CampusSource-Tagung 2016

Die Themen sind für Beschäftigte an Hochschulen interessant, die in den Bereichen E-Learning, IT, Organisation, Bibliothek und Wissenschaft oder in der Lehrende tätig sind.


Am 17. März in Dortmund sieben Vorträge

Zur CampusSource-Tagung 2016 am 17. März lädt der Förderverein CampusSource e.V. in die TU Dortmund ein. Die Tagung richtet sich an E‐Learning‐Beauftragte, IT‐ und organisationsverantwortliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am Bibliotheksmitarbeiterinnen und Bibliotheksmitarbeiter, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Lehrende aus Hochschulen. Es sind neun Referentinnen und Referenten geladen. Die Veranstaltung findet vom 10 bis 17 Uhr in der Technischen Universität Dortmund, Otto-Hahn-Straße 12, Raum E.003, 44227 Dortmund, statt

Themen und Vorträge

Von Open Access zu Open Scientific Collaboration

Prof. Dr. Joerg M. Haake; Dr. Till Schümmer, FernUniversität in Hagen

Im Vortrag werden Möglichkeiten zur Unterstützung eines neuen Umgangs mit Content und für Open Scientific Collaboration in einem Open Access (OA) Journal am Beispiel von eleed vorgestellt sowie über Erfahrungen bei ihrer Umsetzung berichtet. Die Übertragbarkeit der Open Source-Lösungen auf andere Journale wird diskutiert.

Campus-Management-Software HISinOne (Schnittstellen) - Lesson Learned?
Arn Waßmann, HIS Hochschul-Informations-System eG

Das Thema Schnittstellen von HISinOne wird im Vortrag aus verschiedenen Blickwinkeln wie Anbieterunabhängigkeit, Datenbankzugriff vs. definierter Schnittstellen, Nachhaltigkeit, Mobilität, Flexibilität und Erweiterbarkeit sowie Performance betrachtet. Anbindungen von Dokumenten-Management-Systemen, mobilen Anwendungen (APPs), Portalintegration und Lehrplanungssoftware werden beispielhaft gezeigt.

Campus-Management-Software Stud.IP (Schnittstellen) - Lesson Learned?
Jochen Meiners, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Im Rahmen des Vortrages wird der Einsatz von Stud.IP im Zusammenspiel mit den HIS-Anwendungen und SAP ERP als Campus Management Lösung der Universität Oldenburg vorgestellt und erläutert.

Die Hamburg Open Online University - oder wie lernen wir in Zukunft? Ziele, Konzept und Netzwerk
Dr. Iver Jackewitz, Universität Hamburg; Patrick Peters, Multimedia Kontor Hamburg

Die Hamburg Open Online University, welche in seiner Projektstruktur durch die sechs staatlichen Hamburger Hochschulen, dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) sowie der Hamburger Senatskanzlei und der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung getragen wird, hat sich die digitale Weiterentwicklung der klassischen Hochschullehre zum Ziel gesetzt. Neben einer stärkeren Lernendenzentrierung sollen die zukünftigen, digitalen Lehr-/Lernmaterialien mit wissenschaftlichem Anspruch in Form von Open Educational Resources und zudem in einer Öffnung für ganz neue Zielgruppen zur Verfügung gestellt werden.

(Hochschul-)Portale – Stand der Entwicklungen - Entscheidungsfindung, Best-Practice Beispiel
Dr.- Ing. Thorsten Ludewig, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel

Der Weg von der Auswahl einer Portalsoftware über die Einsatzentscheidung bis hin zum Betrieb für mehrere Hochschulen wird aufgezeigt und das entwickelte Portal mit den einzelnen Funktionalitäten beispielhaft vorgeführt.

Rahmenvereinbarung mit Liferay für Hochschulen und Forschungseinrichtungen
Bertram Mandel, Liferay GmbH

Im deutschsprachigen Raum werden an vielen Hochschulen und Forschungseinrichtungen Portale mit Liferay entwickelt und betrieben. Eine Rahmenvereinbarung, die von einer CampusSource Arbeitsgruppe mit Liferay ausgehandelt wurde, bietet Hochschulen und Forschungseinrichtungen viele Vorteile durch neue Lizenz-/Servicemodelle im Rahmen einer Einkaufsgemeinschaft.

Das Liferay Hochschulprogramm für die Lehre
Olaf Kock, Liferay GmbH

Das neue Programm von Liferay wird vorgestellt und erläutert.

Weitere Informationen, vor allem zum Programmablauf, zu den Anmeldemöglichkeiten und zu den Gebühren sind unter https://www.campussource.de/events/e1603dortmund/ erhältlich.

Gerd Dapprich | 19.02.2016