Glücklich zu zweit – Wie geht das eigentlich?

Das Lehrgebiet Gesundheitspsychologie führt zurzeit eine Studie durch und sucht noch Paare, die zur Aufklärung des Geheimnisses, wie Partnerschaften gelingen, beitragen möchten.


Paare können an Studie der FernUniversität teilnehmen

Aufgrund der vielfältigen Anforderungen im heutigen Berufs- und Privatleben wird die eigene Partnerschaft oft durch Stress belastet. Wie kann dennoch eine glückliche Partnerschaft gelingen? Das Lehrgebiet Gesundheitspsychologie der FernUniversität in Hagen führt zurzeit eine Studie zum Thema „Stresserleben in der Partnerschaft“ durch und sucht noch Paare, die mit ihrer Teilnahme an der Studie zur Aufklärung des Geheimnisses, wie Partnerschaften gelingen, beitragen möchten.

Die Studie findet noch bis zum 15. Juni 2015 statt. In dieser Zeit können individuelle Termine vereinbart werden. Willkommen sind alle, ob verheiratet oder nicht, die über 18 Jahre alt und mindestens seit drei Monaten ein Paar sind.

Teilnehmende Paare führen im neuen Beobachtungslabor des Instituts für Psychologie gemeinsam ein 15-minütiges Gespräch, das auf Video aufgezeichnet wird. Anhand dieses Videos kann das Forschungsteam des Lehrgebiets Gesundheitspsychologie (Prof. Dr. Christel Salewski) das individuelle Kommunikationsverhalten und die gemeinsame Stressbewältigung analysieren. Außerdem füllen die Partnerinnen und Partner anonymisiert Fragebögen aus und geben Speichelproben ab, um mit Hilfe des Stresshormonspiegels ihre physiologische Stressreaktion zu erfassen. Projektleiterin ist Dr. Julia Eggermann.

Jedes Paar erhält ein kleines Dankeschön und hat die Chance, einen von drei 100-Euro-Gutscheinen von IKEA zu gewinnen. Bei Interesse erhalten die Teilnehmenden außerdem nach Abschluss der Studie Informationen über die Ergebnisse und die daraus gewonnen Erkenntnisse.

Interessierte können sich unterhttp://e.feu.de/partnerschaftsstudie genauer über die Studie informieren oder direkt per E-Mail einen individuellen Termin vereinbaren: partnerschaftsstudie@fernuni-hagen.de.

Gerd Dapprich | 29.04.2015