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All-Stars rockten den Campus

Beim Unifest ging es nicht nur musikalisch heiß her

Das Wetter hatte mal wieder mitgespielt. Bei über 30 Grad macht man am besten die Nacht zum Tage. Und genau das taten die 7.000 Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Universitätsfestes der FernUniversität in Hagen. Als die Hagener Campus All-Star-Band losrockte, hielt es kaum jemanden auf den Stühlen. Zeitweise mussten die Eingänge sogar geschlossen werden, zu viele Menschen wollten auf den Roten Platz des Hagener Campus’.

Es ist immer wieder ein Erlebnis, wenn sich Hagener Musikgrößen extra für das Unifest neu formieren: Grobschnitt, Extrabreit, Green, Marakesh Express – um nur einige der namhaften Bands zu nennen, aus denen sich die Campus-All-Stars zusammensetzen. „Man sieht den Jungs und Mädels richtig an, dass es ihnen Spaß macht, zusammen auf der Bühne zu stehen“, war eine Besucherin begeistert. Und diesen Spaß übertrugen die Musiker auch auf die Gäste – da wurde mitgesungen, mitgetanzt und mitgerockt. Ob Pink, Die Fantastischen Vier, Status Quo oder Abba, für jeden war etwas dabei.

Publikum ... das Publikum rocken

Der Auftritt der All-Stars war sicherlich das Highlight des Unifests. Aber auch schon vorher und nachher gab es Unterhaltung für Jung und Alt: Rod Mason and his hot five eröffneten das Fest mit Jazz-Musik vom Allerfeinsten. Weit nach Mitternacht ließ Ecce’s Soundbox die Besucherinnen und Besucher noch weiter tanzen.

Für den Rektor der FernUniversität Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer – der das Fest auch im Namen der mitveranstaltenden Gesellschaft der Freunde der FernUniversit eröffnete – waren die gute Stimmung und die vielen Besucherinnen und Besucher ein positives Zeichen: „Es zeigt, dass die Hagenerinnen und Hagener hinter ihrer Universität stehen.“ Prof. Hoyer und der Hagener Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer bedankten sich in ihren Eröffnungsreden für die zahlreichen helfenden Hände und die Sponsoren, die solch ein Großereignis erst möglich machen. So ist zum Beispiel neben der Hochschule traditionell auch die Gesellschaft der Freunde der FernUniversität Veranstalterin des Festes. Fischer ging zudem auf die Debatte um die neuen Ortseingangsschilder mit dem Zusatz „Stadt der FernUniversität“ ein – diesen „Ball“ hatte ihm der Rektor zugeworfen: „Die Schilder bleiben“, lautete sein deutliches Statement, das die Gäste mit lauten Applaus unterstrichen.

Besonders erfreulich war, dass es keinerlei negative Zwischenfälle gab: Jüngere und ältere Besucher feierten friedlich gemeinsam mit der FernUniversität. Auch das ist bereits Hagener Campus-Tradition.

Parallel zum Unifest gab es auch in diesem Jahr wieder einen Bücherflohmarkt. Hier war das Ergebnis am Ende ebenfalls positiv. Rund 450 Bücher wechselten ihren Besitzer. Besonders begehrt waren die Bücher aus den Bereichen Mathematik und Belletristik.

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Carina Grewe | 01.09.2010
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