Wie die größte deutsche Hochschule, die FernUniversität in Hagen, ihr Studium weiterentwickelt, verdeutlichte sie am Dienstag, 24. März, in Berlin mit der Veranstaltung „Bildung der Zukunft – Erfolgskonzept FernUniversität“. Als erstes sichtbares Zeichen für ihre Weiterentwicklung wird die weltweit einzige deutschsprachige Fernuniversität in Kürze in der Bundeshauptstadt eine neue Dependance eröffnen. Gastgeber der Informationsveranstaltung war der ungarische Botschafter.
Zum Thema sprachen Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Dr. Michael Stückradt, Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, Hermann Gröhe MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, und Edelgard Bulmahn MdB, Bundesministerin a.D., Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages.
Seit mehreren Jahren betreibt die FernUniversität mit großem Erfolg ein Studienzentrum in Budapest. Ihr Erfolgskonzept kann sie daher in der ungarischen Botschaft in der Bundeshauptstadt präsentieren. Begrüßt werden die Gäste von S.E. Dr. Sándor Peisch, Botschafter der Republik Ungarn. Das Schlusswort spricht Dr. Dr. h.c. Jörn Kreke, Vorsitzender des Hochschulrats der FernUniversität in Hagen und Aufsichtsratsvorsitzender der Douglas Holding AG.
Zur Rede von Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer
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