| Beim
Masse égale-Spiel setzt der Spieler
immer den gleichen Einsatz auf die gleiche
Chance. Dabei ist es gleichgültig,
ob auf eine einfache Chance, eine Kolonne
oder eine Plein-Zahl oder eine andere
Chance gesetzt wird. Es kann angenommen
werden, dass die meisten Roulettespieler
mit konstanten oder näherungsweise
konstanten Einsatzhöhen spielen.
Ein Grund für die Beliebtheit
mag darin zu sehen sein, dass in der
Rouletteliteratur Gerüchte über
angeblich überlegene Marschstrategien
unter Ausnutzung "Ausgleichstendenzen"
herumgeistern. Jedoch weisen Masse
égale-Spiele keine Gewinnerwartungen
auf und führen nach gewissen
Spielstrecken unweigerlich, d.h. mit
vernachlässigbar geringer Restwahrscheinlichkeit
eines Gesamtgewinnes, in die Verlustzone.
Der Auszahlungsmodus der Spielbanken
ist im Gewinnfall für alle Chancen
folgender:
Wurde auf eine Chance mit der Chancengröße
c der Einsatz
A gesetzt, so ist der Nettogewinn:

Die Wahrscheinlichkeit für einen
Gewinn beträgt:

die für einen Verlust:
Probieren Sie die Masse égale-Strategie
selbst mit dem Roulette-Spiel
aus!
Schauen Sie sich dich Gewinn- und
Verlustentwicklung der Masse égale-Strategie
bei einmaligem
und mehrmaligem
Spielen im Statistik-Labor an!
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