Internationalen Austausch fördern

Eva Lexutt und Martin Eggert vom Hagener Douglas Stiftungslehrstuhl für Dienstleistungsmanagement informierten in St. Petersburg über ihr Fachgebiet und das Fernstudiensystem.


Dienstleistungsmanagement-Workshop an St. Petersburger Wirtschaftsuniversität

Acht Personen sitzen an einem Tisch. Frau mit Laptop sprechen.
Sprachen mit russischen Studierenden über Dienstleitungsmanagement und das Hagener Fernstudiensystem: Eva Lexutt (rechts) und Martin Eggert.

Einsendeaufgaben, eigenverantwortliche Zeiteinteilung, Grundlagen des Dienstleistungsmanagements: Vor allem darüber informierten Eva Lexutt und Martin Eggert in einem Workshop an der staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen (UNECON) in St. Petersburg. Sie sprachen mit russischen Fernstudieninteressierten. Eva Lexutt und Martin Eggert sind wissenschaftliche Mitarbeitende am Douglas Stiftungslehrstuhl für Dienstleistungsmanagement (Prof. Dr. Sabine Fließ) der FernUniversität in Hagen.

„Die Zusammenarbeit war sehr ertragreich. Die Studierenden vor Ort haben sehr schnell erfasst, was die Herausforderungen aber auch Vorteile eines Studiums an der FernUniversität sind. Unsere Diskussionen zeugten von fachlichem Verständnis für Dienstleistungsmanagement“, zogen Lexutt und Eggert Fazit.

Erfolgreiche Kooperation

Seit fast 15 Jahren kooperiert die FernUniversität in Hagen mit der UNECON. Russische Studierende erwerben neben einem russischen auch einen Studienabschluss an der FernUniversität. Außerdem sammeln sie interkulturelle Erfahrung: als Praktikantinnen und Praktikanten in deutschen Unternehmen. Hagener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehren ihrerseits an der UNECON. Erst kürzlich kam eine Delegation aus St. Petersburg nach Hagen und informierte sich über den Fernstudienablauf.

Proe | 19.11.2014