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Über die typische Mindestspannung an monochromatischen Leuchtdioden

Über die typische Mindestspannung an monochromatischen Leuchtdioden

Projektleitung

W. Kirsch

Foto

M. Düsterer

Umsetzung

E. Grycko, W. Kirsch, T. Mühlenbruch

Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit einem vereinfachten Quantenmodell, das für die Beschreibung der Emission von Photonen vorgeschlagen wird. Basierend auf einem Grundwissen über elektromagnetische Wellen und auf einem Ansatz, mit dem Albert Einstein eine Erklärung des Photoeffekts formuliert hat, leiten wir eine Relation her, die die Wellenlänge des monochromatischen Lichts mit der für die Emission von Photonen geeigneter Energie benötigten elektrischen Spannung verknüpft. Wir illustrieren die hergeleitete Relation für Wellenlängen, die dem sichtbaren Licht entsprechen, mit einem Diagramm, in dem auch empirische Messwerte an handelsüblichen Leuchtdioden festgehalten sind.

Zum Beitrag: Über die typische Mindestspannung an monochromatischen Leuchtdioden (pdf)


Monochromatische Leuchtioden im sichtbaren Spektrum

Messung der Mindestspannung an einer monochromatischen Leuchtdiode

LED bestrahlt einen Lichtsensor

Tobias Mühlenbruch | 21.05.2014
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