Kooperation intensivieren

Die Kooperation beim Doppelabschluss-Programm intensivieren. Das Studiensystem der FernUniversität besser verstehen. Dafür war eine Delegation aus St. Petersburg zu Gast in Hagen.


Delegation der St. Petersburger Wirtschaftsuniversität informierte sich über die FernUniversität

Zwei Frauen und drei Männer blicken in die Kamera.
Waren von der FernUni beeindruckt: Dr. Dmitry Vasilenko (2. v. r.) und Dr. Anna Kourotchkina (links) von der St. Petersburger Wirtschafts-Universität UNECON. FernUni-Rektor Prof. Hoyer (rechts), Prof. Baumöl (2. v. l.) und Prof. Smolnik informierten die russische Gäste über das Hagener Fernstudiensystem.

Wie funktionieren die Onlinekurse der FernUniversität in Hagen? Was ist der Unterschied zwischen einem Vollzeit- und Teilzeitstudium? Wie bekommen die Studierenden pünktlich zum Semesterstart ihrer Studienunterlagen? Über das Fernstudiensystem und über den allgemeinen Ablauf eines Fernstudiums informierten sich jetzt Dr. Dmitry Vasilenko und Dr. Anna Kourotchkina von der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen (UNECON) in St. Petersburg. Dr. Vasilenko ist Prorektor für Internationale Beziehungen. Anna Kourotchkina ist Koordinatorin des Doppelabschlussprogramms zwischen der FernUniversität und der UNECON.

Vor Ort zeigte sich Dmitry Vasilenko besonders beeindruckt von den organisatorischen Abläufen: „Das Logistikzentrum der FernUniversität ist einzigartig. Auch das Service-Center ist eine wichtige Einrichtung.“

15 Jahre Doppelabschlussprogramm

Die FernUniversität und die UNECON kooperieren bereits seit fast 15 Jahren. Die besten UNECON-Studierenden kommen für vier Wochen zu deutschen Unternehmen. Hier knüpfen sie nicht nur berufliche Kontakte, sondern sammeln auch interkulturelle Erfahrungen. Unterstützt wird das Programm von der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e.V. (GdF) und durch den ehemaligen FernUni-Mentor Dietmar Lutzny. Koordinatorin der Kooperation mit der UNECON in Hagen ist Prof. Dr. Ulrike Baumöl. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für BWL, insbesondere Informationsmanagement.

Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität, bedankte sich bei einem Arbeitstreffen für die gute Zusammenarbeit bei den Gästen aus St. Petersburg. Die erfolgreiche Kooperation zwischen der FernUniversität und der UNECON soll in Zukunft noch intensiviert werden.

Matthias Fejes | 23.10.2014