliches Deutschland

Donnerstag, 22. Juni 2017, 18:00 Uhr

Podiumsdiskussion mit Dr. Burkhard Hirsch, Vizepräsident des Deutschen Bundestages a.D., Gerhart Baum, Bundesminister a.D.

Moderation: Prof. Dr. Ewald Grothe (Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Archiv des Liberalismus, Gummersbach)

Gerhart Baum und Burkhard Hirsch, zwei der profiliertesten Politiker unseres Landes, sind seit sechzig Jahren politische Weggefährten. Seit Jahrzehnten sind sie Vorkämpfer für Bürger- und Freiheitsrechte in Deutschland und gelten als „liberales Gewissen“ der Republik. Vehement und erfolgreich streiten sie gegen Vorratsdatenspeicherung, Lauschangriffe oder Online-Durchsuchungen, aber auch für eine humane Asylpolitik und die universelle Geltung der Menschenrechte. So erreichte Gerhart Baum und Burkhard Hirsch zusammen mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Jahr 2004, dass wesentliche Teile des Gesetzes zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität (Großer Lauschangriff) als Verstoß gegen die Menschenwürde und deshalb als verfassungswidrig eingestuft wurden. Mit einer weiteren Verfassungsbeschwerde, erneut gemeinsam mit Burkhard Hirsch, griff Baum 2005/06 erfolgreich das Luftsicherheitsgesetz an.

Burkhard Hirsch (* 29. Mai 1930 in Magdeburg), promovierter Jurist und seit 1949 Mitglied der FDP, war von 1975 bis 1980 Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Von 1972 bis 1975 und von 1980 bis 1998 war er Mitglied sowie von 1994 bis 1998 zugleich Vizepräsident des Deutschen Bundestages.

Gerhart Baum (* 28. Oktober 1932 in Dresden), Rechtsanwalt, seit 1954 Mitglied der FDP, 1966-1998 in den Führungsgremien der Partei vertreten, von 1982 bis 1991 Stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender und Mitglied des Deutschen Bundestages von 1972-1994, war von 1978 bis 1982 Bundesminister des Innern.

Wie in ihrer 2016 erschienenen Veröffentlichung „Der Baum und der Hirsch. Deutschland von seiner liberalen Seite“ berichten beide Politiker an diesem Abend über die wichtigsten Wegmarken ihrer privaten und politischen Biographie vor dem Hintergrund der wechselvollen bundesdeutschen Geschichte mehrerer Jahrzehnte.

Es wird einen Büchertisch geben und die Gelegenheit zur Signierung.


"Das Gift des Politischen. Gedanken und Erinnerungen"

Freitag, 15. September 2017, 18:00 Uhr

Moderiertes Gespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.

Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch

Die gebürtige Wuppertalerin, verheiratet und Mutter einer Tochter, studierte zunächst Romanistik und Geschichte in Münster, Tübingen und Paris. Ab 1971 war sie als Professorin für Vergleichende Erziehungswissenschaft an den Universitäten Bochum und Dortmund und leitete zwischen 1982-1985 als Direktorin das Forschungsinstitut „Frau und Gesellschaft“ in Hannover. 1982 trat sie der CDU bei und wurde 1985 von Helmut Kohl als Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 zusätzlich für Frauen) ernannt und war damit die erste Frauenministerin auf Bundesebene. Von 1987 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages mit dem Mandat des Wahlkreises Göttingen. Von 1988 bis 1998 war sie die Präsidentin des Deutschen Bundestages, ferner langjähriges Mitglied des CDU-Präsidiums und Vorsitzende der „Frauen Union“. In der CDU gilt sie als Vorreiterin einer modernen Frauen- und Familienpolitik, weil sie sich für die Reform des Abtreibungsparagrafen und für die Frauenquote einsetzte und auch sonst als Kämpferin für die Chancen benachteiligter Menschen engagierte. Noch heute sind ihr Themen wie Frauenpolitik, Migration und Integration, AIDS sowie die Beziehung zu Polen und der Türkei wichtige Anliegen. Mehr noch, denn Rita Süssmuth sagt über sich selbst, dass sie heute weit radikaler und konsequenter im Denken sei, als noch vor 30 Jahren.

Vor dem Hintergrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrungen in politischen Spitzenämtern wird Rita Süssmuth Einblick in die Innenansichten der politischen Klasse geben – wie auch über entscheidende Wendepunkte ihrer Biographie berichten. Beides wird eingerahmt von der drängenden Frage nach dem „Gift des Politischen“ und den sich daraus ergebenden Defiziten und Konsequenzen. Besonders bedenklich erscheint ihr der geradezu egomanisch um sich greifende, persönliche Freiheitsanspruch, der in keinem Verhältnis mehr zur Freiheitsverpflichtung und zur Gesetzestreue stehe.

Am Ende der Veranstaltung wird es in gewohnter Weise die Möglichkeit geben, sich an der anschließenden Diskussion zu beteiligen.


"Deutschland im Herbst"

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 18:00 Uhr

Filmvorführung mit Einführung von Ernst Schreckenberg, Film/Medienpädagoge

Infos folgen

„Keine Atempause, Geschichte wird gemacht …“ Zur Soziologie der Neuen Deutschen Welle in Hagen

Mittwoch, 15. November, 18:00 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Frank Hillebrandt, Soziologe, FernUniversität Hagen und Heike Wahnbaeck, Hagen

Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch

„Komm nach Hagen, werde Pop-Star, mach dein Glück….“, diese Textzeile aus einem Song der Hagener Post-Punk-Band Extrabreit, die später als fester Bestandteil der sogenannten Neuen Deutschen Welle symbolisiert wird, steht sinnbildlich für die kulturelle Szene, die sich am Ende der 1970er Jahre in Hagen bildet mit Strahlkraft in die ganze BRD. Aus der Region Hagen stammen nicht nur Extrabreit, sondern unter anderem auch Inga und Annette Humpe, als Frontfrauen von DÖF und Ideal, Grobschnitt als wichtige Band der Krautrock-Bewegung, und nicht zuletzt Nena als das Gesicht der Neuen Deutschen Welle. Soziologisch interessant ist nun nicht nur die Frage, wie sich eine solche Musikszene in Hagen bilden konnte. Es geht auch ganz allgemein darum, wie sich eine neue Musikrichtung in der Pop-Musik etablieren und wie sie dazu beiträgt, dass die Praxisformation des Pop immer wieder neu entsteht. Dabei wird es nicht nur um die von Frank Hillebrandt vorgestellten illebrandt Hhwissenschaftlich-soziologische Untersuchungen einer regional entstehenden Pop-Szene gehen. Heike Wahnbaeck wird als Insiderin der damaligen Szene über kuriose Live-Auftritte, spezielle Typen und vieles mehr berichten, was sich Ende der 1970er Jahre in Hagen ereignet hat. Dadurch entsteht ein komplexes Bild einer Pop-und Kulturszene in der Region, an die sich viele sicher noch gerne und rege erinnern werden.

Prof. Dr. Frank Hillebrandt leitet das Lehrgebiet für Allgemeine Soziologie und Soziologische Theorie, FernUniversität in Hagen. Heike Wahnbaeck ist Kuratorin der Ausstellung „Komm nach Hagen, mach dein Glück“ zur Neuen Deutschen Welle in Hagen im Osthausmuseum.


16.05.2017
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Institut für Geschichte und Biographie, 58097 Hagen, E-Mail: igb@fernuni-hagen.de