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Institut für Japanisches Recht

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Das Institut für Japanisches Recht ist im Jahr 2000 aus dem bereits 1990 an der FernUniversität eingerichteten Studien- und Forschungsschwerpunkt zum japanischen Recht hervorgegangen, der bis dahin im Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. Eisenhardt integriert war. Institutsdirektor ist Prof. Dr. Hans-Peter Marutschke.

Die Aufgaben des Instituts sind breit gefächert. Ein besonders wichtiger Bereich ist die Fortentwicklung und Erweiterung eines Fernstudienkurses zum japanischen Recht. Dieser Studiengang wurde bisher seit über zehn Jahren als reines Weiterbildungsstudium ('Einführung in das japanische Zivil- und Unternehmensrecht') angeboten und war daher im Prinzip nur graduierten Juristen zugänglich. Mit der Neuausrichtung des Fernstudienkurses ab WS 2006 erhalten nun neben Referendaren und Volljuristen auch Studenten im fortgeschrittenen Semester (großer BGB-Schein) die Möglichkeit, sich fundierte Kenntnisse im japanischen Recht anzueignen.

Für die Anerkennung als Wahlfachschein i.S.d. Justizprüfungsordnung gibt es noch keine generelle Regelung; jeder Teilnehmer muss selbst dafür Sorge tragen.

Für die erfolgreiche Teilnahme an dem Studienkurs sind japanische Sprachkenntnisse nicht erforderlich.


Einladung zum Symposium "Verantwortung von Staat und Unternehmen in Katastrophenfällen"

In Zusammenarbeit mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät organisiert das Institut für Japanisches Recht der FernUniversität in Hagen - nach dem im März 2012 erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen in Kyoto - ein rechtsvergleichendes Symposium zum Thema "Verantwortung von Staat und Unternehmen in Katastrophenfällen" am 14. und 15. März 2014 zu der wir Sie herzlichst einladen.

Der Vergleich findet zwischen Japan und Deutschland statt, aus beiden Ländern sollen neben Wissenschaftlern auch Personen zu Wort kommen, die in der Praxis mit der Fragestellung zu tun haben oder von Katastrophen - insbesondere in Japan im März 2011 - betroffen waren.

Termin:
14. - 15. März 2014

Anmeldung:
www.amiando.de/fuh
[externer Link]
Nähere Auskünfte erhalten Sie per E-Mail bei: InHo.Kim


Rückblick

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Kooperation des Instituts für Japanisches Recht mit der Doshisha University Law School, Kyoto - 05.09. bis 14.09.2012

Mitarbeiter des Instituts für Japanisches Recht der FernUniversität in Hagen begleiteten und betreuten 16 Studierende der Doshisha Law School vom 05. bis 14.September 2012 auf einer Studienreise zu juristischen Institutionen in Europa. Die Reise wurde vom Direktor der Instituts, Prof. Dr. Hans-Peter Marutschke organisiert, der zurzeit an der Doshisha Law School tätig ist. Zweck der Studienreise, die bereits zum fünften Mal unter Leitung von Prof. Marutschke stattgefunden hat, ist es zum einen, den japanischen Studierenden praktische Kenntnisse über die Arbeitsweise und Funktion von Gerichten, Anwaltskanzleien, europäischen und internationalen Institutionen zu vermitteln, andererseits aber auch Eindrücke über die europäische Kultur und Lebensweise zu verschaffen.


Externe Links:

FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Institut für Japanrecht, 58084 Hagen, Tel.: +49 2331 987-2578, E-Mail: Japan.Recht@fernuni-hagen.de