Hochschulrat diskutiert Entwurf zum Hochschulentwicklungsplan 2020

Investitionspolitik der FernUniversität muss abgewogen gestaltet werden

Zunächst nahmen die Hochschulräte den Quartalsbericht 3/2014 zu Kenntnis. Nach intensiver Diskussion wurde im Anschluss auch dem Wirtschaftsplan der Hochschule für das kommende Jahr zugestimmt. Ein Diskussionspunkt für die Hochschulräte war die Frage, wie aktuell verfügbare Mittel zum Wohle der FernUniversität eingesetzt werden können, ohne damit langfristige Verpflichtungen einzugehen, die die Hochschule in Zukunft über Gebühr binden würden. Diese Frage beschäftigte die Hochschulräte auch perspektivisch.

Ausführlich diskutierten die Hochschulratsmitglieder den vom Rektorat vorgestellten Entwurf zum Hochschulentwicklungsplan 2020 mit dem ambitionierten Zeitplan, den das Rektorat sich vorgenommen hat. Insbesondere die Herangehensweise des Rektorates an diesen Planungsprozess wurde vom Hochschulrat gelobt, geht es doch von einer validen Bestandsanalyse aus und berücksichtigt bei seiner Bewertung insbesondere die Belastungssituationen in der Lehre.

In der nächsten Hochschulratssitzung, eine Sondersitzung am 28. Januar 2015, wird die überarbeitete Grundordnung der FernUniversität, die eine Anpassung an das neue Hochschulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen darstellt, Thema sein. Fortgesetzt wird auch die Behandlung des Hochschulentwicklungsplans 2020, der zwischenzeitlich auch mit den Fakultäten diskutiert wird.

proe | 28.11.2014