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Es gibt verschiedene Strategien, nach
denen Spieler vorgehen: Die Masse
égale-Strategie, d’Alembert-Progression,
das Parolispiel,
die Guetting-Progression,
die Martingale
und ihre Varianten, um einige zu nennen.
Wie sieht es nüchtern betrachtet
damit aus? Können Spieler hoffen,
damit tatsächlich ,einen Schnitt
zu machen’? Welchen Gewinn können
Sie bei den verschiedenen Strategien
erwarten? Und wie sicher ist eine
solche Erwartung?
Die einfachste Möglichkeit,
diese Fragen zu beantworten, besteht
darin, die verschiedenen Strategien
zu spielen. Da wir nicht über
beliebig viel Zeit und auch nicht
über beliebig viel Kapital verfügen,
spielen wir virtuell. Dies ist mit
der ersten Version der Spielstrategien
im Statistik-Labor möglich.
Anleitung
für die Spiel-Strategien I im
Statistik-Labor
Spielstrategien I:
Verlauf beim einmaligem Spiel einer
Spielstrategien
Martingale
Paroli-Spiel
Masse-égale-Spiel
D´Alembert-Progression
Guetting-Progression
Nun wollen wir eine Gesamteinschätzung
erhalten; daher reicht es nicht, einzelne
Spiele zu machen. Wir müssen
uns vielmehr überlegen, womit
man beim Spielen einer Strategie generell
rechnen muss.
Dabei machen wir uns zu Nutze, dass
bei langen Versuchsserien die relativen
Häufigkeiten nach dem ,empirischen
Gesetz der großen Zahl’
praktisch gleich den Wahrscheinlichkeiten
sind. Damit ist das arithmetische
Mittel praktisch gleich dem Erwartungswert
des Gewinns. Die Frage nach der Sicherheit
einer Gewinnerwartung beantworten
wir mit Hilfe der Streuung. Eine große
Varianz bedeutet eine starke Unsicherheit,
eine kleinere Varianz eine größere
Sicherheit. Mit der zweiten Version
der Spielstrategien ist diese Art
von wiederholtem Spielen durchführbar.
Anleitung
für die Spiel-Strategien II im
Statistik-Labor
Spielstrategien II:
Verlauf beim mehrmaligem Spiel einer
Spielstrategien
Martingale
Paroli-Spiel
Masse-égale-Spiel
D´Alembert-Progression
Guetting-Progression
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