Landtagsabgeordnete besuchten FernUniversität

Rektor Prof. Helmut Hoyer und seine Nachfolgerin Prof. Ada Pellert sprachen mit den SPD-Landtagsabgeordneten Dietmar Bell und Hubertus Kramer über aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen.


Neuer Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung zu Gast auf dem Campus

Vier Personen stehen nebeneinander: Sprachen über aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen: (v.li.) Hubertus Kramer (MdL SPD), Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer und seine Nachfolgerin Prof. Dr. Ada Pellert sowie Dietmar Bell, MdL SPD und hochschulpolitischer Sprecher.
Sprachen über aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen: (v.li.) Hubertus Kramer (MdL SPD), Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer und seine Nachfolgerin Prof. Dr. Ada Pellert sowie Dietmar Bell, MdL SPD und hochschulpolitischer Sprecher.

Als neuer hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in NRW besuchte Dietmar Bell die FernUniversität in Hagen. Begleitet wurde er von seinem Landtagskollegen Hubertus Kramer, der der FernUniversität seit vielen Jahren verbunden ist.

Beide Politiker trafen bei diesem Besuch Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer und seine Amtsnachfolgerin Prof. Dr. Ada Pellert. Ein zentrales Gesprächsthema war Digitalisierung und die Frage danach, welche Rolle die FernUniversität in diesem Prozess einnehmen könne. Sowohl Rektor Hoyer als auch die künftige Rektorin Pellert unterstrichen, dass die Hochschule mit ihrer Kernkompetenz in diesem Bereich ihre Vorreiterposition in NRW ausbauen könne: zur Weiterqualifizierung für auch zukünftige Berufsfelder oder für die Weiterentwicklung von digitalen Lehrwerkzeugen einschließlich entsprechender Forschung. Es wurde deutlich, dass dafür politische Ziele, Vorgaben und Rahmensetzungen definiert werden müssen.

In der weiteren Diskussion ging es um die ausreichende Finanzierung von Hochschulen insgesamt und der FernUniversität im Speziellen. Dietmar Bell hob hervor, dass sich die SPD-Fraktion des Landtages bundesweit für eine finanzielle Absicherung der Hagener Hochschule einsetze.

Anja Wetter | 06.01.2016