Wie soll die Kinderbewahrstube der FernUni heißen?

Voraussichtlich ab dem Sommer 2015 können Studierende und Beschäftigte in Notfallsituationen ihre Kinder auf dem Campus beaufsichtigen lassen. Dafür entsteht eigens eine Kinderbewahrstube.


Ab dem Sommer 2015 können Studierende und Beschäftige ihre Kinder auf dem Campus beaufsichtigen lassen

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Bislang wird an der FernUni eine Kinderferienbetreuung angeboten. Ab dem Sommer 2015 soll das ganze Jahr über eine Kinderbewahrstube öffnen.

Die FernUniversität in Hagen wird noch familienfreundlicher: Voraussichtlich ab dem Sommer 2015 können Studierende und Beschäftigte in Notfallsituationen ihre Kinder auf dem Campus beaufsichtigen lassen. Dafür entsteht eigens eine Kinderbewahrstube, die komplett auf die Bedürfnisse der Mädchen und Jungen zugeschnitten ist – vom Baby bis zum Schulkind.

Namen vorschlagen und Preise gewinnen

Kindgerecht soll auch der Name des neuen Angebots sein. Noch ist offen, wie die Kinderbewahrstube der FernUniversität heißen wird. Daher startet die Hochschule einen Namenswettbewerb. Ihre Kreativität ist gefragt. Alle Beschäftigten und Studierenden können mitmachen und einen passenden Namen vorschlagen. Schicken Sie Ihre Idee bis zum 15. Juli an aktion@fernuni-hagen.de. Der beste Vorschlag wird mit einem 50-Euro-Gutschein von Amazon belohnt. Außerdem verlosen wir unter allen Einsenderinnen und Einsendern Sachpreise. Ein Auswahlgremium bestehend aus Mitgliedern der Hochschulleitung, des Dezernats 3.3. (Organisations- und Personalentwicklung) sowie des Dezernats 7.2 (Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit) wählt den Namen aus.

Mit der Einrichtung der Kinderbewahrstube haben Eltern, die an der FernUni studieren oder arbeiten, in Zukunft bei der Kinderbetreuung einen Plan B in der Tasche. Sie können die Notfallbetreuung zum Beispiel nutzen, wenn die regulär organisierte Kinderbetreuung ausfällt, unerwartet Arbeitseinsätze außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen oder Studierende während Prüfungen oder Präsenzseminaren auf dem Campus auf eine Kinderbetreuung angewiesen sind.

Das ganze Jahr über flexible Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten sind das ganze Jahr über flexibel. Angeboten wird die Kindernotfallbetreuung nach kurzfristiger Voranmeldung montags bis sonntags von 7.30 bis 22 Uhr mit Ausnahme von wenigen Feiertagen wie Weihnachten, Silvester und Neujahr.

Maximal neun Kinder im Alter zwischen acht Wochen und 13 Jahren können beaufsichtigt werden. Ausgebildete Erzieherinnen und Erziehern sowie Tagesmütter und Tagesväter kümmern sich um die Mädchen und Jungen.

Die Bauarbeiten für die Kinderbewahrstube starten noch in diesem Sommer. Entstehen werden die neuen Räume in einem Nebentrakt des ehemaligen staatlichen Umweltamtes an der Universitätsstraße 47. Die Fertigstellung des Umbaus ist für Ende März 2015 geplant.

Caritasverband Hagen als Partner

Voraussichtlich ab dem Sommer 2015 sollen die Kinder der Beschäftigten und Studierenden die neuen Räume dann mit Leben füllen. Die Beaufsichtigung übernimmt der Caritasverband Hagen. „Wir sind der festen Überzeugung, hier einen guten Partner gefunden zu haben, dem wir die Kinder unserer Studierenden und Beschäftigten sicher anvertrauen können“, sagen Katharina Wießner und Jürgen Deitelhoff aus dem Dezernat 3.3, das für die organisatorische Umsetzung verantwortlich ist und auf eine rege Nachfrage hofft.

Carolin Annemüller | 16.06.2014