Rechtswissenschaftliche Fakultät

Master of Laws

Studiengangsprofil

Illustration

Neue Wege in der Juristenausbildung - Hagen als Vorreiter

Mit der Einführung des Studienganges Bachelor of Laws wurde in der Modernisierung des Studiensystems an der FernUniversität Hagen nur der erste Schritt getan. Sehr schnell absolvierten die ersten Studierenden ihre Abschlussprüfungen. Dies war Anlass genug, den konsekutiven Studiengang Master of Laws (LL.M.) an der FernUniversität Hagen aus der Taufe zu heben. Mit diesem Studiengang geht die FernUniversität Hagen den konsequenten nächsten Schritt zum Ausbau ihres grundständigen Studienangebotes. Der Studiengang Master of Laws verfolgt als konsekutiver Studiengang dieselbe Grundidee wie der Bachelor of Laws. Beide Studien möchten grundlegend und interdisziplinär unter Berücksichtigung der gewandelten Anforderungen an den Rechtsberuf Fachkenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die von der herkömmlichen Juristenausbildung bislang weitestgehend vernachlässigt wurden.

Im September 2006 wurde der Studiengang von der zuständigen Akkreditierungsagentur AQAS e. V. akkreditiert, so dass einer Einschreibung ab dem Sommersemester 2007 nichts mehr im Wege stand. Der Studiengang boomt; mehr als 70 % der Absolventen des LL.B. haben sich bereits für den konsekutiven LL.M. entschieden. Zudem ist die Anzahl der „externen“ Neu- und Ersteinschreiber überwältigend. Dies zeigt deutlich: Studieren an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FernUniversität in Hagen ist „in“.

Der LL.M. als Chance

Nur allzu oft begegnen dem LL.M. noch Bedenken mit dem Argument, man könne mit diesem Abschluss schließlich nicht als Rechtsanwalt tätig werden. Zwar mag dies zutreffend sein, doch verkennen die Kritiker, dass die Absolventen des Studienganges Master of Laws an der FernUniversität in Hagen gegenüber den Absolventen einer klassischen Juristenausbildung auf dem Arbeitsmarkt für Wirtschafts- und Verwaltungsberufe im Vorteil sind. Im Gegensatz zum herkömmlichen Volljuristen ist der LL.M. in der Lage, die volks- und betriebswirtschaftlichen Auswirkungen rechtlich möglicher Handlungsalternativen zu erschließen und die steuerlichen und buchhalterischen Auswirkungen seiner Entscheidungen abzuschätzen. Aufgrund dieser Vorteile haben zahlreiche privatwirtschaftliche Unternehmen bereits Interesse an so umfassend ausgebildeten Kräften bekundet.
Nach Beschlüssen der Innenminister- und Kultusministerkonferenzen sollen Masterabschlüsse an Universitäten, also auch an der FernUniversität in Hagen zudem den Zugang zum Höheren Dienst in der Öffentlichen Verwaltung eröffnen, hier ist jedoch zuvor eine Rücksprache bei der jeweiligen Dienststelle erforderlich.
Für besonders erfolgreiche Absolventen des Studienganges Master of Laws, aber auch für "externe" Studierende besteht zudem die Möglichkeit an der FernUniversität in Hagen nach erfolgreicher Promotion den Grad eines Doktors der Rechte (Dr. iur.) zu erlangen. LL.B., LL.M. und Dr. iur. an der Fernuniversität in Hagen, eine einmalige Chance.



