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Lehre

Auf dieser Webseite stellen wir Ihnen eine Übersicht der Lehrveranstaltungen von Prof. Bedorf und Herrn Herrmann ebenso bereit wie allgemeine Hinweise zur Lehre.


Prof. Dr. Thomas Bedorf

WS 2016/17

  • Technikphilosophie
    09.11.2016 - 11.11.2016 in Hamburg
    Seminarprogramm
  • Musik und Philosophie
    23.11.2016 - 25.11.2016 in Drübeck
    Seminarprogramm
  • Der Begriff der Struktur in (Post-) Strukturalismus und Phänomenologie
    20.01.2017 - 22.01.2017 in Drübeck

SoSe 2016

  • Hass und Ressentiment
    15.04.2016 - 17.04.2016 in Münster
  • Intersubjektivität in der Philosphie und in der Psychoanalyse
    29.06.2016 - 01.07.2016 in Hagen
    Seminarprogramm

WS 2015/16

WS 2014/15

  • Der Preis der Wahrheit. Meisterkurs mit Marcel Hénaff
    31.10.2014 und 26.03.2015 in Hagen
    Seminarprogramm

  • Begriffsgeschichte
    21.11.2014 - 23.11.2014 in Drübeck
    Seminarprogramm

  • Husserl in Frankreich
    21.01.2015 - 23.01.2015 in Hagen
    Seminarprogramm

  • Literatur, Ästhetik und Politik bei Jacques Rancière
    13.02.2015 - 15.02.2015 in Drübeck
    Seminarprogramm

SoSe 2014

  • Die Derrida-Gadamer-Debatte
    12.09.2014 - 14.09.2014 in Kochel
    Seminarprogramm
  • Philosophie und Menschenrechte
    13.06.2014 - 15.06.2014 in Drübeck
    Seminarprogramm
  • Die Philosophie Alain Badious
    09.05.2014 - 11.05.2014 in Kochel
    Seminarprogramm

WS 2013/14

  • Grundlagen der Phänomenologie Husserls
    17.02.2014 - 19.02.2015 in Köln
    Seminarprogramm

SoSe 2013

WS 2012/13

  • Marx und der Marxismus
    09.11.2012 - 11.11.2012 in Erfurt
    Seminarprogramm
  • Die Ästhetik von Jacques Rancière
    11.01.2013 - 13.01.2013 in Drübeck
    Seminarprogramm

SoSe 2012

  • Geschichtsphilosophie
    01.04.2012 - 15.06.2012 (online)
    Seminarprogramm
  • Überschreitung, Verschwendung und Ökonomie: Georges Bataille
    01.06.2012 - 03.06.2012 in Erfurt
    Seminarprogramm
  • Körper, Leib und Geschlechterdifferenz
    22.06.2012 - 24.06.2012 in Berlin
    Seminarprogramm

WS 2011/12

  • Der Begriff der Lebenswelt (Husserl, Merleau-Ponty, Habermas, Blumenberg)
    27.01.2012 - 29.01.2012 in Hechingen
  • Foucault: In Verteidigung der Gesellschaft
    10.02.2012 - 12.02.2012 in Hamburg
    Seminarprogramm
  • Gesellschaft, Geselligkeit, Genossenschaft
    24.02.2012 - 26.02.2012

Dr. Steffen Herrmann

WiSe 2015/16

Konsens oder Widerstreit? Habermas und Lyotard
April/Mai 2016
Hegel - Grundlinien der Philosophie des Rechts
21. Januar - 23. Januar 2016
Seminarprogramm

SoSe 2015

Pathologien des Sozialen
08. Juni - 10. Juni 2015
Philosophie und Shoa - Arendt, Adorno, Levinas
04. Mai - 06. Mai 2015
Seminarprogramm

WiSe 2014/15

Der Preis der Wahrheit. Meisterkurs mit Marcel Hénaff
31. Oktober 2014 und 26. März 2015
Seminarprogramm
Merleau-Ponty - Phänomenologie der Leiblichkeit
20. Oktober - 22. Oktober 2014
Seminarprogramm

SoSe 2014

Theorien der Macht und der Gewalt
04. Juli - 06. Juli 2014
Seminarprogramm
Philosophien sprachlicher Gewalt
23. Mai - 25. Mai 2014
Seminarprogramm

WiSe 2013/14

Sartre - Das Sein und das Nichts
21. Oktober - 09. Dezember 2013
Seminarprogramm
Grundlagen der Phänomenologie Husserls
17. Februar - 19. Februar 2014
Seminarprogramm

SoSe 2013

Freud und Lacan. Philosophie und Psychoanalyse
07. - 09. Juni 2013
Seminarprogramm
Grundlagen der politischen Philosophie
28. - 30. Juni 2013
Seminarprogramm

WiSe 2012/13

Die Moralität der Alterität. Ausgesetztheit und Verantwortung
19. - 21. Oktober 2012
Seminarprogramm
Schlüsselwerke der Kritischen Theorie. Die Entwicklung der Frankfurter Schule von ihren Anfängen bis in die Gegenwart
02. - 04 November 2012
Seminarprogramm

SoSe 2012

Moderne Sittlichkeit. Die Reakutalisierung der hegelschen Rechtsphilosophie bei Axel Honneth
15. - 17. Juni 2012
Seminarprogramm
Anerkennung und Abhängigkeit. Über Bindungskräfte in sozialen Ungleichheitsverhältnissen
29. - 01. Juli 2012
Seminarprogramm

Notiz zur Lehre

Zwar sagen manche ernstzunehmenden Philosophen, „Kriterium des Wahren“ sei „nicht seine unmittelbare Kommunizierbarkeit an jedermann.“ (Adorno, Negative Dialektik) Wenn aber andere die „Verständlichkeit“ die „Höflichkeit des Philosophen“ (Ortega y Gasset) nennen, so folgt aus den beiden Momenten eine Spannung, die die Lehre der Philosophie aushalten muß und aus der sich berechtigte Erwartungen an die Lehrenden ergeben.

Ebenso gilt es auf Seiten der Studierenden zu wissen, daß von der Sache her sich nicht alles verständlich machen läßt, sondern daß die Anstrengung des Begriffs auch Arbeit ist und macht. Daraus wiederum ergeben sich Erwartungen der Lehrenden an die Studierenden.

Die Erwartungen an studentische wissenschaftliche Texte hat jüngst ein Kollege treffend auf den Punkt gebracht. Sein kurzer Text sei daher hier als Orientierung über diese Erwartungen empfohlen. Es finden sich darin keinerlei Formalia (diese sind im Referenzwerk wissenschaftliches Arbeiten festgelegt), dafür aber Reflexionen über und Hinweise für die Themenwahl, den Textaufbau, die Argumentationsform und die Gedankenführung.


Dennis Clausen | 17.01.2017
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Fakultät KSW, Institut für Philosophie, 58084 Hagen