Jessica Güsken, M.A.

E-Mail: jessica.guesken

Telefon: +49 2331 987-4197

Fax: +49 2331 987-4850

Raum: Universitätsstr. 33, Raum B 2.014

Betreute Module: BA BiWi: BA KuWi: Modul L2; BA KuWioF: BA PVS: BSc Psy: BA Soz: MA BiMe: MA EuMo: MA Gov: MA Phil: MSc Psy: MA Soz:

Lebenslauf

seit WS 2014/15 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Neuere deutsche Literatur und Medienästhetik

2011-2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Technischen Universität Dortmund am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur Intermedialität/Interkulturalitat, Team Prof. Dr. Michael Niehaus

2009-2011 freie Lektorin, freie Mitarbeit bei D.C.-Tonstudios Berlin (Hörbuchregie, Audioschnitt)

2009 wissenschaftliche Hilfskraft im Fachbereich Philosophie der Bergischen Universität Wuppertal

2003-2009 Magisterstudium Germanistik, Philosophie, Kunst- und Designwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal und der Eötvös Loránd Universität (ELTE) Budapest


mitarbeiterpan4_lg_medienaesthetikBild: gemeinfrei (Pixabay/Creative Commons CC0)/Nils Jablonski

Forschungsschwerpunkte

  • Ästhetikdiskurs im 18. und 19. Jahrhundert
  • Ästhetik des Hässlichen
  • Theorie und Praxis des Beispiels
  • Poetologien des Wissens
  • Diskursanalyse, Dekonstruktion, poststrukturalistische Theorie
  • Literatur des 19. - 21. Jahrhunderts

Veröffentlichungen

„Kausalität aus Freiheit. Zum Problem der Willensfreiheit bei Immanuel Kant und in der Neurobiologie“, in: Oliver Cosmus und Frauke A. Kurbacher (Hg.): Denkspuren. Festschrift für Heinrich Hüni. Würzburg 2008, S. 363-374.

„Geo-Narration: Reisen als poetisches Prinzip. Überlegungen zur Logik des Erzählens in Felicitas Hoppes Verbrecher und Versager“, in: Thomas Homscheid und Esbjörn Nyström (Hg.): Geschichten des Reisens – Reisen zur Geschichte. Studien zu Felicitas Hoppe. Schwedische Studien zur deutschsprachigen Literatur, Bd. 1., Uelvesbüll 2012, S. 7-23.

„Beispiele geben. Zur Problematik einer unumgänglichen Praxis im Rahmen systematischer Ästhetiken“, in: Olaf Kramer u.a. (Hg.): Rhetorik der Evidenz (im Erscheinen, Verlag De Gruyter).

„Kröten, Krokodile, Faultiere, Ratten und andere widerliche Mischungen. Über einige Beispiele des Naturhässlichen". In: Zeitschrift für deutsche Philologie, H 134/4, S. 517-544. http://www.zfdphdigital.de/ce/kroeten-krokodile-faultiere-ratten-und-andere-widerliche-mischungen/detail.html

Dr. Nils Jablonski | 15.12.2018