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Modulprüfungen

In den Modulprüfungen sollen die Kandidatinnen und Kandidaten nachweisen, dass sie inhaltliche Grundlagen und methodisches Instrumentarium des sowie solides Faktenwissen im jeweiligen Fach beherrschen. Die Gegenstände der Modulprüfungen werden durch die Inhalte der jeweiligen Module bestimmt. Die Modulprüfungen werden als nicht öffentliche Einzelprüfungen von 25 bis 35 Minuten Dauer oder als schriftliche Klausuren mit 120 Minuten Bearbeitungszeit durchgeführt. Die anzuwendende Prüfungsform wird vor Beginn jedes Semesters bekannt gegeben.

Zu den studienbegleitenden Modulprüfungen einer Vertiefungsrichtung kann nur zugelassen werden, wer an der FernUniversität im Studiengang Elektro- und Informationstechnik mit dem Abschluss „Master of Science” eingeschrieben ist. Das Prüfungsamt veröffentlicht in den Prüfungsinformationen eines jeden Semesters die Details zur Anmeldung (Fristen, Termine, Orte).

Eine Modulprüfung ist bestanden, wenn sie mit mindestens „ausreichend” (4,0) bewertet wurde und wenn die für das jeweilige Modul vorgesehenen Leistungsnachweise erbracht wurden. Eine mit „nicht ausreichend” (5,0) bewertete Modulprüfung ist nicht bestanden. Eine aus Teilprüfungen zusammengesetzte Modulprüfung ist bestanden, wenn sämtliche Modulteilprüfungen mit mindestens „ausreichend” (4,0) bewertet wurden.

Wiederholung

Wurde eine Modulprüfung oder ‐teilprüfung nicht bestanden, so kann sie höchstens zweimal wiederholt werden.

Sind nicht alle Modulprüfungen bestanden und bestehen keine Wiederholungsmöglichkeiten mehr, so ist die Prüfung zum Erwerb des akademischen Grades „Master of Science” im Studiengang Elektro‐ und In‐formationstechnik endgültig nicht bestanden.

Rücktritt

Bis spätestens eine Woche vor einer Modulprüfung kann ein/e Studierende/r, der/die sich zur Prüfung angemeldet hat, ohne Angabe von Gründen von dieser zurücktreten. Der Rücktritt ist dem Prüfungsamt schriftlich mitzuteilen. Eine Prüfungsleistung gilt als mit der Note „nicht ausreichend” (5,0) bewertet, wenn die Kandidatin oder der Kandidat an einer Prüfung ohne Angabe triftiger Gründe nicht teilnimmt oder wenn sie oder er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit der Kandidatin oder des Kandidaten wird die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt.

Aktualisiert: UBec | 16.07.2015
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