„Global Learn Berlin“ ein großer Erfolg

Geleitet wurde die wissenschaftliche Großveranstaltung mit hochkarätigen Beiträgen von Prof. Theo Bastiaens (FernUniversität). Deren Inhalte sollen in die Hagener Lehre einfließen.


Die internationale Konferenz fand im Regionalzentrum Berlin statt

150 Teilnehmende aus 31 Ländern kamen zur „Global Learn Berlin 2015 - Global Conference on Learning and Technology“, die unter dem Titel „The Local Global Conference“ am 16. und 17. April im Regionalzentrum Berlin der FernUniversität in Hagen stattfand. Die internationale Konferenz wurde von der FernUniversität, federführend vom Lehrgebiet Mediendidaktik, und der Association for the Advancement on Computing in Education (AACE) organisiert. Vorsitzender der „Global Learn Berlin 2015“ war Prof. Dr. Theo Bastiaens, Leiter des Lehrgebiets Mediendidaktik.

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Das Regionalzentrum Berlin im SpreePalais war optimal für die wissenschaftliche Großveranstaltung.

Im Rückblick lobte Prof. Bastiaens sehr das Engagement der FernUniversität, insbesondere auch des Teams im Regionalzentrum Berlin und die Medienexperten des Zentrums für IT und Medien. Sie sorgten für einen reibungslosen organisatorischen und technischen Ablauf der Veranstaltung. Als besonders positiv erwies sich die zentrale Lage des Regionalzentrums – das bisher noch keine so große wissenschaftliche Veranstaltung beherbergt hatte – in unmittelbarer Nähe zum Berliner Dom. Von den Teilnehmenden erfuhr Bastiaens, dass auch sie in wissenschaftlicher wie in organisatorischer und technischer Hinsicht vollauf zufrieden waren. Er selbst will die besten Beiträge in die Lehre der FernUniversität einbauen.

Die internationalen „Global Learn“-Konferenzen finden jährlich statt und werden von renommierten Universitäten weltweit im Turnus durchgeführt. Als internationales Forum bietet sie Forscherinnen und Forschern, Entwicklerinnen und Entwicklern sowie Praktikerinnen und Praktikern die Möglichkeit, sich über die Best Practices/Technologien in der Hochschulbildung auszutauschen und voneinander zu lernen.

In Berlin leiteten die Keynote-Speaker Prof. Terry Anderson, Athabasca Universität in Kanada, und Dr. Malte Persike, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, jeweils mit ihren Grundgedanken die beiden Konferenztage ein. Prof. Terry Anderson stellte soziale Gruppen im Rahmen von Lehren und Lernen als Thematik vor. Dr. Malte Persike gab einen Impuls zur Erstellung qualitativer Kurs-Inhalte.

Weitere Informationen: http://www.aace.org/conf/glearn/.

Gerd Dapprich | 30.04.2015