„Das eigenhändige Testament“ im Vergleich Europa und Lateinamerika

Zu dem Vortrag von Prof. Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe in der rechtswissenschaftlichen Veranstaltungsreihe Colloquia Iuridica sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen.


Riskante oder sichere Testamentsform? – Vortrag am 23. Oktober

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„Das eigenhändige Testament in Europa und Lateinamerika: eine riskante oder sichere Testamentsform?“ Antworten auf diese Frage gibt Prof. Dr. Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe, am Donnerstag, 23. Oktober, in der Vortragsreihe Colloquia Iuridica der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FernUniversität in Hagen. Die Veranstaltung im AVZ-Gebäude, Raum B121 (Großer Senatssaal), Universitätsstr. 21, 58097 Hagen, beginnt um 16 Uhr. Prof. Prinz von Sachsen Gessaphe ist Inhaber des Hagener Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung. Die Vortragsreihe findet unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs der Hochschule statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen, der Eintritt ist frei.

Gerd Dapprich | 23.09.2014