Zugangsvoraussetzungen

In den Studiengang Master of Laws kann eingeschrieben werden, wer

a) den Titel Bachelor of Laws an der FernUniversität in Hagen erworben hat oder

b) das Erste Juristische Staatsexamen / die Erste Juristische Prüfung bestanden hat oder

c) ein rechtswissenschaftliches Studienprogramm mit mindestens 210 ECTS mit dem Titel Bachelor of Laws (LL.B.) oder einem gleichwertigen Grad an einer Hochschule abgeschlossen hat, wovon mindestens 120

ECTS mit den im Studiengang Bachelor of Laws an der FernUniversität in Hagen vermittelten vergleichbaren rechtswissenschaftlichen Lehrinhalten erbracht worden sein müssen oder

d) ein rechtswissenschaftliches Studienprogramm mit mindestens 180 ECTS mit dem Titel Bachelor of Laws (LL.B.) oder einem gleichwertigen Grad an einer Hochschule abgeschlossen hat, wovon mindestens 120 ECTS mit den im Studiengang Bachelor of Laws an der FernUniversität in Hagen vermittelten vergleichbaren rechtswissenschaftlichen Lehrinhalten erbracht worden sein müssen. In diesem Falle müssen zu Beginn des Studiums aus dem Wahlbereich nach § 12 Abs. 2 der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Laws zusätzliche Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von 30 ECTS erfolgreich absolviert werden.

Hinweis: Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung erfüllen die Zulassungsvoraussetzungen aufgrund der nicht ausreichenden zivilrechtlichen Lehrinhalte nicht.

Bei Fragen bezüglich der Zugangsvoraussetzungen hilft Ihnen das Service-Center der FernUniversität gerne weiter.

Curriculum / Modularisierter Aufbau

Studienverlaufsplan Master of Laws

(Abkürzungen: MM = Mastermodul / MW = Master-Wahlmodul)

1. Semester (MM 1 bis MM 3)
aus den folgenden Modulen drei Module auswählen:
2. Semester (MM 4, MW 5 und MW 6)
MM 4: aus folgenden Alternativen ein Modul auswählen:

MW 5 und MW 6:

Studierende, die nicht den Bachelor of Laws an der Fern­Universität in Hagen absolviert haben, sondern einen anderen Studien­gang gemäß § 4 der PO Master of Laws, können in den Modulen MW 5 und MW 6 auch die Pflicht- und Wahl­module des Studien­ganges Bachelor of Laws (aus­genommen der Module 55100, 55101, 55103, 55104, 55105, 55106, 55107) als Wahlmodule belegen.

3. Semester (MW 7 und MM 8)

Wahlmodul MW 7: gleiche Wahlmöglichkeiten wie in den Modulen MW 5 und MW 6 (entfällt die Möglichkeit – auch für Studierende, die nicht den Bachelor of Laws an der Fern­Universität in Hagen absolviert haben – die Module aus dem Bachelor of Laws zu belegen).

MM 8 - Masterarbeit: Die Anmeldung hierzu erfolgt über WebRegIS

Studienablauf / Prüfungen

Der Studiengang Master of Laws wird, wie der Studiengang Bachelor of Laws, als Fernstudium angeboten. Die Studiendauer beträgt für ein Vollzeitstudium – einschließlich der Masterprüfung – eineinhalb Jahre. Der Studiengang kann auch als Teilzeitstudiengang belegt werden, wodurch sich die Studiendauer entsprechend der Reduzierung der Semesterstundenzahl verlängert.

Die Studieninhalte sind modularisiert. Die Studierenden müssen im Laufe des Studienganges insgesamt acht Module belegen; eines dieser Module ist die Anfertigung der Masterarbeit. Die Module enthalten jeweils ein in sich geschlossenes Stoffgebiet, dessen Eingrenzung und Inhalt sich aus den anerkannten Kategorien der Fachwissenschaften ergeben. Alle Module werden jeweils zum Winter- und Sommersemester angeboten und sind ihrem Umfang nach darauf ausgerichtet, dass sie innerhalb eines Semesters bearbeitet und abgeschlossen werden können.

Das individuelle Curriculum jedes Studierenden besteht aus einer Kombination von Pflicht- und Wahlmodulen. Durch die Pflichtmodule wird sichergestellt, dass die Absolventinnen und Absolventen über die für ihr Berufsfeld notwendigen Kenntnisse verfügen. Die Ergänzung durch Wahlmodule – für die eine breite Palette bereitgehalten wird – ermöglicht es dem Studierenden, die Lehrinhalte zu wählen, die seinen Neigungen und individuellen Berufswünschen entsprechen.

