Prof. Dr. Katharina Gräfin von Schlieffen

Katharina Gräfin von Schlieffen Foto: FernUniversität

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Kurzlebenslauf

Katharina von Schlieffen begann ihre akademische Laufbahn als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Mainz und promovierte dort 1989 über „Sachlichkeit. Rhetorische Kunst der Juristen.“ Von 1991 – 1993 leitete sie ein textanalytisches Forschungsprojekt und entwickelte dabei eine Methode zur Quantifizierung rhetorischer Mittel („Rhetorisches Seismogramm“). Als wissenschaftliche Assistentin an der Universität Jena habilitierte sie 1995 mit der Arbeit „Das Prinzip Rechtsstaat.“ Auf eine Vertretung des staatsrechtlichen Lehrstuhls an der Universität Potsdam folgte im Mai 1997 ein Ruf an die Universität in Münster und im Oktober 1997 ein weiterer Ruf an die Fernuniversität in Hagen. Hier hat sie seitdem den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie inne. Daneben ist sie Direktorin des Forschungsinstituts für rechtliches Informationsmanagement (FIRM GmbH), Direktorin des Contarini-Instituts für Mediation und Mitglied der wissenschaftlichen Leitung der Hagen Law School.

Ihre besonderen Anliegen sind

  • die wissenschaftliche Grundlegung der juristischen Rhetorik in der Folge der von Theodor Viehweg begründeten „Mainzer Schule“, die als „Forschergruppe Rechtsrhetorik“ in Hagen weitergeführt wird,
  • die didaktische Vermittlung der rechtsrhetorischen Einsichten und ein damit einhergehendes methodologisches Grundverständnis bereits in den Anfangssemestern,
  • die Verbreitung des Gedankens der Mediation.

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