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Institut für Japanisches Recht

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Das Institut für Japanisches Recht ist im Jahr 2000 aus dem bereits 1990 an der FernUniversität eingerichteten Studien- und Forschungsschwerpunkt zum japanischen Recht hervorgegangen, der bis dahin im Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. Eisenhardt integriert war. Die Abteilung für Japanisches Recht des IRB setzt die erfolgreiche Arbeit des Instituts für Japanisches Recht fort. Direktor der Abteilung ist Prof. Dr. Hans-Peter Marutschke.

Die Aufgaben der Abteilung sind breit gefächert. Ein besonders wichtiger Bereich ist die Fortentwicklung und Erweiterung eines Fernstudienkurses zum japanischen Recht. Dieser Studiengang wurde bisher seit über zehn Jahren als reines Weiterbildungsstudium ('Einführung in das japanische Zivil- und Unternehmensrecht') angeboten und war daher im Prinzip nur graduierten Juristen zugänglich. Mit der Neuausrichtung des Fernstudienkurses ab WS 2006 erhalten nun neben Referendaren und Volljuristen auch Studenten im fortgeschrittenen Semester (großer BGB-Schein) die Möglichkeit, sich fundierte Kenntnisse im japanischen Recht anzueignen.

Für die Anerkennung als Wahlfachschein i.S.d. Justizprüfungsordnung gibt es noch keine generelle Regelung; jeder Teilnehmer muss selbst dafür Sorge tragen.

Für die erfolgreiche Teilnahme an dem Studienkurs sind japanische Sprachkenntnisse nicht erforderlich.


Vorbemerkung für 25 Jahre Japanisches Recht an der FernUniversität in Hagen


25jahre_japanisches_recht (pdf)

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Externe Links:

FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Institut für Japanrecht, 58084 Hagen, Tel.: +49 2331 987-2578, E-Mail: Japan.Recht@fernuni-hagen.de