Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte der Medienkulturen

Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte der Medienkulturen

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Wir begrüßen Sie auf den Seiten des Lehrgebiets

Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte der Medienkulturen!

Unser Lehrgebiet bietet Kurse zur Literatur im europäischen Kontext von der Aufklärung über Klassik und Romantik bis zur Moderne. Dieses Kursangebot steht Ihnen im Bachelor-Studiengang "Kulturwissenschaften" und im Master-Studiengang "Europäische Moderne. Geschichte und Literatur" zur Verfügung.

Der Schwerpunkt des Lehrgebiets auf dem medien- und kulturhistorischen Kontext der europäischen Literaturgeschichte schlägt sich in ergänzenden Lehrveranstaltungen zum kulturellen Gedächtnis, zur interkulturellen Hermeneutik und zur intermedialen Ästhetik der Literatur nieder.

In der Forschung stehen Bezüge zwischen Literatur und Populärkultur, Literatur und Wissenschaftsgeschichte, Literatur und Erinnerung sowie postkoloniale Literaturtheorien im Mittelpunkt des Interesses.

Ab dem Sommersemester 2019 wird an der FernUniversität in Hagen ein neuer Master zur Neueren deutschen Literaturwissenschaft eingeführt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier (pdf-Datei, ergänz 08.05.2018).

Bitte achten Sie auf die aktuellen Meldungen des Instituts für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft [Aktualisierung vom 12. Juli 2018]!


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Professurvertretung

Die Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte der Medienkulturen wird ab 1. April 2017 von Herrn Dr. Peter Risthaus von der Ruhr-Universität Bochum vertreten.


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Hörspiel: Der Aktenwagen

Aus dem Seminar "Das Neue Hörspiel", das vom 1. bis 3. Dezember 2017 in Hagen stattfand, ist das Hörspiel mit dem Titel "Der Aktenwagen" hervorgegangen.


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z.B. Zeitschrift zum Beispiel

Im deposit_hagen ist die erste Nummer der Zeitschrift zum Beispiel eingestellt.

Diese neue Zeitschrift soll dem Beispiel gewidmet sein – genauer: dem Beispielgebrauch. Wir benötigen und gebrauchen Beispiele. Das gilt – sobald wir etwas explizieren, veranschaulichen oder begründen wollen – für unseren alltäglichen Sprachgebrauch, für das Sprechen innerhalb von Institutionen und für wissenschaftliche Diskurse aller Disziplinen. Niemand kann bezweifeln, dass der Beispielgebrauch in all diesen Bereichen ein würdiger Gegenstand des Nachdenkens ist. Er hat eine überragende praktische Bedeutung. Wie viele Beispiele wandern durch die Grammatiken und Schulbücher, durch Einführungen in die Logik oder anderswo, ohne eigens als solche ›bemerkt‹ zu werden? Sie versehen dort stumm ihren Dienst, um dafür zu sorgen, dass überhaupt etwas gelernt werden kann. Die Beispiele aus dieser vermeintlichen Stummheit herauszuheben, sie alle zu sammeln und zum Sprechen zu bringen, ist das Begehren von Beispielforschern. Die in dieser ersten Nummer der Zeitschrift z.B. versammelten Beiträge sollen eine Vorstellung davon vermitteln.


FernUni-LogoFernUniversität, Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft, 58084 Hagen