Neues Institut für Internationale Rechtsbeziehungen

Das Institut dient der Stärkung von Forschung und Lehre im internationalen Recht. Vorsitzender ist Prof. Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe.


In der konstituierenden Sitzung des Instituts für Internationale Rechtsbeziehungen wurde Prof. Dr. Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der FernUniversität in Hagen), zum Vorsitzenden gewählt. In der Sitzung wurde er ebenfalls zum Direktor der Abteilung „Recht der Iberoamerikanischen Staaten“ ernannt. Direktorin der Abteilung „Deutsches, europäisches und internationales Arbeits- und Sozialrecht“ wurde Prof. Dr. Kerstin Tillmanns, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung, apl. Prof. Dr. Hans-Peter Marutschke, Institut für Japanisches Recht, Direktor der Abteilung „Japanisches Recht“.

Das Institut dient der Stärkung von Forschung und Lehre im internationalen Recht. Es bietet Forschenden und Lehrenden der Fakultät und kooperierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Institutionen eine Plattform für die Forschung im internationalen Recht, unterstützt diese bei der Publikation der Forschungsergebnisse und zeigt Wege zur Integration der Ergebnisse in die Studiengänge der Rechtswissenschaftlichen Fakultät auf. Das Institut verbessert die Möglichkeiten der Studierenden und Promovierenden an der Fakultät zur Internationalisierung ihres Studiums bzw. ihrer eigenständigen Forschungsarbeit. Darüber hinaus bietet es im Rahmen seiner Tätigkeit Weiterbildungsangebote für Interessierte an, etwa im Japanischen Recht.

Gerd Dapprich | 20.05.2016