Prüfungen

Die Abschlussprüfung für die Module besteht in der Regel aus je einer Klausur mit einer Bearbeitungszeit von zwei oder vier Stunden. Die Klausuren werden an mehreren Klausurorten unter Aufsicht angefertigt. Die Studierenden haben sich verbindlich für die Teilnahme an der Abschlussprüfung anzumelden. Mit der Anmeldung wird geprüft, ob die Leistungsnachweise vorliegen, die ggf. Teilnahmevoraussetzung sind. Eine Modulabschlussprüfung ist bestanden, wenn sie mit mindestens ausreichend bewertet wurde. Mit der Anmeldung für eine Modulabschlussprüfung entscheidet sich der Studierende verbindlich für das betreffende Modul, so dass ein anschließender Wechsel zu einem anderen Modul nicht möglich ist.

Im 3. Semester muss der Studierende im Modul MM 8 eine Masterarbeit zu einem vorgegebenen Thema anfertigen. In dieser Masterarbeit soll gezeigt werden, dass der Studierende dazu in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus einem Fach selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

Das Zulassungsverfahren läuft wie folgt ab: Studierende des Studienganges Master of Laws, die mindestens die sechs Module des ersten und zweiten Semesters erfolgreich absolviert und den Prüfungsanspruch noch nicht endgültig verloren haben, können sich innerhalb der Anmeldefristen online über WebRegIS anmelden.

Nur fristgerecht eingegangene Anmeldungen können berücksichtigt werden. Nach dem Anmeldeschluss werden die Anmeldungen im Prüfungsamt geprüft und an die jeweiligen in der ersten Präferenz gewünschten Prüfer verteilt. Die Prüfer wählen die Kandidaten aus. Sofern bei einem Prüfer alle Plätze durch Erstpräferenzen besetzt werden, nimmt dieser Anbieter nicht mehr am weiteren Verteilungsverfahren teil. Die mit ihrer Erstpräferenz nicht berücksichtigten Kandidaten werden nun nach ihren weiteren Präferenzen sortiert und an die Prüfer geschickt, die nach der 1. Verteilungsrunde noch freie Plätze haben. Auch jetzt wählen wieder die Prüfer die Kandidaten aus. Wenn nach der 2. Verteilungsrunde bei einzelnen Anbietern noch Abschlussarbeitsplätze frei geblieben sind, werden alle bis dahin nicht berücksichtigten Anmeldungen daraufhin durchgesehen, ob in den Präferenzlisten einer der Anbieter mit freien Plätzen enthalten ist. Solche Anmeldungen gehen an diese Prüfer. Die Auswahl der Kandidaten treffen wiederum die Prüfer.

Nach Abschluss der Verteilungsrunden erhalten die nicht berücksichtigten Kandidaten vom Prüfungsamt eine schriftliche Mitteilung. Die Absagen werden ca. sechs Wochen nach Anmeldeschluss verschickt.

Die Kandidaten, die eine Zusage erhalten haben, werden von dem jeweiligen Prüfer informiert. Kandidaten, die eine Zusage erhalten haben, können mit dem Prüfer einen individuellen Bearbeitungsbeginn ihrer Masterarbeit innerhalb der Zeiträume ausmachen.

Die Prüfungsinformationen und die Anmeldephasen finden Sie in den Heften Nr. 1 und 2 der Studien- und Prüfungsinformationen.

Der Abschluss

Den Absolventen des Studienganges Master of Laws wird von der FernUniversität in Hagen der akademische Grad Master of Laws (LL.M.) verliehen.

Betreuung

Die Betreuung im Master of Laws unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von der Betreuung im Bachelor of Laws. Nach Auffassung der Fakultät ist es in einem forschungsorientierten, konsekutiven Studiengang nicht mehr zwingend erforderlich, die Studierenden in Präsenzphasen zu betreuen. Aufgrund der Zielgruppe der Studierenden darf erwartet werden, dass diese in der Lage sind, sich den Stoff eigenverantwortlich anzueignen. Daher setzt die Fakultät im Master of Laws auf die individuelle und systematische Betreuung.

