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| Olaf Schröder | ||||||
| Claus Unger | ||||||
| Hans-Jürgen Appelrath | Univ. Oldenburg | |||||
| Peter Baumgartner | Univ. Innsbruck | |||||
| Peter Deussen | Univ. Karlsruhe | |||||
| Katrin Gaßner | Univ. Duisburg | |||||
| Michael Herczeg | Med. Univ. Lübeck | |||||
| Christian Herzog | Techn. Univ. München | |||||
| Friedrich Hesse | Univ. Tübingen | |||||
| Andreas Holzinger | Univ. Graz | |||||
| Horst Krieger | WIFI Wien; FH-Studiengänge der Wiener Wirtschaft | |||||
| Claus Möbus | Univ. Oldenburg | |||||
| Paul Müller | Univ. Kaiserslautern | |||||
| Wolfgang Nejdl | Univ. Hannover | |||||
| Thomas Ottman | Univ. Freiburg | |||||
| Manfred Reinhardt | University Relations, IBM Europa | |||||
| Wolfgang Schinagl | Wirtschaftskammer Steiermark, Graz | |||||
| Olaf Schröder | hamburg.de Hamburg | |||||
| Robert Trappl | Univ. Wien | |||||
| Janine Willms | abaXX Stuttgart | |||||
| Claus Unger | FernUniv. Hagen | |||||
| Neue Informations- und Kommunikations-Technologien haben neue Möglichkeiten des Lernens eröffnet. Lokale, nationale und internationale virtuelle Lernräume bieten Lehrenden und Studenten neue Möglichkeiten des Lehrens und Lernens, eröffnen neuen Gruppen von Lernenden den Zugang zu universitären Ausbildungsangeboten und erhöhen die Transparenz und Kombinierbarkeit von Ausbildungsangeboten in bisher nicht bekanntem Maße. Wie geht man mit diesen neuen Möglichkeiten um, wie sind sie zu bewerten, welche neuen, forschungsrelevanten Fragestellungen ergeben sich für die Informatik, welche neuen Anforderungen an die Informatik erwachsen aus ihnen? Wie kann in verteilten virtuellen Lernräumen eine angemessene Betreuung der Studierenden erreicht, wie eine nationale und internationale Kooperation gefördert werden? Mit welchen Kosten ist zu rechnen, welcher Aufwand ist sinnvoll und vertretbar, welche Erwartung realistisch? Wie kann die Qualität von interaktiven Studienangeboten überwacht und garantiert werden? Mittlerweile existiert in Deutschland und Österreich eine Vielzahl wichtiger, universitätsübergreifender Projekte, entstehen anspruchsvolle neue Lehr- und Betreuungsangebote, werden neue Formen von Studiengängen ins Leben gerufen. Eine richtige Scientific Community der beteiligten Akteure besteht jedoch noch kaum. | ||||||
| Ziel des Workshops ist einerseits, Beiträge zum Themenkreis Virtuelle Lernräume vorzustellen und zu diskutieren, andererseits, wichtige Projekte, ihre Ziele und Ergebnisse kennenzulernen und Erfahrungen zwischen Entwicklern, Lehrenden und Lernenden auszutauschen. Vielleicht entstehen am Ende des Workshops neue Kooperationen und der Kern einer zukünftigen Arbeitsgruppe auf dem Gebiet der virtuellen Lernräume? | ||||||
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| Virtuelle Lernräume (virtuelle Universitäten, Architekturen, Plattformen, künftige Szenarien, ...) | ||||||
| Kooperation und Betreuung in virtuellen Lernräumen | ||||||
| Unterstützung von explorativem Lernen und Handeln in virtuellen Lernräumen | ||||||
| Adaptivität/Anpassung von Lernräumen an die Interessen und Bedürfnisse von Lernenden | ||||||
| Modellierung und Analyse von Dialogen in Lerngruppen | ||||||
| Wissensmodellierung | ||||||
| Angemessene Darstellung von Inhalten mit neuen Medien | ||||||
| Erstellung von Inhalten, Ansätze für Entwurfsprinzipien und Werkzeuge zur Produktion von interaktiven Kursmaterialien | ||||||
| Wiederverwendbarkeit von Lernelementen, Lernelement-Server | ||||||
| Virtualisieren von Präsenzlehrangeboten, Kombinieren von virtuellen und Präsenzlehrangeboten | ||||||
| Beispiele für innovative virtuelle Lernräume, Organisationsformen, Studiengänge, Betreuungsmodelle, Kursmaterialien, Simulationsumgebungen, virtuelle Übungs- und Laborumgebungen, ... | ||||||
| Geplant ist ein ein- oder zweitägiger Workshop, dessen Schwerpunkt im Gegensatz zu einer Konferenz Diskussionen und Informationsaustausch bilden sollen. Ausführliche Beiträge (bis zu 6 Seiten) und kurze Positionspapiere werden beim Veranstalter eingereicht und vom Programmkomitee begutachtet. Sämtliche angenommenen Beiträge werden im Tagungsband veröffentlicht, sämtliche Positionspapiere zu Beginn des Workshops verteilt. Die Beiträge werden in kurzen Referaten vorgestellt und anschließend im Plenum ausführlich diskutiert. Abhängig von der Teilnehmerzahl sollen in vorgeplanten oder ad hoc gebildeten Podiumsdiskussionen interessante, kontroverse Themen diskutiert werden. | ||||||
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31.5.2001 |
Einreichen von Beiträgen in elektronischer Form beim Veranstalter | |||||
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30.6.2001 |
Benachrichtigung über Annahme der ausführlichen Beiträge | |||||
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31.7.2001 |
Abgabe der endgültigen ausführlichen Beiträge | |||||
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26./27.9.2001 |
Workshop | |||||
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