Kinderbewahrstube heißt „MiniCampus“

Die geplante Kinderbewahrstube der FernUni hat einen neuen Namen: MiniCampus. Studierende und Beschäftigte hatten sich für die Notfallbetreuung auf dem Campus fast 100 Namen einfallen lassen.


Fast 100 Namensvorschläge für die Notfallbetreuung der FernUniversität

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Daumen hoch für den MiniCampus: Erobern können ihn die Kinder von Beschäftigten und Studierenden voraussichtlich ab Mai 2015. Foto:iStock

Campus-Knirpse, Uni-Mäuse oder Tütata? Die geplante Kinderbewahrstube der FernUniversität in Hagen hat einen Namen: MiniCampus. Im Juni hatte die FernUni zum Namenswettbewerb aufgerufen. Studierende und Beschäftigte ließen sich fast 100 Vorschläge einfallen. Entschieden hat sich das mehrköpfige Auswahlgremium um Kanzlerin Regina Zdebel und Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer für die Idee von Maria Tyler und Nils Buschhüter. Die Mitarbeiterin aus der Verwaltung sowie der Student hatten unabhängig voneinander „MiniCampus“ vorgeschlagen. Als Namensgeber dürfen sie sich jeweils über einen Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro freuen.

Verlosung von Sachpreisen

Als Dankeschön fürs Mitmachen wurden außerdem Bade-Enten und Schlüsselbänder der FernUni verlost. Gewonnen haben: Anja Wunsch (Campini), Astrid Berke-Schensar (Campus-Stube für Kinder), Dora Buro (Little Campus, Campusnest, Campuslife), Sigrid Werner (FUni), Thomas Schaarschmidt (FUnKid), Jörg Zagler (Vorsemester, Mini-Uni, Mini-Hörsaal, Das allererste Semester), Hayma Dakkak (Studikids), Karin Kleine-Jäger (Villa kUNIbunt), Tina Dietrich (Studi-Kids, Campus-Kids) und M. Vetter (Kinderuni, Villa Kunterbunt). In den nächsten Tagen werden die Preise verschickt.

Baubeginn für den „MiniCampus“ ist im September, die Fertigstellung ist für Ende März 2015 geplant. Voraussichtlich ab Anfang Mai 2015 können Studierende und Beschäftigte in Notfallsituationen ihre Kinder auf dem Campus in Hagen beaufsichtigen lassen. Sie können die Notfallbetreuung zum Beispiel nutzen, wenn die regulär organisierte Kinderbetreuung ausfällt, Arbeitseinsätze außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen oder Studierende während Prüfungen oder Präsenzseminaren auf dem Campus auf eine Kinderbetreuung angewiesen sind.

Carolin Annemüller | 08.08.2014