Wie kommt das Tempo in unser Leben?

„Die Zeit rast – Sollen (müssen) wir mit rasen?“. Was bezwecken wir damit, wenn wir mit rasen? Was haben wir davon? fragt Prof. Heinz Abels am 14. Mai in der Coesfelder BürgerUni.


Öffentliche Veranstaltung der Ernsting's-family-Junior Stiftungsprofessur

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Wie kommt eigentlich das Tempo in unser Leben? Was bezwecken wir damit, wenn wir mit rasen? Und was haben wir unter dem Strich davon? Mit diesen Fragen befasst sich der emeritierte Soziologie-Professor der FernUniversität Dr. Dr. Heinz Abels am 14. Mai ab 19 Uhr in der Coesfelder BürgerUniversität: „Die Zeit rast - Sollen (müssen) wir mit rasen?“ ist der Titel seiner Vorlesung ab 19 Uhr im WBK – Wissen Bildung Kultur, Osterwicker Str. 29, Coesfeld. Die Veranstaltung der Ernsting's-family-Junior Stiftungsprofessur für Soziologie familialer Lebensformen, Netzwerke und Gemeinschaften der FernUniversität in Hagen ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Die Zeit rast. Das empfindet man, je älter man wird, immer mehr. Manche haben auch das Gefühl, dass die Zeit an ihnen vorbei rast und sie immer mehr zurück bleiben.

Wie kommt eigentlich das Tempo in unser Leben? Was bezwecken wir damit, wenn wir mit rasen? Und was haben wir unter dem Strich davon?

Von Abraham heißt es, er konnte lebensgesättigt sterben; viele Menschen in der Beschleunigungsgesellschaft fühlen sich oft nur noch lebensmüde. Was kann man tun?

Die Veranstaltungsreihe Coesfelder BürgerUniversität wird verantwortet von Jun.-Prof. Dr. Dorett Funcke, sie findet unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs der FernUniversität statt.

Gerd Dapprich | 16.04.2014