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Startseite Modul 21420

Letztmalig angeboten im Wintersemester 2012/2013

Sinngemäß zitiert aus der Anleitung zum Belegen für das Wintersemester 2012/2013:

Prüfungs- und Studienleistungen im Erstversuch müssen bis zum 31. März 2013 absolviert
werden, Wiederholungen sind bis zum 31. März 2014 möglich.

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Elektronische Schaltungen

Autor: Prof. Dr.-Ing. Horst Wupper
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Lehrgebiet Elektronische Schaltungen

Beschreibung

Es werden mathematische Modelle für die Schaltungsbeschreibung sowie allgemeingültige Groß- und Kleinsignalmodelle entwickelt. Anschließend wird die Darstellung von Signalen in elektronischen Schaltungen behandelt. Die Fourier- und die Laplace-Transformation werden eingeführt. Daran schließt sich die Analyse linearer und nichtlinearer analoger Schaltungen sowie die Darstellung im Zeit- und Frequenzbereich an. Bei der Analyse linearer Schaltungen im Frequenzbereich steht die Übertragungsfunktion im Vordergrund. Es folgt ein Kapitel über lineare Grundschaltungen, die Realisierung von Stromquellen mit Transistoren, die Kaskode-Schaltung, den Differenzverstärker sowie über Leistungsendstufen. Anschließend geht es um Rückkopplung und Stabilität. Dem Rauschen in elektronischen Schaltungen ist ein weiteres Kapitel gewidmet. Der Operationsverstärker wird danach eingehend behandelt, sowohl im Hinblick auf seinen Aufbau als auch bzgl. der Schaltungen mit Operationsverstärkern. Nach der Einführung des idealen wird der Aufbau realer Operationsverstärker dargestellt. Im Rahmen der Behandlung digitaler Schaltungen werden ein Überblick über die verschiedenen Logikfamilien gegeben sowie Gatterschaltungen und Kippstufen beschrieben. Nach den Grundbausteinen digitaler Schaltungen wird die Schaltungssynthese behandelt und das Verhalten von Verbindungsleitungen besprochen. Das Modul umfasst Praktikumsversuche zu analogen Grundschaltungen für einzelne Bipolartransistoren, Bausteine von Operationsverstärkern, Standardanwendungen von Operationsverstärkern und digitale Grundschaltungen auf der Gatterebene. Begleitend zum Test der praktischen Aufbauten werden die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Simulationsverfahren mit Hilfe des Simulationsprogramms SPICE behandelt.

Umfang

Das Modul hat einen Umfang von 9 SWS bzw. 15 ECTS-Leistungspunkten.

Lehrveranstaltungen

Das Modul ersteckt sich über zwei Semester. Die zugehörigen Lehrveranstaltungen können Sie der folgenden Aufstellung entnehmen. Bei Studientagen und Seminaren handelt es sich in der Regel um Präsenzveranstaltungen. Im Rahmen des Praktikums bearbeiten Sie Simulationsaufgaben mit dem PC-Programm LTSpice. Das Seminar ist ein Präsenzseminar, das an Wochenenden durchgeführt wird.

Lehrveranstaltungen 1. Semester

Lehrveranstaltung 2. Semester

FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Fakultät für Mathematik und Informatik, Lehrgebiet Elektronische Schaltungen, 58084 Hagen, Tel.: +49 2331 987-2823, E-Mail: Fritz.Heinrichmeyer@fernuni-hagen.de