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Aktuelles - November 2015

Der MiniCampus im Kugelpanorama

135 Anmeldungen in den ersten sechs Monaten / Aufwertung des Außengeländes folgt

Tina Pfaff mit ihren Kindern Henri und Josefine im MiniCampus
Die Autobahn kommt im MiniCampus gut an, auch bei Henri (7) und Josefine (3). Mutter Tina Pfaff tauscht sich beim Abholen mit Betreuerin Iris Ruschkowski aus.

Henri (7) und seine Schwester Josefine (3) kommen gerade mit Betreuerin Iris Ruschkowski aus dem Wald zurück in den MiniCampus der FernUniversität. Sie haben bei ihrem Herbst-Spaziergang einen Hochsitz entdeckt. Das müssen sie sofort Mama erzählen.

Verwaltungsmitarbeiterin Tina Pfaff holt nach einem zusätzlichen Nachmittagstermin ihre beiden Kinder im MiniCampus ab. Dort hat sie Henri und Josefine bereits zum zweiten Mal betreuen lassen – mit einem guten Gefühl und einem freien Kopf für ihre Arbeit. „Es ist sehr beruhigend, für den Notfall so arbeitsnah eine gute Betreuungsmöglichkeit als Rückhalt zu haben“, sagt sie.

Positive Rückmeldungen der Eltern

Das sehen viele Beschäftigte und Studierende genauso. Seit der Eröffnung des MiniCampus im Mai 2015 hat es im ersten halben Jahr 135 Anmeldungen für die neue Kindernotfallbetreuung der FernUniversität gegeben. „Der stärkste Monat war bislang der Mai. Viele Eltern wollten das neue Angebot kennenlernen. Außerdem hat uns der Kita-Streik in die Karten gespielt“, blickt Katharina Wießner aus der Organisations- und Personalentwicklung zurück. Die Rückmeldungen der Eltern sind positiv. „Meine Tochter fand den Besuch im MiniCampus großartig und würde gerne öfters kommen“, schreibt eine Mutter. „Die FernUni ist in 20 Jahren Berufstätigkeit mein erster Arbeitgeber, der ein vernünftiges Angebot für die Kinderbetreuung macht und mir ermöglicht, entspannt und konzentriert meiner Arbeit nachzugehen“, bedankt sich beispielsweise eine Mitarbeiterin.

Und auch die Mädchen und Jungen fühlen sich im MiniCampus wohl. „Die Kinder machen das toll. Viele gehen gerne in den Wald. Andere fahren lieber Bobby-Car. Und fast alle probieren zuerst unsere Auto-Bahn aus“, erzählt Iris Ruschkowski aus dem Betreuungsteam der Caritas.

Fußballtore und Sandkasten

Dabei bringen die Kinder ihre Ideen ein, wie die Zeit im MiniCampus gestaltet wird. Und sie sammeln fleißig Wünsche, was noch angeschafft werden soll. „ So haben wir zum Beispiel schon ein Kegelspiel, Straßenmalkreide, Fußballtore und Bälle gekauft“, berichtet Katharina Wießner. Folgen wird auch noch eine Aufwertung des Außengeländes, etwa mit einem Sandkasten.

Alle Informationen zum MiniCampus und zur Anmeldung für die Notfallbetreuung finden Studierende und Beschäftigte hier. Wer den MiniCampus noch nicht kennt, kann sich einen ersten Eindruck bei einem virtuellen Rundgang verschaffen und die Räumlichkeiten jetzt auch im Kugelpanorama erleben: http://www.fernuni-hagen.de/video/panorama/MiniCampus1.swf

Carolin Annemüller | 27.11.2015
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