| Status: | abgeschlossen |
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Mit dem Ziel einer Ausstellung zum 50. Jahrestag wurden Erinnerungen an die Währungsreform untersucht: War die Währungsreform der Anfang eines lang erhofften Aufschwungs? Wie waren die Erfahrungen in unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbedingungen? Ist aus den Erfahrungen von 1948 zumindest für Westdeutschland ein Mythos geworden? Und was bedeutet es, wenn die Nachkriegsentwicklung sich in der Erinnerung stärker an wirtschaftlichen als an politischen Daten orientiert?
FernUniversität in Hagen, Institut für Geschichte und Biographie, 58511 Lüdenscheid, Tel.: +49 2351-24580