Individuelle Betreuung

Jedem Studierenden an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät bieten wir eine individuelle Betreuung an. Zuvorderst leistet diese individuelle Betreuung die fachspezifische Studienberatung. Dort erhalten Sie Hilfestellungen und Beratung zu den Themen Studienorganisation, Zusammenstellung des eigenen Curriculums etc. Ihr erster Anlaufpunkt bei allgemeinen Fragen rund um das Studium sollte also die Studienberatung sein.

Viele inhaltliche und fachliche Fragen beantworten sich bereits bei einem Blick auf die Internetseiten der einzelnen Lehrstühle. Schauen Sie doch auch auf diesen Seiten einmal vorbei. Zudem sind für inhaltliche Fragen zu den einzelnen Modulen die sogenannten Modulbetreuer zuständig. Deren Kontaktdaten können Sie dem Heft Nr. 1 der Studien- und Prüfungsinformationen entnehmen. Haben Sie also eine Frage zu einem Teil einer Kurseinheit, wenden Sie sich bitte direkt an die Modulbetreuer. Meistens sind Sie aber nicht der/die Erste mit der entsprechenden Frage, so dass auch ein Blick ins Internet – in Moodle – häufig weiterhilft.

Systematische Betreuung

Unter systematischer Betreuung verstehen wir im Wesentlichen – neben dem Versand von Informationsmaterialien – die Betreuung der Studierenden in der virtuellen Lernumgebung Moodle.

Bei Moodle handelt es sich um eine interaktive Lernplattform, die insbesondere der Kommunikation zwischen den Studierenden, Lehrenden und untereinander dienen soll. Neben der Möglichkeit, Material zur Verfügung zu stellen, kann über Moodle gechattet, Testaufgaben gestellt, gemeinsame Glossare verfasst werden und so weiter und so fort. Anfangs mag Ihnen dieses "Gerüst" noch recht leer vorkommen. Durch Ihre und unsere Aktivitäten entsteht hier jedoch mit der Zeit eine Umgebung, in der Sie jederzeit auf Beiträge, Ideen und Ressourcen zurückgreifen können.

Der Login in das System erfolgt über Ihren LDAP Account (qMatrikelnummer + Passwort). Mit diesen Anmeldedaten, die Sie vom ZMI zur Verfügung gestellt bekommen haben, loggen Sie sich zum ersten Mal bei Moodle ein. Bitte beachten Sie, dass ohne diese erste Anmeldung keine Funktionen von Moodle für Sie zur Verfügung stehen.

Sobald Sie sich angemeldet haben, werden Sie zwei Mal um Ihre Zustimmung zu unserer Datenschutzpolicy gebeten. Wir nehmen den Datenschutz sehr ernst, deswegen lesen Sie bitte die Policy und stimmen Sie – wenn möglich – zu.

Im Anschluss müssen Sie Ihr persönliches Profil ergänzen. Da es sich um eine Lernumgebung handelt, dürfen Sie hier keine Phantasienamen erfinden, sondern werden unter Ihrem echten Namen eingeloggt. Als Pflichtangabe müssen Sie in Ihrem Profil Ihren Namen, den Vornamen, Ihren Wohnort und eine kurze Beschreibung von sich eingeben; hier reicht auch ein einfaches "Hallo" oder ähnliches. Die sonstigen Angaben sind freiwillig. Ohne die Pflichtangaben kommen Sie allerdings nicht in Ihre Kurse, sondern werden immer wieder in das Profil zurückgeschickt.

Sobald Sie in "Ihrem Moodle" sind, müssten nun die von Ihnen belegten Kurse als Meine Kurse auftauchen. Sollte dies nicht der Fall sein, senden Sie bitte eine E-Mail an rewi.moodle@fernuni-hagen.de. An die gleiche Adresse können Sie sich wenden, wenn Sie in Kurse eingeschrieben werden wollen, die Sie bisher nicht belegt haben. Das System Moodle ist ansonsten selbsterklärend, so dass wir Ihnen empfehlen, sich einfach einmal einzuloggen und Ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

Neben Moodle bieten einige Lehrstühle auch virtuelle Seminare, Fallbesprechungen und Kolloquien an.

