Startschuss für den „MiniCampus"

Der Startschuss für den MiniCampus ist pünktlich gefallen. Die Arbeiten für die Einrichtung der Kinderbewahrstube auf dem Campus der FernUniversität in Hagen schreiten zügig voran.


Arbeiten für Einrichtung der Kinderbewahrstube schreiten zügig voran

Blick auf die Baustelle: der Nebentrakt des Verwaltungsgebäudes U47 wird zum MiniCampus umgebaut
Der Nebentrakt des Verwaltungsgebäudes U47 wird zum MiniCampus umgebaut.
Illustration
Bislang liegen die Arbeiten gut im Zeitplan. In gut einem halben Jahr soll alles fertig sein.

Die einstigen Garagentore im Nebentrakt des ehemaligen staatlichen Umweltamts sind verhangen. Ein Müllsack nach dem anderen wird mit Bauschutt gefüllt. Es staubt gewaltig. Gerade werden Fensteröffnungen in die Außenmauer gestemmt. Zu überhören und zu übersehen ist es derzeit nicht: Vor dem Haupteingang zum Verwaltungsgebäude U47 haben die Bauarbeiten für den MiniCampus der FernUniversität in Hagen begonnen.

Wo derzeit Handwerker und Baumaschinen den Ton angeben, sollen in einem guten halben Jahr die Kinder der Beschäftigten und Studierenden beaufsichtigt werden. Dafür entsteht eigens eine Kinderbewahrstube, die komplett auf die Bedürfnisse der Mädchen und Jungen zugeschnitten ist – vom Baby bis zum Schulkind.

Vor dem Winter soll Vieles erledigt sein

Der Startschuss für den Umbau ist pünktlich im September gefallen. Seitdem schreiten die Arbeiten zügig voran und liegen voll im Zeitplan. Dementsprechend machen Dietmar Günther und Hermann Steinert und aus dem Dezernat 4.4. (Technisches Gebäudemanagement) beim Baustellentermin zufriedene Gesichter. „Wir wollen möglichst viel noch vor dem Winter erledigt haben“, sagt Dietmar Günther. In den nächsten Wochen sollen Fenster und Türen eingesetzt sowie der Estrich verlegt werden. Ab Januar schließt sich dann der Innenausbau der insgesamt 160 Quadratmeter großen Fläche an.

Die Fertigstellung des Umbaus ist für Ende März 2015 geplant. Voraussichtlich ab dem Frühjahr können Studierende und Beschäftigte in Notfallsituationen ihre Kinder auf dem Campus betreuen lassen. Zum Beispiel, wenn die regulär organisierte Kinderbetreuung ausfällt, Arbeitseinsätze außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen oder Studierende während Prüfungen oder Präsenzseminaren auf eine Kinderbetreuung angewiesen sind.

Carolin Annemüller | 20.10.2014