Lehrstuhl Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie

Foto: FernUniversität

Am Lehrstuhl für „Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie” arbeitet ein emsiges, zukunftsfreudiges Team: etwa siebzehn Köpfe mit reichlich Ideen und vielen, irgendwo immer miteinander verknüpften Projekten. Wir verbinden eine sprachbezogene Grundlagenforschung mit unserem Interesse für die neuen und alten Medien (Rechtsrhetorik), fragen nach dem Guten und Gerechten (Rechtsphilosophie und Mediation) und versuchen in der Juristischen Lehre, ob Staatsexamen oder Weiterbildung, Qualität durch Innovationen zu bewahren.

Lehre

Neben den Kursen und Modulen zählen für uns eine gute Betreuung und weitere Rahmenbedingungen Ihres Studiums. Sie sollten unkompliziert sein und Ihnen ein erfolgreiches Studium ermöglichen.

Forschung

Erfahren Sie mehr zu den Forschungsschwerpunkten und Veröffentlichungen des Lehrstuhl für Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie, sowie betreute und abgeschlossenen Promotionen.


Querschnittsthema Rhetorik

Foto: Hardy Welsch

Neben der Lehre der Rhetorik im Rahmen der Stu­di­en­gänge Bachelor und Master of Laws kon­zen­triert sich der Lehr­stuhl auf die juristische Rhe­torik als Forschungsfach.


Weiterbildung Mediation

Foto: Torsten Silz

Alle Studien sind interdisziplinär und verbinden Fernstudium und Präsenzseminare mit Übungen und Rollenspielen, geleitet von erfahrenen Dozenten und Praktikern unter der Leitung von Frau Prof. Dr. von Schlieffen.


Neuerscheinungen

  • Foto: HWV

    Mediation ist eine besondere Art, im Streitfall zu vermitteln. Als Mittler versteht sich auch das Jahrbuch Mediation, das den wissenschaftlichen und praktischen Austausch zu diesem Thema begleitet. Der Band 2018 „Harte Zahlen, weicher Kern“ behandelt neue empirische Befunde zur Verbreitung der Mediation. Was zunächst „hart“ wirkte, scheint inzwischen ein Anreiz, die Debatte über den „Kern“ der Mediation wieder aufleben zu lassen.


    Mehr Informationen zum Jahrbuch Mediation

  • Foto: Mohr Siebeck

    Der vorliegende Band vereint Abhandlungen zu Schwerpunkten im wissenschaftlichen Lebenswerk des Staatsrechtslehrers und Rechtsphilosophen Rolf Gröschner. Die 18 Beiträge von Freunden und Weggefährten vertiefen kritische Diskussionen, die er mit seinen Schriften maßgeblich angeregt und geprägt hat. Sie gelten namentlich der Wiederbelebung des verfassungsrechtlichen Republikprinzips im Sinne einer Rematerialisierung seiner unter der Geltung des Grundgesetzes lange verblassten traditionellen Gehalte und der Lehre von (Verwaltungs-)Rechtsverhältnissen als einer fundamentalen Basis republikanischen Rechtsdenkens. Allgemeiner geht es dabei um die Wiederbelebung alteuropäischer philosophischer Traditionen im Rahmen einer Rechtsdogmatik, die Rolf Gröschner auf Basis einer sokratisch inspirierten Dialogik tiefgründig entfaltet hat.

  • Foto: Schöningh / UTB

    Obwohl als Grundlagenfach bezeichnet, stellt die Rechtsphilosophie an Studierende nicht selten besondere Anforderungen. Gerade beginnt man, mit den Problemen der einzelnen Rechtsgebiete vertraut zu werden, begegnet einem ein Denken ganz anderer Art. Die Fragen und die Art zu antworten unterscheiden sich. Die Primärtexte sind äußerst anspruchsvoll, die Theorien teils hochkomplex, die Themen scheinbar fernab der eigenen Lebenswelt, die Sprache ist ungewohnt.

    Erhältlich ist das Werk seit Mai 2018 im Buchhandel.

  • Foto: Schöningh / UTB

    Das Verwaltungsrecht zählt zu denjenigen Rechtsmaterien, die für viele Studierende wegen ihrer Abstraktheit eher schwierig zugänglich sind. Der hier abgebildete Grundkurs im Verwaltungsrecht [Allgemeines Verwaltungsrecht und Grundzüge des Verwaltungsprozessrechts] versucht seinem Leser, durch eine anschauliche Präsentation des Wissenstoffes den Einstieg ins Verwaltungsrecht zu erleichtern.

    Im September 2018 ist er erschienen.

 

Lehrstuhl für „Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie”

E-Mail: lg.vonschlieffen

Telefon: Tel: +49 2331 987-2878

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