Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2014 mit Hagener Beteiligung

Die Lehrstühle von Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Prof. Dr. Stefan Smolnik und Prof. Dr. Stefan Strecker waren in großer Runde auf der Tagung in Paderborn vertreten.


Doktorandinnen und Doktoranden der FernUniversität bekamen Einblicke in aktuelle Forschung

Illustration Die Lehrstühle von Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Prof. Dr. Stefan Smolnik und Prof. Dr. Stefan Strecker waren in großer Runde auf der Tagung in Paderborn vertreten.
Die Lehrstühle von Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Prof. Dr. Stefan Smolnik und Prof. Dr. Stefan Strecker waren in großer Runde auf der Tagung in Paderborn vertreten.

Ergebnisse aktueller Forschungsarbeiten der Wirtschaftsinformatik standen jetzt im Mittelpunkt einer Tagung an der Universität in Paderborn mit rund 650 Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmern, an der die Lehrstühle von Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Prof. Dr. Stefan Smolnik und Prof. Dr. Stefan Strecker vertreten waren.

Insbesondere für die teilnehmenden Doktorandinnen und Doktoranden der FernUniversität bot die Tagung neue und anregende Einblicke in die Forschung der Wirtschaftsinformatik. So wurden Aspekte der Modellierung, Nutzung und des Managements betrieblicher Informationssysteme diskutiert, darunter auch Themen mit Bezug zu aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen wie „Big Data“, „Collective Intelligence“ und „Social Computing“.

In diese Themenbereiche fielen auch die beiden Vorträge, die von den beiden Hagener Doktoranden Alexander Kornrumpf und Björn Kruse gehalten wurden. Die zugrundeliegenden Beiträge, die jeweils zusammen mit Professorin Baumöl verfasst wurden, lauten:

  • Alexander Kornrumpf, Ulrike Baumöl: “On the State of the Art in Simulation of Collective Intelligence – A Literature Review”
  • Björn Kruse, Baumöl Ulrike: “Organizational Adoption of Social Networking Services – A Literature Review”

Darüber hinaus war Professor Smolnik Mitorganisator der zwei Teilkonferenzen „Wissensmanagement“ und „Adoption, Nutzung und Erfolg von Artefakten in der WI“ im Rahmen der MKWI 2014. Aufgrund dieser Aktivitäten ergab sich ein reger Austausch zwischen den Hagener Forschungsgruppen sowie mit anderen Forschenden, aus dem neue Impulse für laufende Forschungsarbeiten resultieren.

Anja Wetter | 21.03.2014