Adventskalender 2013

Rätsel vom 2. Dezember

Das heutige Rätsel ist von:

Portrait Prof. Dr. Jürgen Weibler
Prof. Dr. Jürgen Weibler,
Lehrstuhl für
Betriebs­wirtschaftslehre, insbes. Personal­führung und Organisation an der Fern­Universität in Hagen.

Es hat ja Tradition, sich in der Vorweihnachtszeit die Zeit mit Geschichten zu vertreiben. Dies kommt nicht von ungefähr, denn Geschichten sind schließlich die älteste Form der menschlichen Kommunikation und spielten schon eine entscheidende Rolle, bevor überhaupt die Schrift erfunden wurde. Sie dienten gerne der Unterhaltung, aber auch der Werte- und Wissensweitergabe zwischen Personen und Generationen. Wahr waren diese Geschichten für alle, die daran glaubten – und so ist es bis heute.

Was vielleicht weniger bekannt ist: Führungskräfte können ihr Anliegen über Geschichten transportieren. Hierzu hat sich in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Begriff des Storytellings etabliert. Mittels solcher Geschichten, die oft einen Bezug zum eigenen Leben besitzen und sinnvoll mit einer beabsichtigten Botschaft verknüpft werden können, werden beispielsweise im Rahmen einer Rede oder Ansprache viele Personen gleichzeitig erreicht. Deshalb bietet es sich nicht zuletzt für politische Führungsfiguren an, sich derartiger Geschichten klug zu bedienen.

Ein Meister in Sachen Geschichtenerzählen war in jüngster Zeit sicherlich Barack Obama. Jedenfalls gelang es ihm 2008, in den damals noch glorreichen Wahlkampfzeiten, die Geschichte der amerikanischen Nation mit der Geschichte einer einzelnen Person zu verbinden.

Für einen Moment berühmt gemacht hat er dabei die Geschichte einer nicht mehr ganz so jungen Frau, die das Recht auf freie Wahlen als Aufforderung für sich und andere verstand, dies auch trotz widriger Umstände unbedingt zu tun. Denn sie wollte den erhofften Wandel mitbestimmen. Damit gab sie dem demokratischen Recht inzwischen aller Ethnien des amerikanischen Volkes, sich seine Führung wählen zu dürfen, ein Gesicht.

Gesucht werden die beiden Vornamen und der Nachname dieser Frau, von der ein Vorname mit dem Nachnamen eines amerikanischen Präsidenten übereinstimmt. Wer weniger politisch interessiert ist, denke an einen amerikanischen Schriftsteller mit identischem Nachnamen, der sich u.a. mit der Erschließung des Westens Amerikas und seiner Ethnien beschäftigte.

Wem das zu weit hergeholt ist, der denke an den handwerklichen Macher der traditionellen Lagerungsgefäße von Weinen – und wähle der Geschichte entsprechend die englische Vokabel. Damit habe ich zum Schluss immerhin den Bezug zur Vorweihnachtszeit wieder hinbekommen, zumindest für diejenigen, die diese Tage auch mit Glühwein verbinden.

Wie heißt die gesuchte Person?

Lösung

Hinweis: Das Lösungswort des Tagesrätsels besteht aus drei Wörtern mit 14 Buchstaben. Bitte notieren Sie sich den 3., 4., 7. und 14. Buchstaben. Sie sind für den Gesamtlösungssatz notwendig: als 42., 72., 55. und 22. Buchstabe. Nur mit dem kompletten Lösungssatz nehmen Sie an der Verlosung der Preise teil. Weitere Infos zur Teilnahme

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