Zum Videostreaming dieser Veranstaltungen.

Insbesondere die Studierenden im MMZ sollten sich hier das Kolloquium von Prof. Dr. Wackerbarth regelmäßig anschauen.

Berufsbilder / Chancen

LL.M. als Chance

Nur allzu oft begegnen dem LL.M. noch Bedenken mit dem Argument, man könne mit diesem Abschluss schließlich nicht als Rechtsanwalt tätig werden. Zwar mag dies (noch) zutreffend sein, doch verkennen die Kritiker, dass die Absolventen des Studienganges Master of Laws an der FernUniversität in Hagen gegenüber den Absolventen einer klassischen Juristenausbildung auf dem Arbeitsmarkt für Wirtschafts- und Verwaltungsberufe im Vorteil sind. Im Gegensatz zum herkömmlichen Volljuristen ist der LL.M. in der Lage, die volks- und betriebswirtschaftlichen Auswirkungen rechtlich möglicher Handlungsalternativen zu erschließen und die steuerlichen und buchhalterischen Auswirkungen seiner Entscheidungen abzuschätzen. Aufgrund dieser Vorteile haben zahlreiche privatwirtschaftliche Unternehmen bereits Interesse an so umfassend ausgebildeten Kräften bekundet.

Gerade im internationalen Raum, insbesondere im angelsächsischen Wirtschaftsraum, ist der LL.M. ein besonders angesehener Titel. Jeder Jurist, der in diesem Wirtschaftsraum etwas auf sich hält, verfügt über diese Qualifikation.

Auch für die Tätigkeit in der Verwaltung ist der LL.M. bestens geeignet. Der Abschluss Master of Laws soll grundsätzlich den Zugang zum höheren Dienst eröffnen, hierbei ist jedoch die jeweilige Dienststelle über ihr Verfahren zu befragen.

LL.M. als Einstieg in die Wissenschaft

Der Studiengang Master of Laws ist ein forschungsorientierter Studiengang. Nicht nur die reine Wissensvermittlung, sondern erst recht die Vermittlung von Grundlagenkenntnissen steht deshalb im Mittelpunkt des Studiums. Hierbei werden Sie jedoch nicht wie an einer Präsenzuniversität in den Anfangssemestern mit rechtstheoretischen und rechtsgeschichtlichen Fragen überladen, sondern erhalten im Master den entsprechenden Zugang. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät ist der Auffassung, dass Studierende für diese Fächer erst dann richtig sensibilisiert werden können, wenn Sie bereits über solide rechtliche Grundkenntnisse verfügen. Nicht zuletzt deshalb wird im Master of Laws auf eine verschulte Präsenzbetreuung verzichtet. Vielmehr stehen das eigene Reflektieren und die eigene Wissenschaftliche Arbeit im Mittelpunkt Ihres Studiums. Diese Arbeit mündet letztlich in der Masterthese, einer ausführlichen und eigenständigen wissenschaftlichen Bearbeitung eines bestimmten Themas.

Für besonders erfolgreiche Absolventen des Studienganges Master of Laws an der FernUniversität Hagen ist zudem die Möglichkeit gegeben, an der FernUniversität in Hagen nach erfolgreicher Promotion den Grad eines Doktors der Rechte (Dr. iur.) zu erlangen. Diese Chancen gelten für "externe" Studierende ebenso wie für diejenigen, die zunächst den LL.B. der Fakultät absolviert haben. LL.B., LL.M. und Dr. iur. an der Fernuniversität in Hagen, eine einmalige Chance!

FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Rechtswissenschaftliche Fakultät, 58084 Hagen, Tel.: +49 2331 987-2415, E-Mail: rewi@fernuni-hagen.de