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Aktuelles - Juli 2009

FernUniversität freut sich: Kanzlerin Regina Zdebel bleibt in Hagen

Erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen

Regina Zdebel hat sich entschieden weiter als Kanzlerin an der FernUniversität in Hagen zu bleiben. Seit 2001 hatte sie dieses Amt an der größten deutschen Universität inne. Ihre Nominierung für diese Position durch die Hochschulräte war am 3. Juni in Hagen und am 4. Juni an der Technischen Universität Dortmund durch die jeweiligen Senate bestätigt worden. Diese „Doppelwahl“ war eine Folge der neuen Bestimmungen des Hochschulrechtes.

Seitdem hat Zdebel verhandelt – in den letzten beiden Wochen waren ihr Vertragsentwürfe der Hochschulen zugegangen, die die Konditionen und Rahmenbedingungen ihrer Arbeit regeln sollten. „Ich befand mich in einer äußerst schwierigen Entscheidungssituation bei gleichermaßen höchst reizvollen Angeboten“, so Zdebel. „Einerseits die Möglichkeit wahrnehmen zu können, auf der erfolgreichen Arbeit der vergangenen Jahre weiter aufzubauen, diese in Zeiten des Umbruchs mit neuen Herausforderungen fortzusetzen und so in Kontinuität weiter zu wirken. Auf der anderen Seite bot sich ein hochinteressanter Neubeginn an der TU Dortmund mit allen darin steckenden Reizen.“ Diese Abwägung zwischen „Kontinuität“ und „Neubeginn“ ist nun zugunsten der FernUniversität in Hagen entschieden.

„Ich bin sehr erleichtert über diese Entscheidung“, so Rektor Hoyer. „Frau Zdebel hat aufgrund ihrer herausragenden Qualifikation in den vergangenen schwierigen Jahren einen tollen Job gemacht.“ Auch der Vorsitzende des Hochschulrates, Dr. Jörn Kreke, zeigte sich äußerst erfreut, „mit der bewährten Kanzlerin“ in dieser für die FernUniversität sehr wesentlichen Phase weiter zusammenarbeiten zu können.

Regina Zdebel hatte in der Vergangenheit die Entwicklung der FernUniversität unter schwierigen Rahmenbedingungen und ihre Positionierung innerhalb der deutschen Hochschullandschaft entscheidend mit gestaltet. Und sie hat der Hochschule durch eine solide Haushaltsführung eine bis auf weiteres sichere finanzielle Basis und neuen Spielraum für die strategischen Entscheidungen des Rektorates gewährleistet. Zdebel freut sich jetzt darauf, auf dieser Grundlage mit dem Rektorat die nächsten wichtigen Entscheidungen zur Profilbildung der FernUniversität in Angriff zu nehmen.

Susanne Bossemeyer | 16.07.2009
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