FernUniversität präsentierte sich auf Ausbildungsmesse

Ein kleiner Roboterhund zog am FernUni-Stand die Aufmerksamkeit auf sich – und auf die Fachinformatik-Ausbildung. Darüber hinaus waren Schülerinnen und Schüler an Beratung interessiert.


Team stellte Studiengänge und Ausbildungsberufe vor

Der kleine Roboterhund war der heimliche Star der Ausbildungsmesse. Wie man ihn programmiert, hat Matthias Puchalla (re.) in seiner Ausbildung gelernt. Gemeinsam mit Kevin Lotz wird er zum Fachinformatiker ausgebildet.
Wie man einen Roboterhund bellen lässt, lernt Matthias Puchalla (re.) in seiner Ausbildung. Gemeinsam mit Kevin Lotz wird er zum Fachinformatiker ausgebildet.

Die Herzchen auf dem kleinen Display blinken, langsam hebt und senkt sich der Kopf des kleinen Hundes. Er mag die Streicheleinheiten. Hält man ihm einen Knochen hin, hechelt er leise. Matthias Puchalla, Auszubildender zum Fachinformatiker an der FernUniversität, hat den Hund programmiert. Denn der kleine Hund ist ein Roboter, gebaut aus Legotechnik. Am Stand der FernUniversität auf der „Ausbildungsmesse Hagen“ ist der Hund der heimliche Star.

Über 100 Stände verteilten sich auf 6000 Quadratmeter. Es war eine große Ausbildungsmesse, bei der auch die FernUni mit ihrem Angebot an Studiengängen und Ausbildungsberufen vertreten war. „Es ist eine Chance für uns, die FernUni für Schülerinnen und Schüler vorzustellen“, sagt Ausbildungsleiterin Karin Moldenhauer. Im Vorfeld der Hagener Messe war Moldenhauer gemeinsam mit Auszubildenden der FernUniversität in Hagener Schulen unterwegs, um die Schülerinnen und Schüler auf das umfangreiche Angebot vorzubereiten. „Während der Messe konnten sie dann mit ihren Fragen kommen.“

Karin Moldenhauer (2.v.li.) und Svenja Gummersbach (re.) informierten Schülerinnen über Ausbildung und Studium an der FernUni.
Karin Moldenhauer (li.) und Svenja Gummersbach (re.) informierten über Ausbildung und Studium an der FernUni.

Doch viele schienen noch unentschlossen und so sprach das Team der FernUni die Schülerinnen und Schüler aktiv an. „Wir haben eher grundlegend beraten, nach Interessen und Stärken gefragt und auf die Ausbildungsmöglichkeiten an der FernUni hingewiesen“, erzählt die Ausbildungsleiterin. Farina Moldenhauer und Alina Herzog konnten aus ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation an der FernUni berichten.

Interesse an Studiengängen

Da auch Abiturientinnen und Abiturienten unter den insgesamt rund 5000 Messegästen waren, konnte Svenja Gummersbach, Leiterin des Regionalzentrums Hagen, über die Studiengänge an der FernUni informieren: „Einige haben sich beispielsweise nach Rechtswissenschaften erkundigt, aber insgesamt kamen die Fragen zu allen Fakultäten.“

Gezielt erkundigten sich vor allem Schüler nach der Ausbildung zum Fachinformatiker, die die FernUni mit den Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung anbietet.

Anja Wetter | 18.06.2014